Veranstaltungsinfos
Lisa Fitz - Avanti Dilettanti!
Dass Stress mittlerweile zur Volkskrankheit wird, hat mit dem vielen Blödsinn um uns herum zu tun - das muss nicht sein!
Überall begegnet man ihnen: den Depperten, wie die Bayern sagen, die einen zur Verzweiflung und stillen Weißglut bringen. Da sind die Begriffsstutzigen in Hotlines, die Gschnappigen in Ärztepraxen, die Betonköpfe in Ämtern und nicht zuletzt Politiker, die so viel absurden Blödsinn absondern (und machen), dass man mit dem Kopfschütteln aufhören muss, um nicht sein Hirn zu schädigen. Unqualifizierte Auskünfte, mentale Unreife, misslaunige Zeitgenossen, tumbe Nerven- und Zeitfresser, Ignoranten, Arroganten, Süffisanten … „Der Hauptgrund für Stress ist der tägliche Umgang mit Idioten“, hatte sogar schon Albert Einstein erkannt. Und Stress ist mittlerweile längst zur Volkskrankheit mutiert. Dabei ginge es doch echt auch anders, oder?! Bestimmt; aber im Moment ist eher eines gewiss: AVANTI DILETTANTI!
Dass Stress mittlerweile zur Volkskrankheit wird, hat mit dem vielen Blödsinn um uns herum zu tun - das muss nicht sein!
Überall begegnet man ihnen: den Depperten, wie die Bayern sagen, die einen zur Verzweiflung und stillen Weißglut bringen. Da sind die Begriffsstutzigen in Hotlines, die Gschnappigen in Ärztepraxen, die Betonköpfe in Ämtern und nicht zuletzt Politiker, die so viel absurden Blödsinn absondern (und machen), dass man mit dem Kopfschütteln aufhören muss, um nicht sein Hirn zu schädigen. Unqualifizierte Auskünfte, mentale Unreife, misslaunige Zeitgenossen, tumbe Nerven- und Zeitfresser, Ignoranten, Arroganten, Süffisanten … „Der Hauptgrund für Stress ist der tägliche Umgang mit Idioten“, hatte sogar schon Albert Einstein erkannt. Und Stress ist mittlerweile längst zur Volkskrankheit mutiert. Dabei ginge es doch echt auch anders, oder?! Bestimmt; aber im Moment ist eher eines gewiss: AVANTI DILETTANTI!
Ort der Veranstaltung
Als das „Nonplusultra des Ostkabaretts“ wird die Herkuleskeule bezeichnet. Aber das Dresdner Kabarett-Theater ist natürlich längst eine gesamtdeutsche Satire-Institution, eine der wenigen, die sich noch wirkliches politisches Kabarett zutraut. Mit Ostblick, aber gerade für das mutige „Zwischendiestühlesetzen“ auch von „Wessis“ geliebt. Jeden Abend gibt’s im Kabarettkeller im Kulturpalast am Altmarkt bissige Satire, die bei aller Ernsthaftigkeit natürlich auch den Spaß nicht vergisst.
1961 gründete der Kabarettist Manfred Schubert das Theater als Berufskabarett. „Keine Witzbeschwerden“ war das erste Stück des Ensembles, das 1961 uraufgeführt wurde. Dass es ausgerechnet die Kellerräume der Ruine der Reformierten Kirche am Altmarkt waren, in denen das Kabarett dann sein Domizil hatte, passte: Denn reformieren, verändern wollten die Kabarettisten ja auch. Das kleine Land DDR … Das fanden „die da oben“ nicht immer gut, 1969 wurde ein politisches Programm des Kabaretts verboten. Manfred Schubert wurde vorübergehend zum „Nachsitzen“ auf die Parteischule geschickt – doch er holte für die Übergangszeit Wolfgang Schaller als Dramaturg und Autor nach Dresden. Manfred Schubert kam als Kabarett-Leiter zurück, und auch Schaller blieb. Zum Glück für die „Keule“ und das ostdeutsche Kabarett insgesamt. Denn Wolfgang Schaller und der Schriftsteller Peter Ensikat wurden das erfolgreichste Autoren-Duo des DDR-Kabaretts. Im saarländischen St. Ingbert trat die Herkuleskeule im Jahr 1987 zum ersten Mal in der Bundesrepublik Deutschland auf. Es wurde der große Durchbruch auch im Westen. Und der Erfolg der Herkuleskeule ist ungebrochen, denn seit 2017 spielt die „Keule“ im Kabarettkeller im Kulturpalast. Also wieder direkt am Altmarkt. Und das jeden Abend.
Vom Dresdner Hauptbahnhof aus bringt Sie die Straßenbahn in die unmittelbare Nähe der Herkuleskeule. Wer zu Fuß gehen möchte, ist in circa 20 Minuten vor Ort. Für Gäste, die mit dem PKW anreisen, stehen um die Location herum kostenpflichtige Parkhäuser zur Verfügung.
1961 gründete der Kabarettist Manfred Schubert das Theater als Berufskabarett. „Keine Witzbeschwerden“ war das erste Stück des Ensembles, das 1961 uraufgeführt wurde. Dass es ausgerechnet die Kellerräume der Ruine der Reformierten Kirche am Altmarkt waren, in denen das Kabarett dann sein Domizil hatte, passte: Denn reformieren, verändern wollten die Kabarettisten ja auch. Das kleine Land DDR … Das fanden „die da oben“ nicht immer gut, 1969 wurde ein politisches Programm des Kabaretts verboten. Manfred Schubert wurde vorübergehend zum „Nachsitzen“ auf die Parteischule geschickt – doch er holte für die Übergangszeit Wolfgang Schaller als Dramaturg und Autor nach Dresden. Manfred Schubert kam als Kabarett-Leiter zurück, und auch Schaller blieb. Zum Glück für die „Keule“ und das ostdeutsche Kabarett insgesamt. Denn Wolfgang Schaller und der Schriftsteller Peter Ensikat wurden das erfolgreichste Autoren-Duo des DDR-Kabaretts. Im saarländischen St. Ingbert trat die Herkuleskeule im Jahr 1987 zum ersten Mal in der Bundesrepublik Deutschland auf. Es wurde der große Durchbruch auch im Westen. Und der Erfolg der Herkuleskeule ist ungebrochen, denn seit 2017 spielt die „Keule“ im Kabarettkeller im Kulturpalast. Also wieder direkt am Altmarkt. Und das jeden Abend.
Vom Dresdner Hauptbahnhof aus bringt Sie die Straßenbahn in die unmittelbare Nähe der Herkuleskeule. Wer zu Fuß gehen möchte, ist in circa 20 Minuten vor Ort. Für Gäste, die mit dem PKW anreisen, stehen um die Location herum kostenpflichtige Parkhäuser zur Verfügung.