Veranstaltungsinfos
Strau$$ – Ein Tänzchen zwischen den Stühlen
Dass das walzerbesoffene «Duidu, Duidu» und sein relaxtes Pendant «Dudidubidu» tatsächlich nur einen Katzensprung, nicht viel mehr als «a warm embracing dance away» voneinander entfernt sind – das ist den Meistern von Mnozil Brass schon seit Ewigkeiten klar. Mehr als dreißig Jahre lang schon kurven die sieben Kapazunder mit der größten Selbstverständlichkeit und ihren blitzenden Blasgeräten zwischen Johann Strauss und Frank Sinatra hin und her, zwischen Schostakowitsch und Prince oder auch leidenschaftlich gern von Schubert rüber zu ihren Wahlverwandten von Queen. Die weihevolle Erhabenheit der einen Seite kümmert sie ebenso wenig wie die vermeintliche Banalität der anderen. Aber Strauss – den sowohl Brahms, Wagner und Verdi, als auch die Handwerker und die Mädels aus der Vorstadt (und selbst ein Gershwin) glühend verehrten – er war der Urvater des nonchalanten Tändelns zwischen den Stühlen. Strauss produzierte als Erster Hits am Laufmeter, er nahm sich einen Arrangeur um schneller arbeiten zu können und begriff, dass er mit seinen Brüdern zusammen seinen Sound weltweit reproduzieren konnte. Er war der Erste der E und U unterlief und als Walzerkönig zum Massenphänomen wurde – süßer die Kassen nie klingelten. In Strau$$ enthüllen Mnozil Brass nun wirklich alles über Strau$$. Auch das Letzte.
Am Ende bleibt da nichts als die nackte Wahrheit.
Ein Projektauftrag von Johann Strauss 2025 Wien
Dass das walzerbesoffene «Duidu, Duidu» und sein relaxtes Pendant «Dudidubidu» tatsächlich nur einen Katzensprung, nicht viel mehr als «a warm embracing dance away» voneinander entfernt sind – das ist den Meistern von Mnozil Brass schon seit Ewigkeiten klar. Mehr als dreißig Jahre lang schon kurven die sieben Kapazunder mit der größten Selbstverständlichkeit und ihren blitzenden Blasgeräten zwischen Johann Strauss und Frank Sinatra hin und her, zwischen Schostakowitsch und Prince oder auch leidenschaftlich gern von Schubert rüber zu ihren Wahlverwandten von Queen. Die weihevolle Erhabenheit der einen Seite kümmert sie ebenso wenig wie die vermeintliche Banalität der anderen. Aber Strauss – den sowohl Brahms, Wagner und Verdi, als auch die Handwerker und die Mädels aus der Vorstadt (und selbst ein Gershwin) glühend verehrten – er war der Urvater des nonchalanten Tändelns zwischen den Stühlen. Strauss produzierte als Erster Hits am Laufmeter, er nahm sich einen Arrangeur um schneller arbeiten zu können und begriff, dass er mit seinen Brüdern zusammen seinen Sound weltweit reproduzieren konnte. Er war der Erste der E und U unterlief und als Walzerkönig zum Massenphänomen wurde – süßer die Kassen nie klingelten. In Strau$$ enthüllen Mnozil Brass nun wirklich alles über Strau$$. Auch das Letzte.
Am Ende bleibt da nichts als die nackte Wahrheit.
Ein Projektauftrag von Johann Strauss 2025 Wien
Ort der Veranstaltung
In Deutschlands erster Kulturstadt Europas ist mit der Weimarhalle eines der modernsten Kongresszentren des Landes entstanden. Dank der guten Akustik, der modernen Architektur und der Multifunktionalität sind hier aber nicht nur Messen und Kongresse möglich, sondern auch klassische Konzerte der Extraklasse.
1999 wurde das congress centrum neue weimarhalle eröffnet, als Ersatz für den Vorgängerbau von 1930. Das mit den neuen Gebäuden ein würdiger Nachfolger errichtet wurde, wird spätestens dann deutlich, wenn man sieht, wie das Kongresszentrum mit dem angrenzenden Park verbunden wurde. Durch Glasfronten und Terrassen wurde ein architektonisches Gesamtkonzept geschaffen, das sogar mit dem amerikanischen Architekturpreis ausgezeichnet worden ist. Mit dem umfassenden Raumangebot ist hier wirklich für jede Veranstaltung das Passende zu finden: Der kleine Saal für 240 Personen und der große Saal mit Platz für 1.200 Besucher werden ergänzt von zahlreichen Konferenz- und Seminarräumen, die allesamt mit dem Neuesten an Technik ausgestattet sind.
Als Klassikerstadt und Heimat von Liszt, Schiller, Thomas Mann oder Strauss ist Weimar natürlich besonders prädestiniert für klassische Konzerte. Neben den zahlreichen Tagungen ist das congress centrum neue weimarhalle deswegen auch zu einer der wichtigsten Kulturbühnen des Landes geworden. Sinfoniekonzerte, das Kunstfest und regelmäßige Konzerte ungezählter Spitzenmusiker oder der Staatskapelle Weimar sichern der modernen Halle einen festen Platz in der Kulturlandschaft der Region.
1999 wurde das congress centrum neue weimarhalle eröffnet, als Ersatz für den Vorgängerbau von 1930. Das mit den neuen Gebäuden ein würdiger Nachfolger errichtet wurde, wird spätestens dann deutlich, wenn man sieht, wie das Kongresszentrum mit dem angrenzenden Park verbunden wurde. Durch Glasfronten und Terrassen wurde ein architektonisches Gesamtkonzept geschaffen, das sogar mit dem amerikanischen Architekturpreis ausgezeichnet worden ist. Mit dem umfassenden Raumangebot ist hier wirklich für jede Veranstaltung das Passende zu finden: Der kleine Saal für 240 Personen und der große Saal mit Platz für 1.200 Besucher werden ergänzt von zahlreichen Konferenz- und Seminarräumen, die allesamt mit dem Neuesten an Technik ausgestattet sind.
Als Klassikerstadt und Heimat von Liszt, Schiller, Thomas Mann oder Strauss ist Weimar natürlich besonders prädestiniert für klassische Konzerte. Neben den zahlreichen Tagungen ist das congress centrum neue weimarhalle deswegen auch zu einer der wichtigsten Kulturbühnen des Landes geworden. Sinfoniekonzerte, das Kunstfest und regelmäßige Konzerte ungezählter Spitzenmusiker oder der Staatskapelle Weimar sichern der modernen Halle einen festen Platz in der Kulturlandschaft der Region.