Veranstaltungsinfos
Nino de Angelo kündigt für den Sommer 2026 eine ausgedehnte Open Air Tour auf den schönsten Freilichtbühnen Deutschlands an. Mit sommerlichen Nächten unter freiem Himmel erwarten die Besucher emotionale Momente in einer einzigartigen Live-Atmosphäre. Im Zentrum der Open Airs steht dabei das Album „Un Momento Italiano“ von 2004. Seine Fans dürfen sich auf neue Live-Interpretationen aus diesem Album freuen. Den Titeltrack „Tornerò“ kennen viele bereits als Klassiker aus Nino bisherigen Konzerten und als Duett mit Giovanni aus der Giovanni Zarrella Show. Ein italienischer Moment nach dem anderen, der das Herz höherschlagen lässt. Natürlich wird Nino de Angelo auch seine legendären Songs performen – von „Jenseits bis Eden“ bis zu aktuellen Stücken. Ein Set, das Vergangenheit und Gegenwart musikalisch verbindet.
Ort der Veranstaltung
Ein wahres Märchenschloss und ein Meisterwerk deutscher Renaissancebaukunst ist das Schloss Hartenfels. Das größte der erhaltenen Bauwerke seiner Art ist Hartenfels außerdem und noch dazu geschichtsträchtiger Ort, wie die Stadt Torgau allgemein. Besonders der Wendelstein, die repräsentative steinerne Wendeltreppe, wurde mit der Zeit zum Markenzeichen des Schlosses und der Stadt. Vor allem der Hof des prachtvollen Schlosses ist als kultureller Veranstaltungsort Torgaus von zentraler Bedeutung und gibt Konzerten oder Festen mit dem im Hintergrund stehenden Wendelstein eine ganz besondere Atmosphäre.
An der Wende vom 15. zum 16. Jahrhundert wurde Schloss Hartenfels als Residenz der ernestinischen Herrscher erbaut. Nur wenig später, im Jahr 1544, wurde die Schlosskapelle als erster evangelischer Kirchenneubau der Welt von Martin Luther persönlich geweiht. Schloss Hartenfels spielte bei der gesamten Reformation eine tragende Rolle: Die Torgauer Artikel, die die Grundlage des Augsburger Bekenntnisses bilden, wurden hier beschlossen, auch das erste evangelische Gesangbuch wurde in Torgau herausgegeben. Nicht auf Schloss Hartenfels, aber dennoch in Torgau, hat Katharina von Bora, die Gemahlin Luthers, ihre letzte Ruhestätte gefunden. 1627 war Schloss Hartenfels Spielstätte der ersten deutschsprachigen Oper „Daphne“ aus der Feder Heinrich Schütz‘, die im Komödiensaal zur Uraufführung kam.
Besonderer Blickfang im Hof des Schlosses ist der Wendelstein. Als unmögliche Treppe bekannt, kommt die Treppe aus dem typischen Elbsandstein vollkommen ohne Stützpfeiler aus und war schon zur Erbauungszeit eine Attraktion. Künstlerisch einmalig zählt der Wendelstein schon lange zu den einzigartigen Denkmälern der Weltarchitektur. Auch im Schloss gibt es viel zu sehen: Wertvolle, originäre Bemalungen Lucas Cranachs des Älteren zählen hier zu den sehenswertesten Kunstwerken.
An der Wende vom 15. zum 16. Jahrhundert wurde Schloss Hartenfels als Residenz der ernestinischen Herrscher erbaut. Nur wenig später, im Jahr 1544, wurde die Schlosskapelle als erster evangelischer Kirchenneubau der Welt von Martin Luther persönlich geweiht. Schloss Hartenfels spielte bei der gesamten Reformation eine tragende Rolle: Die Torgauer Artikel, die die Grundlage des Augsburger Bekenntnisses bilden, wurden hier beschlossen, auch das erste evangelische Gesangbuch wurde in Torgau herausgegeben. Nicht auf Schloss Hartenfels, aber dennoch in Torgau, hat Katharina von Bora, die Gemahlin Luthers, ihre letzte Ruhestätte gefunden. 1627 war Schloss Hartenfels Spielstätte der ersten deutschsprachigen Oper „Daphne“ aus der Feder Heinrich Schütz‘, die im Komödiensaal zur Uraufführung kam.
Besonderer Blickfang im Hof des Schlosses ist der Wendelstein. Als unmögliche Treppe bekannt, kommt die Treppe aus dem typischen Elbsandstein vollkommen ohne Stützpfeiler aus und war schon zur Erbauungszeit eine Attraktion. Künstlerisch einmalig zählt der Wendelstein schon lange zu den einzigartigen Denkmälern der Weltarchitektur. Auch im Schloss gibt es viel zu sehen: Wertvolle, originäre Bemalungen Lucas Cranachs des Älteren zählen hier zu den sehenswertesten Kunstwerken.