Weseler Domkonzert - Bariton & Orgel
Andreas Post (Bariton), Thorsten Pech (Orgel)  
Veranstalter:
Evangelische Kirchengemeinde Wesel | WESELER DOMMUSIK , Willibrordiplatz 10, 46485 Wesel, Deutschland
* Preise inkl. MwSt.,
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Veranstaltungsinfos
WESELER DOMKONZERT
Bariton & Orgel
"Lehrer - Schüler - Zeitgenossen"
Josef Rheinberger zum 125. Todesjahr
Andreas Post | Bariton
Thorsten Pech | Orgel
---
Das 125. Todesjahr des Komponisten Josef Gabriel Rheinberger bildet den thematischen Schwerpunkt des neuen Programms der beiden Musiker. Musik des romantischen Meisters sowie die seiner Lehrer und einzelne seiner fast 600 Schüler werden in der Gesamtheit zum Abschluss des Konzertes in einer durch den Rheinberger-Zeitgenossen Franz Liszt vertonten Version für Bariton & Orgel, 1862 in Rom komponiert als "Cantico del sole di San Francesco“ abgerundet.
Lassen Sie sich hineinnehmen und mit der textlich-musikalischen Aussage faszinieren und begeistern in die magische Atmosphäre der musikalischen Glanzlichter des 19. Jahrhunderts.
Der Bariton Andreas Elias Post studierte Diplom und Master Gesang in Detmold und Düsseldorf bei Prof. Gerhild Romberger, Prof. Konrad Jarnot und KS Prof. Mario Zeffiri. Neben seiner Vorliebe für die Oper sind geistliche Musik und Liederabende seine große Leidenschaft.. Nach Engagements an der Kammeroper Köln, dem Greek Opera Studio und der Alltagsoper Berlin, u.a. als „Figaro“ und „Don Giovanni“ führten ihn Gastengagements ans Theater Bielefeld und 2017 zum Sommeropern Festival Schloss Britz nach Berlin, Momentan ist er als Mitglied des Opernstudios im Landestheater Detmold engagiert.In der Spielzeit 2018/19 war er u.a. am Theater Hagen zu sehen. 2022 debütierte er als Falke in „ Die Fledermaus“. In der Spielzeit 2021/22 war Andreas Elias Post als Cascada in „Die lustige Witwe“ am Landestheater Detmold zu hören; aktuell wirkt er in "Don Giovanni – die Stunde der Frauen" und im Sommer bei den „Domstufen-Festspielen“ in Erfurt mit.
Fast 5 Jahrzehnte war der 1960 in Elberfeld geborene Thorsten Andreas Pech als Konzertorganist, Dirigent, Chorleiter und Kantor tätig. Nach seinem Kantorenexamen 1980 und einem Orgel-Konzertfachstudium (Examen 1983) zog es ihn in die Welt zur Dirigentenausbildung nach Wien (Examen 1985). Ein Musiker in den Welten ist er geblieben, ob als konzertierender Organist, z.B. in China, Japan, Polen, Russland und den westeuropäischen Nachbarländern, oder als Dirigent im Oratorien- und sinfonischen Bereich. Dennoch ist Thorsten A. Pech seinen rheinischen Wurzeln treu geblieben – von 1977 bis 2025 war er als Kantor und Organist tätig, bis 2025 hauptamtlich in Wuppertal. Von 1989-2021 übernahm er als Künstlerischer Leiter den Bachverein Düsseldorf und von 2003 -2025 als Chordirektor und Dirigent den Konzertchor der Volksbühne Wuppertal. Weiterhin arbeitet Thorsten Pech als freier Konzertrorganist und Gastdirigent im nationalen und internationalen Bereich, außerdem ist er als Komponist und Bearbeiter zahlreicher Musikwerke ( in div. Verlagen ediert) tätig. Aufgrund seiner langjährigen überregionalen Tätigkeit wurde Thorsten A.Pech 1998 vom Fachverband Deutscher Berufschorleiter zum „Musikdirektor“ ernannt, 2016 war er Preisträger der Enno und Christa Springmann Stiftung.
Nach Eintritt in den Ruhestand lebt er heute in Weimar.
Bariton & Orgel
"Lehrer - Schüler - Zeitgenossen"
Josef Rheinberger zum 125. Todesjahr
Andreas Post | Bariton
Thorsten Pech | Orgel
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Das 125. Todesjahr des Komponisten Josef Gabriel Rheinberger bildet den thematischen Schwerpunkt des neuen Programms der beiden Musiker. Musik des romantischen Meisters sowie die seiner Lehrer und einzelne seiner fast 600 Schüler werden in der Gesamtheit zum Abschluss des Konzertes in einer durch den Rheinberger-Zeitgenossen Franz Liszt vertonten Version für Bariton & Orgel, 1862 in Rom komponiert als "Cantico del sole di San Francesco“ abgerundet.
Lassen Sie sich hineinnehmen und mit der textlich-musikalischen Aussage faszinieren und begeistern in die magische Atmosphäre der musikalischen Glanzlichter des 19. Jahrhunderts.
