Michael Frowin - Das wird ein Vorspiel haben
Veranstalter:
DIE HERKULESKEULE GmbH , Schloßstr. 2, 01067 Dresden, Deutschland
Tickets
Vorverkaufsstart ab 10.09.2026 um 12 Uhr
Veranstaltungsinfos
Frowin ist lustig. Frowin ist schnell. Frowin ist aktuell. Ohne Zeigefinger. Ohne
Besserwisserei. Kein Kabarett von gestern, sondern Polit-Stand-Up von heute. Einfach
clever und mit verblüffender Leichtigkeit. Und vor allem richtig komisch. Weil bei Frowin
die großen Themen immer im Kleinen stecken. Weil er den Witz in der Wut findet und
den Aberwitz im Alltag. Mit ihm geht man bestens gelaunt aus dem Theater.
Sein neues Solo strotzt vor Pointen, ist politisch auf den Punkt und zeigt Haltung. Seine
Figuren sitzen, beim ewig benebelten Kurt Klawuttke quietscht das Publikum vor
Vergnügen. Und Singen kann Frowin auch – wie wenige seiner Zunft.
Die Presse weiß es längst: Frowin ist „Hochaktuell auf eine locker unangestrengte Art“
(Fränkische Nachrichten), „Bravourös! So vielseitig! Ganz großes Kabarett!“ (Nachtkritik
Gauting) oder einfach: „Frowin ist ein Fünf-Sterne-Vergüngen“ (Südwestpresse).
In seinem aktuellen Solo zielt Frowin mitten ins Herz aller Katastrophen: Unser Gehirn.
Jede Minute wird es konfrontiert mit einem medialen Orgasmus, Fakten oder Fakes –
egal, Hauptsache ständig irgendein Höhepunkt. Klar, dass unser Gehirn da die Grätsche
macht und da landet, wo wir es nur im Extremfall vermuten: im Arsch. Und zwar
wörtlich. Doch selbst unser zweites Denk-Organ ist mit der ständigen Newsfeed
Verdauung überfordert. Aber keine Sorge: Frowin fordert deshalb kein mediales Zölibat!
Nein, er fordert: Lasst uns das Vorspiel verlängern! Bis die Synapsen tanzen.
Macht Euch also mit Leib und Seele auf einen tief erotisierenden Abend für Herz und
Hirn gefasst, weil: „Das wird ein Vorspiel haben!“.
„Einer der schärfsten und geistreichsten Satiriker unserer Tage.“ (MOZ)
Idee & Buch: Michael Frowin
Mitarbeit & Regie: Hans Holzbecher
Besserwisserei. Kein Kabarett von gestern, sondern Polit-Stand-Up von heute. Einfach
clever und mit verblüffender Leichtigkeit. Und vor allem richtig komisch. Weil bei Frowin
die großen Themen immer im Kleinen stecken. Weil er den Witz in der Wut findet und
den Aberwitz im Alltag. Mit ihm geht man bestens gelaunt aus dem Theater.
Sein neues Solo strotzt vor Pointen, ist politisch auf den Punkt und zeigt Haltung. Seine
Figuren sitzen, beim ewig benebelten Kurt Klawuttke quietscht das Publikum vor
Vergnügen. Und Singen kann Frowin auch – wie wenige seiner Zunft.
Die Presse weiß es längst: Frowin ist „Hochaktuell auf eine locker unangestrengte Art“
(Fränkische Nachrichten), „Bravourös! So vielseitig! Ganz großes Kabarett!“ (Nachtkritik
Gauting) oder einfach: „Frowin ist ein Fünf-Sterne-Vergüngen“ (Südwestpresse).
In seinem aktuellen Solo zielt Frowin mitten ins Herz aller Katastrophen: Unser Gehirn.
Jede Minute wird es konfrontiert mit einem medialen Orgasmus, Fakten oder Fakes –
egal, Hauptsache ständig irgendein Höhepunkt. Klar, dass unser Gehirn da die Grätsche
macht und da landet, wo wir es nur im Extremfall vermuten: im Arsch. Und zwar
wörtlich. Doch selbst unser zweites Denk-Organ ist mit der ständigen Newsfeed
Verdauung überfordert. Aber keine Sorge: Frowin fordert deshalb kein mediales Zölibat!
Nein, er fordert: Lasst uns das Vorspiel verlängern! Bis die Synapsen tanzen.
Macht Euch also mit Leib und Seele auf einen tief erotisierenden Abend für Herz und
Hirn gefasst, weil: „Das wird ein Vorspiel haben!“.
