Veranstaltungsinfos
Konrad sagt Arrivederci
Wie: Arrivederci? Ja! Arrivederci! Herrgottnochmal, irgendwann muss ja mal Schluss sein. Gut, einmal noch in die Runde gucken, was es denn alles gegeben hat in diesen 60 Jahren, die ich hier im Rheinland bin, davon 47 auf der Bühne. Dat kölsche Grundgesetz noch einmal mit Leben füllen, zu Ihrer letzten Belustigung. Zu jedem Paragraphen und zur Präambel Beispiele, Begründungen, Geschichten und das ein oder andere Lied liefern, damit auch Nicht-Rheinländer die Chance haben, begreifen zu können, was für ein besonderes Universum das Rheinische ist. Das ist das Mindeste, was ich dem Rheinland schuldig bin. Aber dann muss es auch mal reichen. Ich hab noch was anderes zu tun als Euch zum Lachen zu bringen: da sind (im Moment) 2 Enkelinnen und 2 Enkelchen, wer weiß, wat da noch dabei kütt (ich hab da noch Hoffnung!) dann muss ich mich um meine Gesundheit kümmern – zwischendurch, weil ich ja in der Uniklinik Bonn ‚Premiumpatient‘ bin (so steht es auf der Krankenakte!), und da das ein oder andere erlebt habe. Außerdem bin ich kein Johannes Heesters, ich bin ein ganz normaler Grenzgänger zwischen Italien, Südtirol und dem rheinischen Universum. Und weil es im Rheinland heißt: „Niemals geht man so ganz“ werden wir uns sicher hier und da nochmal begegnen, wer weiß. Bis dahin freu ich mich wie jeck auf Sie und eine letzte Runde Beikircher.
Und dann? Kumme losse!
Wie: Arrivederci? Ja! Arrivederci! Herrgottnochmal, irgendwann muss ja mal Schluss sein. Gut, einmal noch in die Runde gucken, was es denn alles gegeben hat in diesen 60 Jahren, die ich hier im Rheinland bin, davon 47 auf der Bühne. Dat kölsche Grundgesetz noch einmal mit Leben füllen, zu Ihrer letzten Belustigung. Zu jedem Paragraphen und zur Präambel Beispiele, Begründungen, Geschichten und das ein oder andere Lied liefern, damit auch Nicht-Rheinländer die Chance haben, begreifen zu können, was für ein besonderes Universum das Rheinische ist. Das ist das Mindeste, was ich dem Rheinland schuldig bin. Aber dann muss es auch mal reichen. Ich hab noch was anderes zu tun als Euch zum Lachen zu bringen: da sind (im Moment) 2 Enkelinnen und 2 Enkelchen, wer weiß, wat da noch dabei kütt (ich hab da noch Hoffnung!) dann muss ich mich um meine Gesundheit kümmern – zwischendurch, weil ich ja in der Uniklinik Bonn ‚Premiumpatient‘ bin (so steht es auf der Krankenakte!), und da das ein oder andere erlebt habe. Außerdem bin ich kein Johannes Heesters, ich bin ein ganz normaler Grenzgänger zwischen Italien, Südtirol und dem rheinischen Universum. Und weil es im Rheinland heißt: „Niemals geht man so ganz“ werden wir uns sicher hier und da nochmal begegnen, wer weiß. Bis dahin freu ich mich wie jeck auf Sie und eine letzte Runde Beikircher.
Und dann? Kumme losse!
Ort der Veranstaltung
„Die ganze Welt in einem Töpfchen Senf“ – in diesem Motto zeigt sich, wie auch im Namen des Theaters, eine gute Portion Ironie, Satire und Zeitkritik, die charakteristisch für das Senftöpfchentheater ist und sich vor allem im Veranstaltungsprogramm widerspiegelt.
Seit 1959 geben hier Künstler aus den Bereichen Kabarett, Comedy, Kleinkunst und Musik ihren „Senf“ ab. In einem stilvoll eingerichteten Theatersaal nehmen die Zuschauer an kleinen Tischen und in intimer Atmosphäre Platz, um sich von einem abwechslungsreichen Programm unterhalten zu lassen. Doch auf der Bühne steht nicht nur „irgendwer“: Die absoluten Größen der Szene haben im Senftöpfchen ihre ersten Schritte gemacht, oder sind hier bereits aufgetreten wie beispielsweise Jürgen von der Lippe, Hape Kerkeling, Harald Schmidt, Dieter Nuhr oder Dr. Eckart von Hirschhausen, um nur einige zu nennen. Für Show-Nachwuchs ist stets gesorgt. So kann man die Stars von morgen schon heute im Rahmen der „Kabarett Bundesliga“ entdecken, einem deutschlandweiten Wettbewerb, der in den Räumlichkeiten des Theaters stattfindet.
Im Herzen der Kölner Altstadt ist mit dem Senftöpfchen eine einzigartige Spielstätte entstanden, die dort mittlerweile kaum mehr wegzudenken ist und die man unbedingt einmal erlebt haben muss.
Seit 1959 geben hier Künstler aus den Bereichen Kabarett, Comedy, Kleinkunst und Musik ihren „Senf“ ab. In einem stilvoll eingerichteten Theatersaal nehmen die Zuschauer an kleinen Tischen und in intimer Atmosphäre Platz, um sich von einem abwechslungsreichen Programm unterhalten zu lassen. Doch auf der Bühne steht nicht nur „irgendwer“: Die absoluten Größen der Szene haben im Senftöpfchen ihre ersten Schritte gemacht, oder sind hier bereits aufgetreten wie beispielsweise Jürgen von der Lippe, Hape Kerkeling, Harald Schmidt, Dieter Nuhr oder Dr. Eckart von Hirschhausen, um nur einige zu nennen. Für Show-Nachwuchs ist stets gesorgt. So kann man die Stars von morgen schon heute im Rahmen der „Kabarett Bundesliga“ entdecken, einem deutschlandweiten Wettbewerb, der in den Räumlichkeiten des Theaters stattfindet.
Im Herzen der Kölner Altstadt ist mit dem Senftöpfchen eine einzigartige Spielstätte entstanden, die dort mittlerweile kaum mehr wegzudenken ist und die man unbedingt einmal erlebt haben muss.