Veranstaltungsinfos
310 Jahre nach der Entstehung erklingt Händels beliebte »Brockes-Passion« erstmals mit Starbesetzung im Großen Saal der Elbphilharmonie. Die »Brockes-Passion« ist das einzige geistliche Werk von Händel in deutscher Sprache. Mit seinem opernhaften und mitreißenden Charakter ist Händels »Brockes-Passion« auch musikalisch eine wahre Rarität unter den Passionen.
Das Libretto der Passion stammt aus der Feder von Barthold Heinrich Brockes, einem bedeutenden Hamburger Dichter, der außerdem Ratsherr und Senator in Hamburg war. Seine Passion mit dem Originaltitel »Der für die Sünde der Welt gemarterte und sterbende Jesus« machte den Hamburger weltberühmt. Mit mehr als 10 Vertonungen ist die »Brockes-Passion« der am häufigsten vertonte Passionstext in deutscher Sprache.
Die Vertonung von Georg Friedrich Händel ist die berühmteste und beliebteste Vertonung dieser Passion. So wurde Händels »Brockes-Passion« u.a. auch von Joseph Haydn in Wien und von Johann Sebastian Bach in Leipzig aufgeführt. Bach ließ sich sogar eine Abschrift von dem Werk anfertigen, die heute eine von fünf noch erhaltenen Abschriften ist. Zum Glück – denn die Originalpartitur aus Händels Feder ist verschollen.
Die Erstaufführung in der Elbphilharmonie wird von einer hochkarätigen Starbesetzung präsentiert. Starsopranistin Julia Lezhneva wird international gefeiert. Die New York Times lobt ihre Stimme als »engelsgleich«. Opernstar Carolyn Sampson tritt u.a. regelmäßig bei den BBC Proms auf. Außerdem mit dabei sind die bedeutenden Solisten Benedikt Kristjánsson, Fabio Trümpy und Edward Grint.
Das Orchester PRJCT Amsterdam unter der Leitung seines Gründers Maarten Engeltjes begeistert seit 2017 mit seiner erfrischenden Spielfreude das Publikum und zählt zu den spannendsten Orchestern für Alte Musik. Der Flemish Radio Choir ist einer der renommiertesten Chöre Europas und feiert bald sein 90-jähriges Jubiläum.
BESETZUNG
PRJCT Amsterdam (Orchester)
Flemish Radio Choir
Julia Lezhneva (Sopran)
Carolyn Sampson (Sopran)
Benedikt Kristjánsson (Tenor)
Fabio Trümpy (Tenor)
Edward Grint (Bass)
Maarten Engeltjes (Countertenor und Leitung)
PROGRAMM
Georg Friedrich Händel
Der für die Sünde der Welt gemarterte und sterbende Jesus / Passion nach Barthold Heinrich Brockes
KONZERTDAUER
ca. 3 Stunden
inkl. Pause (ca. 25 Minuten)
Foto © Hans van der Woerd
Das Libretto der Passion stammt aus der Feder von Barthold Heinrich Brockes, einem bedeutenden Hamburger Dichter, der außerdem Ratsherr und Senator in Hamburg war. Seine Passion mit dem Originaltitel »Der für die Sünde der Welt gemarterte und sterbende Jesus« machte den Hamburger weltberühmt. Mit mehr als 10 Vertonungen ist die »Brockes-Passion« der am häufigsten vertonte Passionstext in deutscher Sprache.
Die Vertonung von Georg Friedrich Händel ist die berühmteste und beliebteste Vertonung dieser Passion. So wurde Händels »Brockes-Passion« u.a. auch von Joseph Haydn in Wien und von Johann Sebastian Bach in Leipzig aufgeführt. Bach ließ sich sogar eine Abschrift von dem Werk anfertigen, die heute eine von fünf noch erhaltenen Abschriften ist. Zum Glück – denn die Originalpartitur aus Händels Feder ist verschollen.
Die Erstaufführung in der Elbphilharmonie wird von einer hochkarätigen Starbesetzung präsentiert. Starsopranistin Julia Lezhneva wird international gefeiert. Die New York Times lobt ihre Stimme als »engelsgleich«. Opernstar Carolyn Sampson tritt u.a. regelmäßig bei den BBC Proms auf. Außerdem mit dabei sind die bedeutenden Solisten Benedikt Kristjánsson, Fabio Trümpy und Edward Grint.
