Veranstaltungsinfos
Start des Vorverkaufs am 17.04. ab 10:00 Uhr an allen bekannten Vorverkaufsstellen.
Offenburger Streichtrio mit Daniel Lampert, Flöte und Francesca Pronto, Harfe
Werke von Shield, Cras und Mozart
Das Offenburger Streichtrio lädt zu einem besonderen Konzert ein: Mit der in Freiburg lebenden italienischen Harfenistin Francesca Pronto und dem aus Offenburg stammenden Flötisten Daniel Lampert gestaltet das Trio ein Programm mit Musik aus dem „Klassikhimmel“ wie auch mit Kompositionen des bretonischen Komponisten Jean Cras, dessen Werke fast ausschließlich auf den Weltmeeren entstanden sind. Sein Streichtrio z.B. komponierte Cras, der sowohl Komponist wie auch Konteradmiral der französischen Marine war, von März bis Juni 1926 an Bord des Schiffes „Lamotte - Picquet“. Eindrücke der (sub)marinen Welt flossen ebenso in das Werk ein, wie auch musikalische Eindrücke aus den bereisten Regionen: Volksmusik aus arabischen Ländern, Anklänge an Musik aus Indochina, aber auch Tanzmusik aus der Bretagne lassen sich in diesem Streichtrio finden. Das traumhafte Quintett für Flöte, Harfe und Streichtrio wurde im Oktober 1922 in Paris vollendet. Fast ist es schon Tradition geworden, daß das Offenburger Streichtrio ein unbekanntes Werk der Klassik präsentiert: diesmal ist es ein Trio des englischen Komponisten William Shield, der zu Lebzeiten sowohl von Haydn als auch von Beethoven sehr geschätzt wurde, inzwischen aber fast in Vergessenheit geraten ist. Aber auch Bekanntes darf nicht fehlen: Daniel Lampert wird mit dem Offenburger Streichtrio eines der berühmten Flötentquartette von Mozart zu Gehör bringen. Eine musikalische Reise in die Klassik und über die Ozeane!
Offenburger Streichtrio mit Daniel Lampert, Flöte und Francesca Pronto, Harfe
Werke von Shield, Cras und Mozart
Das Offenburger Streichtrio lädt zu einem besonderen Konzert ein: Mit der in Freiburg lebenden italienischen Harfenistin Francesca Pronto und dem aus Offenburg stammenden Flötisten Daniel Lampert gestaltet das Trio ein Programm mit Musik aus dem „Klassikhimmel“ wie auch mit Kompositionen des bretonischen Komponisten Jean Cras, dessen Werke fast ausschließlich auf den Weltmeeren entstanden sind. Sein Streichtrio z.B. komponierte Cras, der sowohl Komponist wie auch Konteradmiral der französischen Marine war, von März bis Juni 1926 an Bord des Schiffes „Lamotte - Picquet“. Eindrücke der (sub)marinen Welt flossen ebenso in das Werk ein, wie auch musikalische Eindrücke aus den bereisten Regionen: Volksmusik aus arabischen Ländern, Anklänge an Musik aus Indochina, aber auch Tanzmusik aus der Bretagne lassen sich in diesem Streichtrio finden. Das traumhafte Quintett für Flöte, Harfe und Streichtrio wurde im Oktober 1922 in Paris vollendet. Fast ist es schon Tradition geworden, daß das Offenburger Streichtrio ein unbekanntes Werk der Klassik präsentiert: diesmal ist es ein Trio des englischen Komponisten William Shield, der zu Lebzeiten sowohl von Haydn als auch von Beethoven sehr geschätzt wurde, inzwischen aber fast in Vergessenheit geraten ist. Aber auch Bekanntes darf nicht fehlen: Daniel Lampert wird mit dem Offenburger Streichtrio eines der berühmten Flötentquartette von Mozart zu Gehör bringen. Eine musikalische Reise in die Klassik und über die Ozeane!
Ort der Veranstaltung
Das Alte Kapuzinerkloster Offenburg in der Gymnasiumstraße ist das älteste Gebäude der schönen Stadt im Ortenaukreis. Am Südrand der Altstadt gelegen, ist das ehemalige Kapuzinerkloster bekannt für seine Kreuzgangkonzerte, die im Sommer im restaurierten Kreuzgang stattfinden.
Das Kapuzinerkloster wurde 1641-1647 erbaut und hat als einziges Gebäude den großen Stadtbrand von 1689 überstanden. Nachdem in dem Gebäude zunächst unterrichtet wurde, und ein Teil der Offenburger Stadtverwaltung untergebracht war, wurde es in den 1980er Jahren komplett renoviert. Die einschiffige Kirche hat Holzaltäre aus dem Spätbarock, eine Martin-Orgel aus dem Jahr 1822 und eine wunderschöne Kanzel im Empire-Stil. Der malerische Kreuzgang ist mit schlichten Holzsäulen bestickt und lädt zum Verweilen ein.
Das Kapuzinerkloster befindet sich unweit der Innenstadt Offenburgs. Von der Bushaltestelle „Rathaus“ sind es nur wenige Minuten zu Fuß. Parkmöglichkeiten sind vor Ort ebenfalls in begrenzter Zahl verfügbar.
Das Kapuzinerkloster wurde 1641-1647 erbaut und hat als einziges Gebäude den großen Stadtbrand von 1689 überstanden. Nachdem in dem Gebäude zunächst unterrichtet wurde, und ein Teil der Offenburger Stadtverwaltung untergebracht war, wurde es in den 1980er Jahren komplett renoviert. Die einschiffige Kirche hat Holzaltäre aus dem Spätbarock, eine Martin-Orgel aus dem Jahr 1822 und eine wunderschöne Kanzel im Empire-Stil. Der malerische Kreuzgang ist mit schlichten Holzsäulen bestickt und lädt zum Verweilen ein.
Das Kapuzinerkloster befindet sich unweit der Innenstadt Offenburgs. Von der Bushaltestelle „Rathaus“ sind es nur wenige Minuten zu Fuß. Parkmöglichkeiten sind vor Ort ebenfalls in begrenzter Zahl verfügbar.