Der Bariton Andreas Elias Post studierte Diplom und Master Gesang in Detmold und Düsseldorf bei Prof. Gerhild Romberger, Prof. Konrad Jarnot und KS Prof. Mario Zeffiri. Neben seiner Vorliebe für die Oper sind geistliche Musik und Liederabende seine große Leidenschaft.. Nach Engagements an der Kammeroper Köln, dem Greek Opera Studio und der Alltagsoper Berlin, u.a. als „Figaro“ und „Don Giovanni“ führten ihn Gastengagements ans Theater Bielefeld und 2017 zum Sommeropern Festival Schloss Britz nach Berlin, Momentan ist er als Mitglied des Opernstudios im Landestheater Detmold engagiert.In der Spielzeit 2018/19 war er u.a. am Theater Hagen zu sehen. 2022 debütierte er als Falke in „ Die Fledermaus“. In der Spielzeit 2021/22 war Andreas Elias Post als Cascada in „Die lustige Witwe“ am Landestheater Detmold zu hören; aktuell wirkt er in "Don Giovanni – die Stunde der Frauen" und im Sommer bei den „Domstufen-Festspielen“ in Erfurt mit.
Fast 5 Jahrzehnte war der 1960 in Elberfeld geborene Thorsten Andreas Pech als Konzertorganist, Dirigent, Chorleiter und Kantor tätig. Nach seinem Kantorenexamen 1980 und einem Orgel-Konzertfachstudium (Examen 1983) zog es ihn in die Welt zur Dirigentenausbildung nach Wien (Examen 1985). Ein Musiker in den Welten ist er geblieben, ob als konzertierender Organist, z.B. in China, Japan, Polen, Russland und den westeuropäischen Nachbarländern, oder als Dirigent im Oratorien- und sinfonischen Bereich. Dennoch ist Thorsten A. Pech seinen rheinischen Wurzeln treu geblieben – von 1977 bis 2025 war er als Kantor und Organist tätig, bis 2025 hauptamtlich in Wuppertal. Von 1989-2021 übernahm er als Künstlerischer Leiter den Bachverein Düsseldorf und von 2003 -2025 als Chordirektor und Dirigent den Konzertchor der Volksbühne Wuppertal. Weiterhin arbeitet Thorsten Pech als freier Konzertrorganist und Gastdirigent im nationalen und internationalen Bereich, außerdem ist er als Komponist und Bearbeiter zahlreicher Musikwerke ( in div. Verlagen ediert) tätig. Aufgrund seiner langjährigen überregionalen Tätigkeit wurde Thorsten A.Pech 1998 vom Fachverband Deutscher Berufschorleiter zum „Musikdirektor“ ernannt, 2016 war er Preisträger der Enno und Christa Springmann Stiftung.
Nach Eintritt in den Ruhestand lebt er heute in Weimar.
Ort der Veranstaltung
Weithin sichtbar überragt der Turm des mächtigen Willibrordi Doms die Dächer von Wesel. Die Basilika gilt als eines der herausragenden Beispiele der deutschen Spätgotik und ist Schauplatz der überregional bekannten Weseler Domkonzerte.
Die Geschichte der Kirche in Wesel lässt sich bis ins 8. Jahrhundert zurückverfolgen, lange bevor der Dom erbaut wurde. Aus der einstigen kleinen Fachwerkkirche wurde um 1500 die heutige Basilika, der Turm bestand schon seit 1477. Seinen Namen verdankt der Willibrordi Dom dem Friesenmissionar Willibrord, der 739 im Kloster Echternach, dem die Kirche anfangs unterstand, bestattet wurde. Das fünfschiffige Gebäude wurde Ende des 19. Jahrhunderts vollkommen renoviert und fiel während des Zweiten Weltkrieges dem Bombenhagel zum Opfer. Der Wiederaufbau dauerte bis 1994 an, wurde jedoch im Einklang mit den mittelalterlichen Überlieferungen von der Dombauhütte geleitet.
Besonders sehenswert sind die insgesamt 50 Grabsteine im Inneren des Domes. Daneben beherbergt die Heresbachkapelle mit dem Rippengewölbe ein wahres Meisterwerk gotischer Steinmetzkunst. Benannt ist die Kapelle nach dem Humanisten Konrad Heresbach, der 1576 in der durch ein schmiedeeisernes Gitter vom Kirchenraum abgetrennten Kapelle begraben wurde.
Die Geschichte der Kirche in Wesel lässt sich bis ins 8. Jahrhundert zurückverfolgen, lange bevor der Dom erbaut wurde. Aus der einstigen kleinen Fachwerkkirche wurde um 1500 die heutige Basilika, der Turm bestand schon seit 1477. Seinen Namen verdankt der Willibrordi Dom dem Friesenmissionar Willibrord, der 739 im Kloster Echternach, dem die Kirche anfangs unterstand, bestattet wurde. Das fünfschiffige Gebäude wurde Ende des 19. Jahrhunderts vollkommen renoviert und fiel während des Zweiten Weltkrieges dem Bombenhagel zum Opfer. Der Wiederaufbau dauerte bis 1994 an, wurde jedoch im Einklang mit den mittelalterlichen Überlieferungen von der Dombauhütte geleitet.
Besonders sehenswert sind die insgesamt 50 Grabsteine im Inneren des Domes. Daneben beherbergt die Heresbachkapelle mit dem Rippengewölbe ein wahres Meisterwerk gotischer Steinmetzkunst. Benannt ist die Kapelle nach dem Humanisten Konrad Heresbach, der 1576 in der durch ein schmiedeeisernes Gitter vom Kirchenraum abgetrennten Kapelle begraben wurde.