Veranstaltungsinfos
Groove aus Westafrika – Jazz trifft Vodou
Der togolesische Schlagzeuger und Komponist KOSSI MAWUN verbindet zeitgenössischen Jazz mit den überlieferten, sakralen Vodou-Rhythmen Westafrikas. Sein Projekt CULTE erschafft ein kraftvolles musikalisches Universum, in dem traditionelle afrikanische Perkussion auf die rohe Energie des modernen Jazz trifft – intensiv, rhythmisch und tief immersiv.
Schon früh entwickelte Mawun seine Leidenschaft für das Schlagzeug und fand im Jazz von Meistern wie Art Blakey und Elvin Jones entscheidende Impulse. Auftritte bei Festivals in Dakar und Accra sowie ein vielbeachteter Support-Slot für Makaya McCraven in Frankreich machten ihn international sichtbar. Heute gilt Kossi Mawun als eine der spannenden neuen Stimmen des afrikanischen Jazz.
Nach seinem Auftritt im Showcase-Programm der diesjährigen jazzahead! kommt Kossi Mawun nur zwei Tage später mit seinem Trio zu uns in die Tonne und bringt Groove, Spirit und Rhythmus.
Der togolesische Schlagzeuger und Komponist KOSSI MAWUN verbindet zeitgenössischen Jazz mit den überlieferten, sakralen Vodou-Rhythmen Westafrikas. Sein Projekt CULTE erschafft ein kraftvolles musikalisches Universum, in dem traditionelle afrikanische Perkussion auf die rohe Energie des modernen Jazz trifft – intensiv, rhythmisch und tief immersiv.
Schon früh entwickelte Mawun seine Leidenschaft für das Schlagzeug und fand im Jazz von Meistern wie Art Blakey und Elvin Jones entscheidende Impulse. Auftritte bei Festivals in Dakar und Accra sowie ein vielbeachteter Support-Slot für Makaya McCraven in Frankreich machten ihn international sichtbar. Heute gilt Kossi Mawun als eine der spannenden neuen Stimmen des afrikanischen Jazz.
Nach seinem Auftritt im Showcase-Programm der diesjährigen jazzahead! kommt Kossi Mawun nur zwei Tage später mit seinem Trio zu uns in die Tonne und bringt Groove, Spirit und Rhythmus.
Ort der Veranstaltung
Der Jazzclub Tonne (kurz: "Die Tonne") ist einer der namhaftesten Jazzclubs der Bundesrepublik. Jährlich finden hier weit über 100 Live-Konzerte mit Musikern aus aller Welt statt - von hochtalentierten Nachwuchskünstlern bis hin zu nationalen und internationalen Stars aus Jazz, Soul, Funk, World Music und der Singer-Songwriterszene. Was Jazzpuristen beklagen mögen, ist hier Programm: das Ausloten des künstlerisch Möglichen in der gesamten Bandbreite des Jazz – mannigfaltige künstlerische Grenzüberschreitungen zum Rock, zum Pop, zur elektronischen Musik, etc. inbegriffen.
Für ihr „herausragendes Livemusik-Programm“ wurde die Tonne mehrfach „von höchster Stelle“ ausgezeichnet – mit dem Spielstättenprogrammpreis "Applaus" der Bundesbeauftragten für Kultur und Medien.
Nur wenige Clubs in Deutschland bieten diese Atmosphäre: Im Zentrum von Dresden, direkt an der Elbe und in der Altstadt, liegt das Kurländer Palais. Ein historisches Bauwerk, dessen Keller schon von August dem Starken als Sitz der »Gesellschaft wider die Nüchternheit« genutzt wurde. 1981 begann hier die Tonne ihren regelmäßigen Spielbetrieb. Die Form des Gewölbes war namensgebend. Damals war es der Keller in einer Ruine. Nach der Rekonstruktion des Palais (2006 – 2009) hat die Tonne seit 2015 wieder ihr Domizil an diesem historischen Ort. Seitdem jazzt es hier wieder, es darf gerockt werden oder gejammt, es darf grooven oder einfach unter die Haut gehen. Qualität, Authentizität und Spielfreude bestimmen die Künstlerauswahl. Nicht das Alltägliche, sondern das Außergewöhnliche steht im Mittelpunkt. Und – das Erleben der Musik soll vor allem Spaß machen.
Für ihr „herausragendes Livemusik-Programm“ wurde die Tonne mehrfach „von höchster Stelle“ ausgezeichnet – mit dem Spielstättenprogrammpreis "Applaus" der Bundesbeauftragten für Kultur und Medien.
Nur wenige Clubs in Deutschland bieten diese Atmosphäre: Im Zentrum von Dresden, direkt an der Elbe und in der Altstadt, liegt das Kurländer Palais. Ein historisches Bauwerk, dessen Keller schon von August dem Starken als Sitz der »Gesellschaft wider die Nüchternheit« genutzt wurde. 1981 begann hier die Tonne ihren regelmäßigen Spielbetrieb. Die Form des Gewölbes war namensgebend. Damals war es der Keller in einer Ruine. Nach der Rekonstruktion des Palais (2006 – 2009) hat die Tonne seit 2015 wieder ihr Domizil an diesem historischen Ort. Seitdem jazzt es hier wieder, es darf gerockt werden oder gejammt, es darf grooven oder einfach unter die Haut gehen. Qualität, Authentizität und Spielfreude bestimmen die Künstlerauswahl. Nicht das Alltägliche, sondern das Außergewöhnliche steht im Mittelpunkt. Und – das Erleben der Musik soll vor allem Spaß machen.