Veranstaltungsort
Willibrordi Dom zu Wesel
5 Events
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Weseler Domkonzert - Chorkonzert
Jugendkonzertchor der CHORAKADEMIE am Konzerthaus Dortmund e.V. -
Weseler Domkonzert - Bariton & Orgel
Andreas Post (Bariton), Thorsten Pech (Orgel) -
Weseler Domkonzert - Orchester & Orgel
Löricker Kammerorchester, Ansgar Schlei (Orgel), Ulrich Cyganek (Leitung) -
Weseler Domkonzert - Orgelkonzert
Philippe Lefebvre (Paris) | Orgel -
4. Weseler Singalong - Zuhörerkarte
Solisten, Rheinisches Oratorienorchester, Singalong-Chor, Ansgar Schlei (Ltg)
Willibrordi Dom zu Wesel
Weithin sichtbar überragt der Turm des mächtigen Willibrordi Doms die Dächer von Wesel. Die Basilika gilt als eines der herausragenden Beispiele der deutschen Spätgotik und ist Schauplatz der überregional bekannten Weseler Domkonzerte.
Die Geschichte der Kirche in Wesel lässt sich bis ins 8. Jahrhundert zurückverfolgen, lange bevor der Dom erbaut wurde. Aus der einstigen kleinen Fachwerkkirche wurde um 1500 die heutige Basilika, der Turm bestand schon seit 1477. Seinen Namen verdankt der Willibrordi Dom dem Friesenmissionar Willibrord, der 739 im Kloster Echternach, dem die Kirche anfangs unterstand, bestattet wurde. Das fünfschiffige Gebäude wurde Ende des 19. Jahrhunderts vollkommen renoviert und fiel während des Zweiten Weltkrieges dem Bombenhagel zum Opfer. Der Wiederaufbau dauerte bis 1994 an, wurde jedoch im Einklang mit den mittelalterlichen Überlieferungen von der Dombauhütte geleitet.
Besonders sehenswert sind die insgesamt 50 Grabsteine im Inneren des Domes. Daneben beherbergt die Heresbachkapelle mit dem Rippengewölbe ein wahres Meisterwerk gotischer Steinmetzkunst. Benannt ist die Kapelle nach dem Humanisten Konrad Heresbach, der 1576 in der durch ein schmiedeeisernes Gitter vom Kirchenraum abgetrennten Kapelle begraben wurde.
Die Geschichte der Kirche in Wesel lässt sich bis ins 8. Jahrhundert zurückverfolgen, lange bevor der Dom erbaut wurde. Aus der einstigen kleinen Fachwerkkirche wurde um 1500 die heutige Basilika, der Turm bestand schon seit 1477. Seinen Namen verdankt der Willibrordi Dom dem Friesenmissionar Willibrord, der 739 im Kloster Echternach, dem die Kirche anfangs unterstand, bestattet wurde. Das fünfschiffige Gebäude wurde Ende des 19. Jahrhunderts vollkommen renoviert und fiel während des Zweiten Weltkrieges dem Bombenhagel zum Opfer. Der Wiederaufbau dauerte bis 1994 an, wurde jedoch im Einklang mit den mittelalterlichen Überlieferungen von der Dombauhütte geleitet.
Besonders sehenswert sind die insgesamt 50 Grabsteine im Inneren des Domes. Daneben beherbergt die Heresbachkapelle mit dem Rippengewölbe ein wahres Meisterwerk gotischer Steinmetzkunst. Benannt ist die Kapelle nach dem Humanisten Konrad Heresbach, der 1576 in der durch ein schmiedeeisernes Gitter vom Kirchenraum abgetrennten Kapelle begraben wurde.
Quelle: Reservix
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