Veranstaltungsinfos
Wolfgang Amadeus Mozart lernt mit vier Jahren Violine und Klavier spielen und komponiert bereits im Kindesalter eigene Musikstücke. Als Wunderkind wird der kleine „Wolferl“ früh bewundert und bestaunt, und er ist nicht älter als sechs, als der Vater ihn und die ältere Schwester Maria Anna auf eine lange Konzertreise durch Europa mitnimmt. Das Leben als Kinderstar im 18. Jahrhundert ist allerdings anstrengend, da das Reisen zwischen den Städten Europas mit der Pferdekutsche oft mehrere Wochen dauert. Viel Geld bringt das Musizieren und Komponieren leider auch nicht mit sich, wie der junge Mozart erfahren muss. Trotz der Erschöpfung komponiert er ununterbrochen und mit Begeisterung, am liebsten für die Opernbühne.
Zusammen mit den Studierenden des Instituts für MusikTheater wird das Publikum auf eine Reise sowohl mit dem Kind Wolferl als auch mit dem erwachsenen Opernkomponisten Mozart mitgenommen, und lernen nicht nur seine Schwester und seinen Vater kennen, sondern auch die Kaiserin Maria Theresia. Einige Opernfiguren tauchen ebenfalls auf und wollen mitreden – pardon, mitsingen!
Zusammen mit den Studierenden des Instituts für MusikTheater wird das Publikum auf eine Reise sowohl mit dem Kind Wolferl als auch mit dem erwachsenen Opernkomponisten Mozart mitgenommen, und lernen nicht nur seine Schwester und seinen Vater kennen, sondern auch die Kaiserin Maria Theresia. Einige Opernfiguren tauchen ebenfalls auf und wollen mitreden – pardon, mitsingen!
Ort der Veranstaltung
Das Schloss Gottesaue ist Sehenswürdigkeit, Veranstaltungsort und Hauptsitz der Hochschule für Musik in Karlsruhe zugleich. Das Renaissance-Gebäude bietet ein stimmungsvolles Ambiente für kulturelle Veranstaltungen aller Art.
Eine weitreichende Geschichte liegt hinter dem Schloss Gottesaue. Gelegen in der Karlsruher Oststadt, diente es früher als Benediktinerkloster, später als Jagd- und Lustschloss sowie zeitweise als Kaserne. Nach brachialen Zerstörungen im Zweiten Weltkrieg wurde das Schloss von 1982 bis 1989 wieder aufgebaut und dient heute als Hauptsitz für die Karlsruher Musikhochschule. Im Inneren finden sich sowohl Hörsäle, Lehr- und Übungsräume als auch Bibliothek und Cafeteria. Seit 2013 finden sich am Campus One – Schloss Gottesaue sämtliche Gebäude der Hochschule sowie der Multimedia-, Konzert- und Theaterkomplex (MUT). Das MUT beherbergt das Wolfgang-Rihm-Forum, welches Platz für etwa 400 Besucherinnen und Besucher bietet und zwei weitere kleinere Konzert- bzw. Proberäume. Das Schloss beinhaltet zwei weitere Konzertsäle (Velte-Saal und Genuit-Saal). Hinzu kommen der Marstall mit weiteren Räumlichkeiten und Häusern, unter anderem für das Institut für MusikTheater und die Kavaliershäuser.
Sie erreichen das Schloss Gottesaue sehr gut mit dem öffentlichen Nahverkehr. Die nächstgelegene Haltestelle liegt in Fußnähe zur Venue. Wer mit dem PKW anreist, findet vor Ort Parkplatzmöglichkeiten.
Eine weitreichende Geschichte liegt hinter dem Schloss Gottesaue. Gelegen in der Karlsruher Oststadt, diente es früher als Benediktinerkloster, später als Jagd- und Lustschloss sowie zeitweise als Kaserne. Nach brachialen Zerstörungen im Zweiten Weltkrieg wurde das Schloss von 1982 bis 1989 wieder aufgebaut und dient heute als Hauptsitz für die Karlsruher Musikhochschule. Im Inneren finden sich sowohl Hörsäle, Lehr- und Übungsräume als auch Bibliothek und Cafeteria. Seit 2013 finden sich am Campus One – Schloss Gottesaue sämtliche Gebäude der Hochschule sowie der Multimedia-, Konzert- und Theaterkomplex (MUT). Das MUT beherbergt das Wolfgang-Rihm-Forum, welches Platz für etwa 400 Besucherinnen und Besucher bietet und zwei weitere kleinere Konzert- bzw. Proberäume. Das Schloss beinhaltet zwei weitere Konzertsäle (Velte-Saal und Genuit-Saal). Hinzu kommen der Marstall mit weiteren Räumlichkeiten und Häusern, unter anderem für das Institut für MusikTheater und die Kavaliershäuser.
Sie erreichen das Schloss Gottesaue sehr gut mit dem öffentlichen Nahverkehr. Die nächstgelegene Haltestelle liegt in Fußnähe zur Venue. Wer mit dem PKW anreist, findet vor Ort Parkplatzmöglichkeiten.