Veranstaltungsinfos
Start des Vorverkaufs am 17.04. ab 10:00 Uhr an allen bekannten Vorverkaufsstellen.
Anna Adamik, Klavier
Martin Merker, Violoncello
Werke von: Scarlatti, Rossini, Donizetti, Strawinsky und Cassador
Die Pianistin Anna Adamik und der Cellist Martin Merker laden zu einer musikalischen Reise in den Mittelmeerraum ein. Zur Eröffnung erklingt die Suite für Violoncello solo des vor 60 Jahren verstorbenen spanischen Cellisten und Komponisten Gaspar Cassadó. Hier finden sich sich sowohl Anklänge an den andalusischen Flamenco wie auch eine katalanische Sardana. Virtuose Sonaten für Klavier solo des italienischen Komponisten Domenico Scarlatti entführen in das Zeitalter des Barock. Gemeinsam werden die beiden Musiker*innen neben (auch) eigene Bearbeitungen von Liedern Rossini´s auch die berühmte „Suite Italienne“ von Igor Strawinsky präsentieren: eine Zusammenstellung von Tanzsätzen aus seinem berühmten Ballett „Pulcinella“. Die Liebe des Komponisten zu Italien war derart groß, dass er sich auf der Toteninsel San Michele vor Venedig begraben ließ. Niccolò Paganini´s „Variationen über ein Thema von Rossini werden den ersten Teil des Konzerts beenden, aber auch eine Komponistin ist im Programm dieses Abends unter der Sonne des Südens vertreten: „Mensajes del Agua“/ „Botschaften des Wassers“ nennt die spanische Komponistin Andrea Casarrubios ihr im Jahr 2019 in New York City entstandenes meditatives Werk für Cello und Klavier. Eine musikalische Reise im mediterranen Raum!
Anna Adamik, Klavier
Martin Merker, Violoncello
Werke von: Scarlatti, Rossini, Donizetti, Strawinsky und Cassador
Die Pianistin Anna Adamik und der Cellist Martin Merker laden zu einer musikalischen Reise in den Mittelmeerraum ein. Zur Eröffnung erklingt die Suite für Violoncello solo des vor 60 Jahren verstorbenen spanischen Cellisten und Komponisten Gaspar Cassadó. Hier finden sich sich sowohl Anklänge an den andalusischen Flamenco wie auch eine katalanische Sardana. Virtuose Sonaten für Klavier solo des italienischen Komponisten Domenico Scarlatti entführen in das Zeitalter des Barock. Gemeinsam werden die beiden Musiker*innen neben (auch) eigene Bearbeitungen von Liedern Rossini´s auch die berühmte „Suite Italienne“ von Igor Strawinsky präsentieren: eine Zusammenstellung von Tanzsätzen aus seinem berühmten Ballett „Pulcinella“. Die Liebe des Komponisten zu Italien war derart groß, dass er sich auf der Toteninsel San Michele vor Venedig begraben ließ. Niccolò Paganini´s „Variationen über ein Thema von Rossini werden den ersten Teil des Konzerts beenden, aber auch eine Komponistin ist im Programm dieses Abends unter der Sonne des Südens vertreten: „Mensajes del Agua“/ „Botschaften des Wassers“ nennt die spanische Komponistin Andrea Casarrubios ihr im Jahr 2019 in New York City entstandenes meditatives Werk für Cello und Klavier. Eine musikalische Reise im mediterranen Raum!
Ort der Veranstaltung
Das Alte Kapuzinerkloster Offenburg in der Gymnasiumstraße ist das älteste Gebäude der schönen Stadt im Ortenaukreis. Am Südrand der Altstadt gelegen, ist das ehemalige Kapuzinerkloster bekannt für seine Kreuzgangkonzerte, die im Sommer im restaurierten Kreuzgang stattfinden.
Das Kapuzinerkloster wurde 1641-1647 erbaut und hat als einziges Gebäude den großen Stadtbrand von 1689 überstanden. Nachdem in dem Gebäude zunächst unterrichtet wurde, und ein Teil der Offenburger Stadtverwaltung untergebracht war, wurde es in den 1980er Jahren komplett renoviert. Die einschiffige Kirche hat Holzaltäre aus dem Spätbarock, eine Martin-Orgel aus dem Jahr 1822 und eine wunderschöne Kanzel im Empire-Stil. Der malerische Kreuzgang ist mit schlichten Holzsäulen bestickt und lädt zum Verweilen ein.
Das Kapuzinerkloster befindet sich unweit der Innenstadt Offenburgs. Von der Bushaltestelle „Rathaus“ sind es nur wenige Minuten zu Fuß. Parkmöglichkeiten sind vor Ort ebenfalls in begrenzter Zahl verfügbar.
Das Kapuzinerkloster wurde 1641-1647 erbaut und hat als einziges Gebäude den großen Stadtbrand von 1689 überstanden. Nachdem in dem Gebäude zunächst unterrichtet wurde, und ein Teil der Offenburger Stadtverwaltung untergebracht war, wurde es in den 1980er Jahren komplett renoviert. Die einschiffige Kirche hat Holzaltäre aus dem Spätbarock, eine Martin-Orgel aus dem Jahr 1822 und eine wunderschöne Kanzel im Empire-Stil. Der malerische Kreuzgang ist mit schlichten Holzsäulen bestickt und lädt zum Verweilen ein.
Das Kapuzinerkloster befindet sich unweit der Innenstadt Offenburgs. Von der Bushaltestelle „Rathaus“ sind es nur wenige Minuten zu Fuß. Parkmöglichkeiten sind vor Ort ebenfalls in begrenzter Zahl verfügbar.