Das Orchester PRJCT Amsterdam unter der Leitung seines Gründers Maarten Engeltjes begeistert seit 2017 mit seiner erfrischenden Spielfreude das Publikum und zählt zu den spannendsten Orchestern für Alte Musik. Der Flemish Radio Choir ist einer der renommiertesten Chöre Europas und feiert bald sein 90-jähriges Jubiläum.
BESETZUNG
PRJCT Amsterdam (Orchester)
Flemish Radio Choir
Julia Lezhneva (Sopran)
Carolyn Sampson (Sopran)
Benedikt Kristjánsson (Tenor)
Fabio Trümpy (Tenor)
Edward Grint (Bass)
Maarten Engeltjes (Countertenor und Leitung)
PROGRAMM
Georg Friedrich Händel
Der für die Sünde der Welt gemarterte und sterbende Jesus / Passion nach Barthold Heinrich Brockes
KONZERTDAUER
ca. 3 Stunden
inkl. Pause (ca. 25 Minuten)
Foto © Hans van der Woerd
Ort der Veranstaltung
Sie ist das Flaggschiff der deutschen Kulturlandschaft, ein architektonischer Prachtbau, ein einzigartiger Veranstaltungsort: die Elbphilharmonie in Hamburg. Hinter der beeindruckenden Glasfassade sind Konzertsäle, Appartements und Hotel zu einem Gesamtkunstwerk der Extraklasse vereint.
Gut Ding will Weile haben. Nach einem ersten Entwurf Mitte der 1960er-Jahre, dem Baubeginn im neuen Jahrtausend und mehreren Baustopps wurde die Philharmonie 2017 endlich feierlich eröffnet. Seitdem lockt sie Künstler und Kulturbegeisterte aus allen Ecken der Welt an die westliche Spitze der Hafencity. Herzstück des Gebäudes ist der Große Saal, der 2.100 Gästen Platz bietet. Hier wird dem Publikum beste musikalische Unterhaltung in hervorragender Akustik geboten. Auch der Kleine Saal und das Kaistudio 1 laden zu unvergesslichen Konzerten ein. Natürlich darf in einem Bau wie diesem das leibliche Wohl nicht zu kurz kommen. Die hauseigene Gastronomie begeistert ihre Gäste mit kulinarischen Leckerbissen. Die zentrale Plattform, die Plaza, ist nicht nur beliebter Treffpunkt, sondern auch Tor zur Außenwelt: Auf 37 Metern Höhe bietet der Außenrundgang einen spektakulären Blick über die Stadt. Ein Hotel im Ostteil und Appartements im Westteil runden das Konzept ab.
Wer nach Hamburg kommt, muss der Elbphilharmonie einfach einen Besuch abstatten. Hier kommt jeder ins Staunen – überzeugen Sie sich selbst!
Gut Ding will Weile haben. Nach einem ersten Entwurf Mitte der 1960er-Jahre, dem Baubeginn im neuen Jahrtausend und mehreren Baustopps wurde die Philharmonie 2017 endlich feierlich eröffnet. Seitdem lockt sie Künstler und Kulturbegeisterte aus allen Ecken der Welt an die westliche Spitze der Hafencity. Herzstück des Gebäudes ist der Große Saal, der 2.100 Gästen Platz bietet. Hier wird dem Publikum beste musikalische Unterhaltung in hervorragender Akustik geboten. Auch der Kleine Saal und das Kaistudio 1 laden zu unvergesslichen Konzerten ein. Natürlich darf in einem Bau wie diesem das leibliche Wohl nicht zu kurz kommen. Die hauseigene Gastronomie begeistert ihre Gäste mit kulinarischen Leckerbissen. Die zentrale Plattform, die Plaza, ist nicht nur beliebter Treffpunkt, sondern auch Tor zur Außenwelt: Auf 37 Metern Höhe bietet der Außenrundgang einen spektakulären Blick über die Stadt. Ein Hotel im Ostteil und Appartements im Westteil runden das Konzept ab.
Wer nach Hamburg kommt, muss der Elbphilharmonie einfach einen Besuch abstatten. Hier kommt jeder ins Staunen – überzeugen Sie sich selbst!