Veranstaltungsinfos
Eine leise Rakete voller Melancholie
Diese Rakete hebt nicht mit Getöse ab, sondern gleitet elegant durch Zeit und Raum. THE ROCKET ist eine Formation um den schwedischen Bassisten, Cellisten und Sänger SVANTE SÖDERQVIST, die auf sanfte, zugleich eindringliche Weise traditionelle schwedische Musik mit Weltmusik sowie nuancenreichem, atmosphärischem Jazz verbindet und dabei immer wieder neues Terrain erkundet.
Lange Zeit profilierte sich der klassisch ausgebildete Söderqvist als vielseitiger Sideman in der schwedischen Musikszene: Er arbeitete mit Künstlern wie Nils Landgren, Rigmor Gustafsson und Magnus Lindgren, war Mitglied renommierter Folkmusikgruppen und in verschiedenen klassischen Ensembles aktiv. Doch irgendwann reichte ihm diese Rolle nicht mehr.
Er gründete THE ROCKET zunächst als Trio, das bald durch die aufregend expressive estnische Akkordeonistin Tuulikki Bartosik erweitert wurde. Die vier Musiker verstehen sich nicht als Trio plus Gast, sondern als feste Einheit. Der Klang und die Möglichkeiten des Akkordeons, so Söderqvist, hätten ihn auf behutsame Weise dazu gebracht, anders zu komponieren als zuvor.
Gemeinsam bewegen sich die vier vielseitigen Musiker virtuos zwischen Akustik und Elektronik, zwischen Alt und Neu, zwischen Vertrautem und Unbekanntem. Die Musik von THE ROCKET ist beseelt und hochmelodisch, trägt melancholische Farben in sich, ruht in sich selbst – und ist doch stets offen für das Abenteuer. Söderqvist versteht sie als Reflexion unserer Gegenwart. Wer sie hört, fühlt sich getröstet.
Konzert im Rahmen der Green Pilot Tour in Kooperation mit EJN und Jazzahead
Diese Rakete hebt nicht mit Getöse ab, sondern gleitet elegant durch Zeit und Raum. THE ROCKET ist eine Formation um den schwedischen Bassisten, Cellisten und Sänger SVANTE SÖDERQVIST, die auf sanfte, zugleich eindringliche Weise traditionelle schwedische Musik mit Weltmusik sowie nuancenreichem, atmosphärischem Jazz verbindet und dabei immer wieder neues Terrain erkundet.
Lange Zeit profilierte sich der klassisch ausgebildete Söderqvist als vielseitiger Sideman in der schwedischen Musikszene: Er arbeitete mit Künstlern wie Nils Landgren, Rigmor Gustafsson und Magnus Lindgren, war Mitglied renommierter Folkmusikgruppen und in verschiedenen klassischen Ensembles aktiv. Doch irgendwann reichte ihm diese Rolle nicht mehr.
Er gründete THE ROCKET zunächst als Trio, das bald durch die aufregend expressive estnische Akkordeonistin Tuulikki Bartosik erweitert wurde. Die vier Musiker verstehen sich nicht als Trio plus Gast, sondern als feste Einheit. Der Klang und die Möglichkeiten des Akkordeons, so Söderqvist, hätten ihn auf behutsame Weise dazu gebracht, anders zu komponieren als zuvor.
Gemeinsam bewegen sich die vier vielseitigen Musiker virtuos zwischen Akustik und Elektronik, zwischen Alt und Neu, zwischen Vertrautem und Unbekanntem. Die Musik von THE ROCKET ist beseelt und hochmelodisch, trägt melancholische Farben in sich, ruht in sich selbst – und ist doch stets offen für das Abenteuer. Söderqvist versteht sie als Reflexion unserer Gegenwart. Wer sie hört, fühlt sich getröstet.
Konzert im Rahmen der Green Pilot Tour in Kooperation mit EJN und Jazzahead
Ort der Veranstaltung
Der Jazzclub Tonne (kurz: "Die Tonne") ist einer der namhaftesten Jazzclubs der Bundesrepublik. Jährlich finden hier weit über 100 Live-Konzerte mit Musikern aus aller Welt statt - von hochtalentierten Nachwuchskünstlern bis hin zu nationalen und internationalen Stars aus Jazz, Soul, Funk, World Music und der Singer-Songwriterszene. Was Jazzpuristen beklagen mögen, ist hier Programm: das Ausloten des künstlerisch Möglichen in der gesamten Bandbreite des Jazz – mannigfaltige künstlerische Grenzüberschreitungen zum Rock, zum Pop, zur elektronischen Musik, etc. inbegriffen.
Für ihr „herausragendes Livemusik-Programm“ wurde die Tonne mehrfach „von höchster Stelle“ ausgezeichnet – mit dem Spielstättenprogrammpreis "Applaus" der Bundesbeauftragten für Kultur und Medien.
Nur wenige Clubs in Deutschland bieten diese Atmosphäre: Im Zentrum von Dresden, direkt an der Elbe und in der Altstadt, liegt das Kurländer Palais. Ein historisches Bauwerk, dessen Keller schon von August dem Starken als Sitz der »Gesellschaft wider die Nüchternheit« genutzt wurde. 1981 begann hier die Tonne ihren regelmäßigen Spielbetrieb. Die Form des Gewölbes war namensgebend. Damals war es der Keller in einer Ruine. Nach der Rekonstruktion des Palais (2006 – 2009) hat die Tonne seit 2015 wieder ihr Domizil an diesem historischen Ort. Seitdem jazzt es hier wieder, es darf gerockt werden oder gejammt, es darf grooven oder einfach unter die Haut gehen. Qualität, Authentizität und Spielfreude bestimmen die Künstlerauswahl. Nicht das Alltägliche, sondern das Außergewöhnliche steht im Mittelpunkt. Und – das Erleben der Musik soll vor allem Spaß machen.
Für ihr „herausragendes Livemusik-Programm“ wurde die Tonne mehrfach „von höchster Stelle“ ausgezeichnet – mit dem Spielstättenprogrammpreis "Applaus" der Bundesbeauftragten für Kultur und Medien.
Nur wenige Clubs in Deutschland bieten diese Atmosphäre: Im Zentrum von Dresden, direkt an der Elbe und in der Altstadt, liegt das Kurländer Palais. Ein historisches Bauwerk, dessen Keller schon von August dem Starken als Sitz der »Gesellschaft wider die Nüchternheit« genutzt wurde. 1981 begann hier die Tonne ihren regelmäßigen Spielbetrieb. Die Form des Gewölbes war namensgebend. Damals war es der Keller in einer Ruine. Nach der Rekonstruktion des Palais (2006 – 2009) hat die Tonne seit 2015 wieder ihr Domizil an diesem historischen Ort. Seitdem jazzt es hier wieder, es darf gerockt werden oder gejammt, es darf grooven oder einfach unter die Haut gehen. Qualität, Authentizität und Spielfreude bestimmen die Künstlerauswahl. Nicht das Alltägliche, sondern das Außergewöhnliche steht im Mittelpunkt. Und – das Erleben der Musik soll vor allem Spaß machen.