Veranstaltungsinfos
GASTSPIEL
ICH HÄTT‘ GETANZT HEUT NACHT
Eine Begegnung mit dem Berliner Poeten Robert Gilbert
Mit: Jeannette Urzendowsky alias Chanson-Nette (Spiel, Gesang), Henry Nandzik (Spiel, Gesang)
und dem Trio Scho mit: Andrej Sur (Geige), Valeriy Khoryshman (Akkordeon) und Alexander Franz (Kontrabass)
Regie: Isabelle Gensior
Dauer:
Jeannette Urzendowsky alias Chanson-Nette und Henry Nandzik widmen sich – begleitet vom Trio Scho – dem Berliner Dichter, der mit seinem unerschöpflichen Wortwitz und seinen Spitzen gegen menschenverachtende Dummheit das Kabarett der Zwanziger Jahre und der Nachkriegszeit prägte: Robert Gilbert.
„Ein Freund, ein guter Freund”, „Das gibt’s nur einmal, das kommt nie wieder”, „Durch Berlin fließt immer noch die Spree“ – alle kennen Gilberts Chansons, aber kennen Sie auch ihn?
Und wussten Sie, dass die deutschsprachigen Lieder aus „My Fair Lady“ wie etwa „Es jrünt so jrün, wenn Spaniens Blüten blühen“ ebenfalls aus seiner Feder stammen?
Eine musikalisch-kabarettistische Hommage an den Poeten und scharfsinnigen Beobachter seiner Zeit, dessen Leitsatz lautete: „Meckern ist wichtig, nett sein kann jeder!“
„Was hätte Robert Gilbert (…) wohl zu dieser Würdigung seines Lebens und Schaffens gesagt? (…) Vielleicht würde er sich selbst zitieren, mit einer Zeile aus „My Fair Lady“: „War det nich wundascheen?“ (Andreas Conrad, Der Tagesspiegel)
ICH HÄTT‘ GETANZT HEUT NACHT
Eine Begegnung mit dem Berliner Poeten Robert Gilbert
Mit: Jeannette Urzendowsky alias Chanson-Nette (Spiel, Gesang), Henry Nandzik (Spiel, Gesang)
und dem Trio Scho mit: Andrej Sur (Geige), Valeriy Khoryshman (Akkordeon) und Alexander Franz (Kontrabass)
Regie: Isabelle Gensior
Dauer:
Jeannette Urzendowsky alias Chanson-Nette und Henry Nandzik widmen sich – begleitet vom Trio Scho – dem Berliner Dichter, der mit seinem unerschöpflichen Wortwitz und seinen Spitzen gegen menschenverachtende Dummheit das Kabarett der Zwanziger Jahre und der Nachkriegszeit prägte: Robert Gilbert.
„Ein Freund, ein guter Freund”, „Das gibt’s nur einmal, das kommt nie wieder”, „Durch Berlin fließt immer noch die Spree“ – alle kennen Gilberts Chansons, aber kennen Sie auch ihn?
Und wussten Sie, dass die deutschsprachigen Lieder aus „My Fair Lady“ wie etwa „Es jrünt so jrün, wenn Spaniens Blüten blühen“ ebenfalls aus seiner Feder stammen?
Eine musikalisch-kabarettistische Hommage an den Poeten und scharfsinnigen Beobachter seiner Zeit, dessen Leitsatz lautete: „Meckern ist wichtig, nett sein kann jeder!“
„Was hätte Robert Gilbert (…) wohl zu dieser Würdigung seines Lebens und Schaffens gesagt? (…) Vielleicht würde er sich selbst zitieren, mit einer Zeile aus „My Fair Lady“: „War det nich wundascheen?“ (Andreas Conrad, Der Tagesspiegel)
Teilnahmebedingungen
Einlassregelung
Einlass
Der Einlass zu den Vorstellungen beginnt jeweils 60 Minuten vor Beginn der Vorstellung.
Die Theaterbar ist zu diesem Zeitpunkt bereits geöffnet.
Hygiene
Für die Besucher stehen Desinfektionsständer zur Verfügung, sowohl im Einlass- und Auslassbereich als auch im Bereich der Sanitäranlagen.
Der Einlass zu den Vorstellungen beginnt jeweils 60 Minuten vor Beginn der Vorstellung.
Die Theaterbar ist zu diesem Zeitpunkt bereits geöffnet.
Hygiene
Für die Besucher stehen Desinfektionsständer zur Verfügung, sowohl im Einlass- und Auslassbereich als auch im Bereich der Sanitäranlagen.
Ort der Veranstaltung
Mitten in Berlin befindet sich das Theater im Palais in direkter Nachbarschaft zur Museumsinsel und zur Humboldt Universität. Besucher erwarten ein abwechslungsreiches Programm aus literarisch-musikalischen Veranstaltungen, eigenen Inszenierungen, Autorenlesungen und Gastspielen.
Die Spielstätte des kleinen Theaters befindet sich in einem ehemaligen Wohnhaus aus dem 18. Jahrhundert, zu dessen berühmtesten Bewohnern Freiherr von und zum Stein gehörte. Das unter Denkmalschutz stehende Gebäude bietet dem Theater eine einzigartige Atmosphäre, die zusammen mit der Qualität der aufgeführten Stücke für die Popularität des Schauspielhauses verantwortlich ist. Vom Krieg als einziges Palais verschont, fanden bereits 1945 erste Konzert- und Tanzveranstaltungen in den Räumlichkeiten statt, die das Haus in Berlin und Umgebung bekannt machten. Von 1950 bis 1990 diente das Palais als zentrales Haus der Deutsch-Sowjetischen Freundschaft, bevor es 1991 zur neuen Spielstätte des Theater im Palais wurde. Seitdem hat sich das Theater zur festen Institution in Berlin entwickelt und bereichert durch seine Veranstaltungen die Kulturszene der Hauptstadt.
Das Theater im Palais liegt in unmittelbarer Nähe zur Spree und kann mit dem öffentlichen Nahverkehr über die S-Bahnhaltestellen Friedrichstraße und Hackescher Markt erreicht werden.
Die Spielstätte des kleinen Theaters befindet sich in einem ehemaligen Wohnhaus aus dem 18. Jahrhundert, zu dessen berühmtesten Bewohnern Freiherr von und zum Stein gehörte. Das unter Denkmalschutz stehende Gebäude bietet dem Theater eine einzigartige Atmosphäre, die zusammen mit der Qualität der aufgeführten Stücke für die Popularität des Schauspielhauses verantwortlich ist. Vom Krieg als einziges Palais verschont, fanden bereits 1945 erste Konzert- und Tanzveranstaltungen in den Räumlichkeiten statt, die das Haus in Berlin und Umgebung bekannt machten. Von 1950 bis 1990 diente das Palais als zentrales Haus der Deutsch-Sowjetischen Freundschaft, bevor es 1991 zur neuen Spielstätte des Theater im Palais wurde. Seitdem hat sich das Theater zur festen Institution in Berlin entwickelt und bereichert durch seine Veranstaltungen die Kulturszene der Hauptstadt.
Das Theater im Palais liegt in unmittelbarer Nähe zur Spree und kann mit dem öffentlichen Nahverkehr über die S-Bahnhaltestellen Friedrichstraße und Hackescher Markt erreicht werden.