Veranstaltungsinfos
Vor sechs Jahren machte die Corona-Pandemie die Aufführung von Orchesterkonzerten nahezu unmöglich. Daher entwickelte der künstlerische Leiter Peter Vogel für das Internationale Violinfestival junger
Meister ein neues Kammermusikprojekt.
Unter dem Motto »Young Spirit – Skilled Hands« vereint es langjährige Kammermusikerfahrung auf höchstem Niveau mit Esprit und frischer Musizierlust junger MeisterInnen. International renommierte MusikerInnen
agieren einerseits als DozentInnen, die ihre professionelle Erfahrung in Interpretation, Zusammenspiel und Bühnenpräsenz teilen. Andererseits lassen sie sich als gleichberechtigte PartnerInnen in der Kammermusik auf die hochbegabten Studierenden ein, die neben technischer Brillanz Neugier, Frische und jugendliche Begeisterung beitragen. Das Format beglückte Musizierende und Zuhörende gleichermaßen, sodass es seither weitergeführt wird.
W.A. Mozart (1756-1791), Streichquintett g-moll KV 516
Pause
A. Dvořák (1841-1904), Streichquintett Es-Dur op. 97
Meister ein neues Kammermusikprojekt.
Unter dem Motto »Young Spirit – Skilled Hands« vereint es langjährige Kammermusikerfahrung auf höchstem Niveau mit Esprit und frischer Musizierlust junger MeisterInnen. International renommierte MusikerInnen
agieren einerseits als DozentInnen, die ihre professionelle Erfahrung in Interpretation, Zusammenspiel und Bühnenpräsenz teilen. Andererseits lassen sie sich als gleichberechtigte PartnerInnen in der Kammermusik auf die hochbegabten Studierenden ein, die neben technischer Brillanz Neugier, Frische und jugendliche Begeisterung beitragen. Das Format beglückte Musizierende und Zuhörende gleichermaßen, sodass es seither weitergeführt wird.
W.A. Mozart (1756-1791), Streichquintett g-moll KV 516
Pause
A. Dvořák (1841-1904), Streichquintett Es-Dur op. 97
Ort der Veranstaltung
Bereits Annette von Droste-Hülshoff beschreibt Montfort in einem ihrer Briefe. Allerdings die Ruine der alten Wasserburg, die zugunsten des heutigen Märchenschlosses weichen musste. Auf einer Halbinsel im See gelegen, lädt Schloss Montfort heute zum Verweilen ein.
Im 14. Jahrhundert wurde die Vorgängerburg, die Veste Burg Argen, hier erbaut. Im 19. Jahrhundert ging die Ruine in den Besitz Wilhelms I. von Württemberg über, der an ihrer statt ein herrschaftliches Schloss im maurischen Stil errichten ließ. Nach langer Nutzung durch Königs- und Fürstenhäuser wurde Schloss Montfort Anfang des 20. Jahrhunderts einer bürgerlichen Nutzung überführt. Mittlerweile befindet es sich, nach zahlreichen wechselnden Eigentümern, in Besitz der Gemeinde, die sich um seinen Erhalt kümmert.
In den Räumen des Schlosses ist heute Kunst aus dem 16. Bis zum 18. Jahrhundert der Sammlung Dr. Günther Grzimek untergebracht. Außerdem finden hier die Langenargener Schlosskonzerte statt, bei denen seit 40 Jahren die Stars der nationalen und internationalen Musikszene auftreten. Der Konzertsaal mit wunderschönem Blick hinaus auf den See bietet den passenden Rahmen für klassische Klavierkonzerte, Ensembles oder Orchestermusik.
Im 14. Jahrhundert wurde die Vorgängerburg, die Veste Burg Argen, hier erbaut. Im 19. Jahrhundert ging die Ruine in den Besitz Wilhelms I. von Württemberg über, der an ihrer statt ein herrschaftliches Schloss im maurischen Stil errichten ließ. Nach langer Nutzung durch Königs- und Fürstenhäuser wurde Schloss Montfort Anfang des 20. Jahrhunderts einer bürgerlichen Nutzung überführt. Mittlerweile befindet es sich, nach zahlreichen wechselnden Eigentümern, in Besitz der Gemeinde, die sich um seinen Erhalt kümmert.
In den Räumen des Schlosses ist heute Kunst aus dem 16. Bis zum 18. Jahrhundert der Sammlung Dr. Günther Grzimek untergebracht. Außerdem finden hier die Langenargener Schlosskonzerte statt, bei denen seit 40 Jahren die Stars der nationalen und internationalen Musikszene auftreten. Der Konzertsaal mit wunderschönem Blick hinaus auf den See bietet den passenden Rahmen für klassische Klavierkonzerte, Ensembles oder Orchestermusik.