POPPY ACKROYD (uk)
Poppy Ackroyd (Piano, Violine, Electronics)  
Veranstalter:
JAZZCLUB TONNE e.V. , Tzschirnerplatz 3-5, 01067 Dresden, Deutschland
* Preise inkl. MwSt.,
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Veranstaltungsinfos
Die Meisterin der reduzierten Intensität
Die britische Komponistin, Pianistin und Violinistin POPPY ACKROYD gehört seit ihren frühen Alben Escapement und Feathers zu den spannendsten Stimmen der modernen Klassik. Früh von Größen wie Nils Frahm und Hauschka unterstützt, entwickelte sie einen unverwechselbaren Stil zwischen Minimal Music, Neo-Klassik und experimenteller Klangforschung. Bekannt wurde sie auch durch ihre langjährige Mitarbeit beim Hidden Orchestra, dessen Live-Line-up sie maßgeblich mitprägte.
Ackroyd ist klassisch ausgebildet, doch ihre Musik geht weit über traditionelle Spielweisen hinaus: Sie präpariert Klavier und Violine, nutzt deren Korpus perkussiv und erschafft vielschichtige Klanglandschaften allein aus diesen beiden Instrumenten. Mit ihrem neuen Album Liminal (erscheint am 5. Juni 2026), das nach einer Phase großer persönlicher Umbrüche entstand, kehrt sie zu dieser puren, intimen Klangsprache zurück.
Im Konzert präsentiert Ackroyd die Stücke des Albums oft gleichzeitig spielend, loopend und schichtend, sodass ein ganzes Ensemble aus nur zwei Instrumenten entsteht. Die Musik bewegt sich zwischen zarter Melancholie, rhythmischer Spannung und schwebender Leichtigkeit, immer getragen von ihrer präzisen, poetischen Handschrift.
Wer Ackroyd live erlebt, spürt sofort die besondere Mischung aus technischer Brillanz und emotionaler Direktheit, die sie zu einer festen Größe der internationalen Neo-Klassik gemacht hat. Liminal zeigt sie nun in einer neuen, noch persönlicheren Form
Die britische Komponistin, Pianistin und Violinistin POPPY ACKROYD gehört seit ihren frühen Alben Escapement und Feathers zu den spannendsten Stimmen der modernen Klassik. Früh von Größen wie Nils Frahm und Hauschka unterstützt, entwickelte sie einen unverwechselbaren Stil zwischen Minimal Music, Neo-Klassik und experimenteller Klangforschung. Bekannt wurde sie auch durch ihre langjährige Mitarbeit beim Hidden Orchestra, dessen Live-Line-up sie maßgeblich mitprägte.
Ackroyd ist klassisch ausgebildet, doch ihre Musik geht weit über traditionelle Spielweisen hinaus: Sie präpariert Klavier und Violine, nutzt deren Korpus perkussiv und erschafft vielschichtige Klanglandschaften allein aus diesen beiden Instrumenten. Mit ihrem neuen Album Liminal (erscheint am 5. Juni 2026), das nach einer Phase großer persönlicher Umbrüche entstand, kehrt sie zu dieser puren, intimen Klangsprache zurück.
Im Konzert präsentiert Ackroyd die Stücke des Albums oft gleichzeitig spielend, loopend und schichtend, sodass ein ganzes Ensemble aus nur zwei Instrumenten entsteht. Die Musik bewegt sich zwischen zarter Melancholie, rhythmischer Spannung und schwebender Leichtigkeit, immer getragen von ihrer präzisen, poetischen Handschrift.
Wer Ackroyd live erlebt, spürt sofort die besondere Mischung aus technischer Brillanz und emotionaler Direktheit, die sie zu einer festen Größe der internationalen Neo-Klassik gemacht hat. Liminal zeigt sie nun in einer neuen, noch persönlicheren Form
Ort der Veranstaltung
Der Jazzclub Tonne (kurz: "Die Tonne") ist einer der namhaftesten Jazzclubs der Bundesrepublik. Jährlich finden hier weit über 100 Live-Konzerte mit Musikern aus aller Welt statt - von hochtalentierten Nachwuchskünstlern bis hin zu nationalen und internationalen Stars aus Jazz, Soul, Funk, World Music und der Singer-Songwriterszene. Was Jazzpuristen beklagen mögen, ist hier Programm: das Ausloten des künstlerisch Möglichen in der gesamten Bandbreite des Jazz – mannigfaltige künstlerische Grenzüberschreitungen zum Rock, zum Pop, zur elektronischen Musik, etc. inbegriffen.
Für ihr „herausragendes Livemusik-Programm“ wurde die Tonne mehrfach „von höchster Stelle“ ausgezeichnet – mit dem Spielstättenprogrammpreis "Applaus" der Bundesbeauftragten für Kultur und Medien.
Nur wenige Clubs in Deutschland bieten diese Atmosphäre: Im Zentrum von Dresden, direkt an der Elbe und in der Altstadt, liegt das Kurländer Palais. Ein historisches Bauwerk, dessen Keller schon von August dem Starken als Sitz der »Gesellschaft wider die Nüchternheit« genutzt wurde. 1981 begann hier die Tonne ihren regelmäßigen Spielbetrieb. Die Form des Gewölbes war namensgebend. Damals war es der Keller in einer Ruine. Nach der Rekonstruktion des Palais (2006 – 2009) hat die Tonne seit 2015 wieder ihr Domizil an diesem historischen Ort. Seitdem jazzt es hier wieder, es darf gerockt werden oder gejammt, es darf grooven oder einfach unter die Haut gehen. Qualität, Authentizität und Spielfreude bestimmen die Künstlerauswahl. Nicht das Alltägliche, sondern das Außergewöhnliche steht im Mittelpunkt. Und – das Erleben der Musik soll vor allem Spaß machen.
Für ihr „herausragendes Livemusik-Programm“ wurde die Tonne mehrfach „von höchster Stelle“ ausgezeichnet – mit dem Spielstättenprogrammpreis "Applaus" der Bundesbeauftragten für Kultur und Medien.
Nur wenige Clubs in Deutschland bieten diese Atmosphäre: Im Zentrum von Dresden, direkt an der Elbe und in der Altstadt, liegt das Kurländer Palais. Ein historisches Bauwerk, dessen Keller schon von August dem Starken als Sitz der »Gesellschaft wider die Nüchternheit« genutzt wurde. 1981 begann hier die Tonne ihren regelmäßigen Spielbetrieb. Die Form des Gewölbes war namensgebend. Damals war es der Keller in einer Ruine. Nach der Rekonstruktion des Palais (2006 – 2009) hat die Tonne seit 2015 wieder ihr Domizil an diesem historischen Ort. Seitdem jazzt es hier wieder, es darf gerockt werden oder gejammt, es darf grooven oder einfach unter die Haut gehen. Qualität, Authentizität und Spielfreude bestimmen die Künstlerauswahl. Nicht das Alltägliche, sondern das Außergewöhnliche steht im Mittelpunkt. Und – das Erleben der Musik soll vor allem Spaß machen.