„Sagen, was man denkt. Und vorher was gedacht haben!" - Ein Harry Rowohlt Abend.
Alexander Solloch & Olli Dittrich  
Veranstalter:
MSK Wort gGmbH , Alexanderstr. 9, 10178 Berlin, Deutschland
Veranstaltungsinfos
Harry Rowohlt
„Er wird werden, was er ist“, stand in seinem Abschlusszeugnis. Und es stimmte! Harry Rowohlt wurde all das, was er schon immer war und sein wollte: ein urkomischer Sprachartist und ein virtuoser Meister der Abschweifung, ein Übersetzer des Unübersetzbaren und Vorleser mit tausend Stimmen, zudem als Krönung „Penner Harry“ in der Lindenstraße. Dabei verlief sein Leben ganz anders als vorgesehen, weil er nicht werden wollte, was er werden sollte: Nachfolger des Verleger-Vaters.
Der Journalist Alexander Solloch hat eine eindrucksvolle Biografie geschrieben. Diese ist nicht nur glänzend recherchiert und fördert so manche Überraschung zutage, sondern hat zudem einen „ganz eigenen, einen Harry Rowohlt-Sound“ (Deutschlandfunk Kultur). Er spricht über Leben und Werk des Tausendsassas, der Schauspieler Olli Dittrich liest aus den Texten des Meisters. Das wird ein riesengroßes Fest!
Alexander Solloch, geboren 1978, aufgewachsen am Niederrhein, studierte Geschichte und Französisch in Leipzig und Aix-en-Provence. Nach dem Volontariat arbeitete er als freier Autor und Hörfunkmoderator. 2011 und 2019 wurde er für den Deutschen Radiopreis nominiert. Seit 2014 ist er Literaturredakteur beim NDR.
Olli Dittrich, gelernter Theatermaler, ist ein Meister der Verwandlung. Der vierfache Grimmepreisträger gilt als einer der besten zeitgenössischen Schöpfer von Kunstfiguren. Seine Filme, TV-Formate und Persiflagen wurden zigfach national wie international nominiert und prämiert. Ebenso ist er als Komponist, Texter & Multiinstrumentalist mit fast 2 Millionen verkaufter Tonträger eine feste Größe im Musikbusiness. Mit seiner berühmtesten Figur, dem Theken-Philosophen „Dittsche“, ist Dittrich regelmäßig auf großen deutschen Bühnen zu sehen, u.a. dem Schauspielhaus Bochum, Berliner Ensemble oder der Elbphilharmonie. Die fast dreistündige Solo-Performance wurde 2021 mit dem LEA-Award ausgezeichnet.
„Er wird werden, was er ist“, stand in seinem Abschlusszeugnis. Und es stimmte! Harry Rowohlt wurde all das, was er schon immer war und sein wollte: ein urkomischer Sprachartist und ein virtuoser Meister der Abschweifung, ein Übersetzer des Unübersetzbaren und Vorleser mit tausend Stimmen, zudem als Krönung „Penner Harry“ in der Lindenstraße. Dabei verlief sein Leben ganz anders als vorgesehen, weil er nicht werden wollte, was er werden sollte: Nachfolger des Verleger-Vaters.
Der Journalist Alexander Solloch hat eine eindrucksvolle Biografie geschrieben. Diese ist nicht nur glänzend recherchiert und fördert so manche Überraschung zutage, sondern hat zudem einen „ganz eigenen, einen Harry Rowohlt-Sound“ (Deutschlandfunk Kultur). Er spricht über Leben und Werk des Tausendsassas, der Schauspieler Olli Dittrich liest aus den Texten des Meisters. Das wird ein riesengroßes Fest!
Alexander Solloch, geboren 1978, aufgewachsen am Niederrhein, studierte Geschichte und Französisch in Leipzig und Aix-en-Provence. Nach dem Volontariat arbeitete er als freier Autor und Hörfunkmoderator. 2011 und 2019 wurde er für den Deutschen Radiopreis nominiert. Seit 2014 ist er Literaturredakteur beim NDR.
Olli Dittrich, gelernter Theatermaler, ist ein Meister der Verwandlung. Der vierfache Grimmepreisträger gilt als einer der besten zeitgenössischen Schöpfer von Kunstfiguren. Seine Filme, TV-Formate und Persiflagen wurden zigfach national wie international nominiert und prämiert. Ebenso ist er als Komponist, Texter & Multiinstrumentalist mit fast 2 Millionen verkaufter Tonträger eine feste Größe im Musikbusiness. Mit seiner berühmtesten Figur, dem Theken-Philosophen „Dittsche“, ist Dittrich regelmäßig auf großen deutschen Bühnen zu sehen, u.a. dem Schauspielhaus Bochum, Berliner Ensemble oder der Elbphilharmonie. Die fast dreistündige Solo-Performance wurde 2021 mit dem LEA-Award ausgezeichnet.
Ort der Veranstaltung
Kiez pur: Das traditionsreiche St. Pauli Theater beeindruckt sowohl mit dem historischen Gebäude als auch dem modernen Spielplan. Bestes Theater, aber auch Comedy, Kabarett und internationale Showveranstaltungen locken Tausende Gäste ins älteste private Theater der Stadt.
Das St. Pauli Theater kann sich auf eine lange Tradition berufen: Bereits 1841 hebt sich im damaligen Urania-Theater zum ersten Mal der Vorhang. Als repräsentatives Schauspielhaus am Spielbudenplatz lockt es Hunderte Zuschauer in seine Räume. Schon damals kommen auch hamburgische Lokalstücke und Vorstellungen auf Plattdeutsch auf die Bühne. Die St. Pauli Revue „Auf der Reeperbahn“ oder szenische Liederabende über den Kiez sind absolute Kassenschlager.
Das moderne Volkstheater bringt Eigenproduktionen sowie Gastspiele auf die Bühne, die sich aus dem klassischen wie auch dem modernen und ausgefalleneren Theaterrepertoire speisen und ist so eines der facettenreichsten Deutschlands. Die legendäre „Zitronenjette“ von Paul Möhring wurde seit dem 1940ern fast 1.000 Mal gespielt und auch heute noch begeistern gerade die Hamburgischen Stücke das Publikum, das sich sowohl aus alteingesessenen Hamburgern und Touristen zusammensetzt.
Das St. Pauli Theater kann sich auf eine lange Tradition berufen: Bereits 1841 hebt sich im damaligen Urania-Theater zum ersten Mal der Vorhang. Als repräsentatives Schauspielhaus am Spielbudenplatz lockt es Hunderte Zuschauer in seine Räume. Schon damals kommen auch hamburgische Lokalstücke und Vorstellungen auf Plattdeutsch auf die Bühne. Die St. Pauli Revue „Auf der Reeperbahn“ oder szenische Liederabende über den Kiez sind absolute Kassenschlager.
Das moderne Volkstheater bringt Eigenproduktionen sowie Gastspiele auf die Bühne, die sich aus dem klassischen wie auch dem modernen und ausgefalleneren Theaterrepertoire speisen und ist so eines der facettenreichsten Deutschlands. Die legendäre „Zitronenjette“ von Paul Möhring wurde seit dem 1940ern fast 1.000 Mal gespielt und auch heute noch begeistern gerade die Hamburgischen Stücke das Publikum, das sich sowohl aus alteingesessenen Hamburgern und Touristen zusammensetzt.