mit Rocko Schamoni und den Gästen Christiane Rösinger, Thomas von Steinaecker, Fritzi Ernst u.a.
Gala des Scheiterns Vol.2  
Veranstalter:
MSK Wort gGmbH , Alexanderstr. 9, 10178 Berlin, Deutschland
Veranstaltungsinfos
Kann man eigentlich mit Scheitern erfolgreich sein? Und interessiert das das Publikum? Na, klar! Denn gute Kunst erzählt ja, bei Lichte besehen, fast immer vom Bemühen ums Gelingen, und in der Folge nicht selten vom Scheitern. Scheitern aber ist naturgemäß nie nur lustig. Und bestenfalls aus dem Abstand heraus. Und Scheitern woran? An den Umständen, an eigener Unzulänglichkeit, am Schicksal?
Von Samuel Beckett, dem Weltstar des Scheiterns, sind folgende zwei Sentenzen überliefert: „Ever tried. Ever failed. No matter.“ Und: „Try again. Fail again. Fail better.“
Wie wäre es, wenn man Künstler einlädt, von ihrem eigenen Scheitern zu erzählen? So geschehen letztes Jahr, wo tatsächlich Gastgeber Rocko Schamoni, Charlotte Brandi und Joachim Meyerhoff schonungslos von ihrem Scheitern erzählten und in einem jubelnd ausverkauften Schauspielhaus gefeiert wurden: Erfolgreich gescheitert sozusagen. Und Rocko Schamoni kündigte an: „Das mache ich gern wieder!“ Jetzt ist es soweit, seine Gäste diesmal:
Christiane Rösinger ist eine begehrte und sehr besondere Künstlerin: als Musikerin („Britta“; diverse Soloalben), Journalistin (mit dem Schwerpunkt Popkultur) und Autorin. Soeben erschien von ihr das Buch „The Joy of Aging“ (2026).
Thomas von Steinaecker ist ebenfalls ein Multitalent: Er macht für 3SAT und Arte Filme und für Deutschlandfunk und Bayerischen Rundfunk Hörspiele; er schreibt Romane (sein jüngster, „Schwestern“, erscheint Anfang Sept.) und ist beim Thema Scheitern d e r Experte überhaupt: „Ende offen. Das Buch der gescheiterten Kunstwerke“ (2021).
Fritzi Ernst lebt als Musikerin, Komponistin und Songtexterin in Hamburg. Sie bringt Soloalben heraus und hat mit „Introvert Memes“ zuletzt die definitive Party-Hymne herausgebracht.
Gastgeber ist Rocko Schamoni (lange „Pudel Club“ und immer noch „Studio Braun“ sowie selbst Buchautor).
Von Samuel Beckett, dem Weltstar des Scheiterns, sind folgende zwei Sentenzen überliefert: „Ever tried. Ever failed. No matter.“ Und: „Try again. Fail again. Fail better.“
Wie wäre es, wenn man Künstler einlädt, von ihrem eigenen Scheitern zu erzählen? So geschehen letztes Jahr, wo tatsächlich Gastgeber Rocko Schamoni, Charlotte Brandi und Joachim Meyerhoff schonungslos von ihrem Scheitern erzählten und in einem jubelnd ausverkauften Schauspielhaus gefeiert wurden: Erfolgreich gescheitert sozusagen. Und Rocko Schamoni kündigte an: „Das mache ich gern wieder!“ Jetzt ist es soweit, seine Gäste diesmal:
Christiane Rösinger ist eine begehrte und sehr besondere Künstlerin: als Musikerin („Britta“; diverse Soloalben), Journalistin (mit dem Schwerpunkt Popkultur) und Autorin. Soeben erschien von ihr das Buch „The Joy of Aging“ (2026).
Thomas von Steinaecker ist ebenfalls ein Multitalent: Er macht für 3SAT und Arte Filme und für Deutschlandfunk und Bayerischen Rundfunk Hörspiele; er schreibt Romane (sein jüngster, „Schwestern“, erscheint Anfang Sept.) und ist beim Thema Scheitern d e r Experte überhaupt: „Ende offen. Das Buch der gescheiterten Kunstwerke“ (2021).
Fritzi Ernst lebt als Musikerin, Komponistin und Songtexterin in Hamburg. Sie bringt Soloalben heraus und hat mit „Introvert Memes“ zuletzt die definitive Party-Hymne herausgebracht.
Gastgeber ist Rocko Schamoni (lange „Pudel Club“ und immer noch „Studio Braun“ sowie selbst Buchautor).
