Veranstaltungsinfos
Der Name des Orchesters fällt unter den zahlreichen Kammerorchestern auf: alle MusikerInnen sind studierte BerufsmusikerInnen mit internationaler Konzerterfahrung, die in der Stammbesetzung eines Kammerorchesters alle solistisch musizieren. Andererseits birgt das Wort Philharmonie den Kerngedanken: ganz einfach die Liebe zur Harmonie!
Das Programm
Antonio Vivaldi - Die vier Jahreszeiten
La Primavera ( Der Frühling )
L‘estade ( Der Sommer )
L’autunno ( Der Herbst )
L’inverno ( Der Winter )
Werke von
Wolfgang Amadeus Mozart
Johann Sebastian Bach
Johannes Brahms
Solovioline: Vladik Otaryan
Copyright: Philharmonie der Solisten
Das Programm
Antonio Vivaldi - Die vier Jahreszeiten
La Primavera ( Der Frühling )
L‘estade ( Der Sommer )
L’autunno ( Der Herbst )
L’inverno ( Der Winter )
Werke von
Wolfgang Amadeus Mozart
Johann Sebastian Bach
Johannes Brahms
Solovioline: Vladik Otaryan
Copyright: Philharmonie der Solisten
Ort der Veranstaltung
Als eine der Kirchen der größten evangelischen Gemeinde Frankfurts ist die Dreikönigskirche die religiöse Heimat von mehr als 6.000 Gemeindemitgliedern. Mit ihrer Lage direkt am Ufer des Mains ist sie nicht nur für die Gäste des sonntäglichen Gottesdienstes besonders reizvoll.
Als Ersatz für die vorherige Kapelle aus dem Jahr 1340 wurde die Dreikönigskirche 1881 geweiht. Das neugotische Gotteshaus wurde aus dem regionaltypischen roten Mainsandstein errichtet und überlebte beide Weltkriege weitestgehend unbeschadet. Der im gotischen Stil gestaltete Innenraum der Kirche präsentiert sich so auch heute noch wie zu seiner Erbauung. Flankiert von imposanten Sandsteinemporen öffnet sich die Dreikönigskirche als großer, Gewölbe überspannter Kirchenraum. Besonders schön wirken die farbigen Glasfenster, die die fünf Hauptstücke des Katechismus verbildlichen.
Seit langem hat die Kirchenmusik an der Dreikönigskirche einen festen Platz eingenommen. Durch die viel gelobte Akustik und die von Helmut Walcha konzipierte Orgel ist sie auch eine beliebte Konzertkirche.
Als Ersatz für die vorherige Kapelle aus dem Jahr 1340 wurde die Dreikönigskirche 1881 geweiht. Das neugotische Gotteshaus wurde aus dem regionaltypischen roten Mainsandstein errichtet und überlebte beide Weltkriege weitestgehend unbeschadet. Der im gotischen Stil gestaltete Innenraum der Kirche präsentiert sich so auch heute noch wie zu seiner Erbauung. Flankiert von imposanten Sandsteinemporen öffnet sich die Dreikönigskirche als großer, Gewölbe überspannter Kirchenraum. Besonders schön wirken die farbigen Glasfenster, die die fünf Hauptstücke des Katechismus verbildlichen.
Seit langem hat die Kirchenmusik an der Dreikönigskirche einen festen Platz eingenommen. Durch die viel gelobte Akustik und die von Helmut Walcha konzipierte Orgel ist sie auch eine beliebte Konzertkirche.