„Einer der schärfsten und geistreichsten Satiriker unserer Tage.“ (MOZ)
Idee & Buch: Michael Frowin
Mitarbeit & Regie: Hans Holzbecher
Ort der Veranstaltung
Als das „Nonplusultra des Ostkabaretts“ wird die Herkuleskeule bezeichnet. Aber das Dresdner Kabarett-Theater ist natürlich längst eine gesamtdeutsche Satire-Institution, eine der wenigen, die sich noch wirkliches politisches Kabarett zutraut. Mit Ostblick, aber gerade für das mutige „Zwischendiestühlesetzen“ auch von „Wessis“ geliebt. Jeden Abend gibt’s im Kabarettkeller im Kulturpalast am Altmarkt bissige Satire, die bei aller Ernsthaftigkeit natürlich auch den Spaß nicht vergisst.
1961 gründete der Kabarettist Manfred Schubert das Theater als Berufskabarett. „Keine Witzbeschwerden“ war das erste Stück des Ensembles, das 1961 uraufgeführt wurde. Dass es ausgerechnet die Kellerräume der Ruine der Reformierten Kirche am Altmarkt waren, in denen das Kabarett dann sein Domizil hatte, passte: Denn reformieren, verändern wollten die Kabarettisten ja auch. Das kleine Land DDR … Das fanden „die da oben“ nicht immer gut, 1969 wurde ein politisches Programm des Kabaretts verboten. Manfred Schubert wurde vorübergehend zum „Nachsitzen“ auf die Parteischule geschickt – doch er holte für die Übergangszeit Wolfgang Schaller als Dramaturg und Autor nach Dresden. Manfred Schubert kam als Kabarett-Leiter zurück, und auch Schaller blieb. Zum Glück für die „Keule“ und das ostdeutsche Kabarett insgesamt. Denn Wolfgang Schaller und der Schriftsteller Peter Ensikat wurden das erfolgreichste Autoren-Duo des DDR-Kabaretts. Im saarländischen St. Ingbert trat die Herkuleskeule im Jahr 1987 zum ersten Mal in der Bundesrepublik Deutschland auf. Es wurde der große Durchbruch auch im Westen. Und der Erfolg der Herkuleskeule ist ungebrochen, denn seit 2017 spielt die „Keule“ im Kabarettkeller im Kulturpalast. Also wieder direkt am Altmarkt. Und das jeden Abend.
Vom Dresdner Hauptbahnhof aus bringt Sie die Straßenbahn in die unmittelbare Nähe der Herkuleskeule. Wer zu Fuß gehen möchte, ist in circa 20 Minuten vor Ort. Für Gäste, die mit dem PKW anreisen, stehen um die Location herum kostenpflichtige Parkhäuser zur Verfügung.
1961 gründete der Kabarettist Manfred Schubert das Theater als Berufskabarett. „Keine Witzbeschwerden“ war das erste Stück des Ensembles, das 1961 uraufgeführt wurde. Dass es ausgerechnet die Kellerräume der Ruine der Reformierten Kirche am Altmarkt waren, in denen das Kabarett dann sein Domizil hatte, passte: Denn reformieren, verändern wollten die Kabarettisten ja auch. Das kleine Land DDR … Das fanden „die da oben“ nicht immer gut, 1969 wurde ein politisches Programm des Kabaretts verboten. Manfred Schubert wurde vorübergehend zum „Nachsitzen“ auf die Parteischule geschickt – doch er holte für die Übergangszeit Wolfgang Schaller als Dramaturg und Autor nach Dresden. Manfred Schubert kam als Kabarett-Leiter zurück, und auch Schaller blieb. Zum Glück für die „Keule“ und das ostdeutsche Kabarett insgesamt. Denn Wolfgang Schaller und der Schriftsteller Peter Ensikat wurden das erfolgreichste Autoren-Duo des DDR-Kabaretts. Im saarländischen St. Ingbert trat die Herkuleskeule im Jahr 1987 zum ersten Mal in der Bundesrepublik Deutschland auf. Es wurde der große Durchbruch auch im Westen. Und der Erfolg der Herkuleskeule ist ungebrochen, denn seit 2017 spielt die „Keule“ im Kabarettkeller im Kulturpalast. Also wieder direkt am Altmarkt. Und das jeden Abend.
Vom Dresdner Hauptbahnhof aus bringt Sie die Straßenbahn in die unmittelbare Nähe der Herkuleskeule. Wer zu Fuß gehen möchte, ist in circa 20 Minuten vor Ort. Für Gäste, die mit dem PKW anreisen, stehen um die Location herum kostenpflichtige Parkhäuser zur Verfügung.