Ort der Veranstaltung
Als größtes Sprechtheater Deutschlands ist das Deutsche Schauspielhaus Hamburg zugleich auch eines der renommiertesten und erfolgreichsten Häuser des Landes. Mit seinen zwei Spielstätten ist es die zentrale künstlerische Institution der Hansestadt und prägte die Theatergeschichte Hamburgs entscheidend mit. Als wäre das noch nicht genug, so ist der stilvolle Theatersaal des Schauspielhauses wohl auch einer der schönsten Deutschlands.
Durch die Entwicklung Hamburgs zu einer großen, internationalen Hafenstadt stieg natürlich auch das Bedürfnis der Bevölkerung, ihr kulturelles Leben daran anzupassen. Eine künstlerisch anspruchsvolle Bühne musste her, dazu auch ein standesgemäßes Haus: 1899 zählt so als Geburtsjahr des Deutschen Schauspielhauses, das nur ein Jahr später mit Werken Goethes und Beethovens eröffnet werden konnte. Der anfängliche Erfolg des Theaters schlug bald darauf um, Gäste ließen auf sich warten, das Aufkommen der Lichtspielhäuser sorgte weiter für fallende Besucherzahlen. Lange nach den Wirren des Zweiten Weltkriegs war es schließlich soweit: Das Deutsche Schauspielhaus konnte ab den 70ern endlich wieder die Besucher anlocken, mit einem hochrangigen Ensemble und Inszenierungen deutscher Gegenwartsautoren erarbeitete sich die Bühne eine hervorragenden Ruf. Die Fachzeitschrift „Theater heute“ kürte das Deutsche Schauspielhaus viermal zum Theater des Jahres.
Das Deutsche Schauspielhaus Hamburg bietet mit seiner weißen, neobarocken Fassade einen imposanten Anblick. Geziert wird das Haus von zahlreichen Bildnissen berühmter Schriftsteller wie Goethe, Shakespeare oder Schiller, eine Kuppel überspannt das prachtvolle Gebäude. Der Zuschauerraum bietet bis zu 1.200 Gästen Platz und ist so der größte Deutschlands. Mit seiner barocken Pracht ist er außerdem der Inbegriff eines Theatersaals: Figuren und Stuck schmücken die Wände, rotes Gestühl und goldene Verzierungen sind perfekt aufeinander abgestimmt und kreieren ein festliches Ambiente. Der MalerSaal fungiert als zweite Spielstätte, fügt sich mit ebenfalls rotem Gestühl aber perfekt in die Gesamtkonzeption des Deutsche Schauspielhauses Hamburg ein.
Durch die Entwicklung Hamburgs zu einer großen, internationalen Hafenstadt stieg natürlich auch das Bedürfnis der Bevölkerung, ihr kulturelles Leben daran anzupassen. Eine künstlerisch anspruchsvolle Bühne musste her, dazu auch ein standesgemäßes Haus: 1899 zählt so als Geburtsjahr des Deutschen Schauspielhauses, das nur ein Jahr später mit Werken Goethes und Beethovens eröffnet werden konnte. Der anfängliche Erfolg des Theaters schlug bald darauf um, Gäste ließen auf sich warten, das Aufkommen der Lichtspielhäuser sorgte weiter für fallende Besucherzahlen. Lange nach den Wirren des Zweiten Weltkriegs war es schließlich soweit: Das Deutsche Schauspielhaus konnte ab den 70ern endlich wieder die Besucher anlocken, mit einem hochrangigen Ensemble und Inszenierungen deutscher Gegenwartsautoren erarbeitete sich die Bühne eine hervorragenden Ruf. Die Fachzeitschrift „Theater heute“ kürte das Deutsche Schauspielhaus viermal zum Theater des Jahres.
Das Deutsche Schauspielhaus Hamburg bietet mit seiner weißen, neobarocken Fassade einen imposanten Anblick. Geziert wird das Haus von zahlreichen Bildnissen berühmter Schriftsteller wie Goethe, Shakespeare oder Schiller, eine Kuppel überspannt das prachtvolle Gebäude. Der Zuschauerraum bietet bis zu 1.200 Gästen Platz und ist so der größte Deutschlands. Mit seiner barocken Pracht ist er außerdem der Inbegriff eines Theatersaals: Figuren und Stuck schmücken die Wände, rotes Gestühl und goldene Verzierungen sind perfekt aufeinander abgestimmt und kreieren ein festliches Ambiente. Der MalerSaal fungiert als zweite Spielstätte, fügt sich mit ebenfalls rotem Gestühl aber perfekt in die Gesamtkonzeption des Deutsche Schauspielhauses Hamburg ein.