HANIA DEREJ TRIO + 1 (pl)
Hania Derejm, Krzysztof Kuśmierek, Mateusz Szewczyk, Gniewomir Tomczyk  
Veranstalter:
JAZZCLUB TONNE e.V. , Tzschirnerplatz 3-5, 01067 Dresden, Deutschland
* Preise inkl. MwSt.,
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Veranstaltungsinfos
Neoklassik trifft elektrischen Jazz
Bei HANIA DEREJ kommt man schnell ins Staunen: Beeindruckt einen zuerst die schwindelerregende Zahl an Auszeichnungen oder doch die spielerische Selbstverständlichkeit, mit der sie unterschiedlichste musikalische Stile miteinander verwebt? Ganz leichtfüßig bewegt sich die junge Polin zwischen illustrativer Musik, Jazz, Kammermusik, Film und Elektronik. Das spiegelt sich auch im Sound ihres Trios wider: elektronisch gefärbter Jazz mit neoklassischen Einschlägen, zarte Melodien neben hoher Intensität, starke Emotionen neben ostinaten Figuren und repetitiven Strukturen. Musik, die gleichzeitig treibt, berührt und überrascht.
Diese außergewöhnlich junge Künstlerin (Jahrgang 2005!) hat die polnische Musikszene im Sturm erobert und begeistert längst Publikum weit über das Jazzmilieu hinaus. Als Pianistin, Komponistin, Dirigentin und Produzentin elektronischer Musik zeigt sie eine unermüdliche Neugier für verschiedenste musikalische Ästhetiken. Sie studiert symphonisches Dirigieren an der Musikakademie Krakau sowie Jazzkomposition und Arrangement am Conservatorium van Amsterdam. 2025 wurde sie in der Sanki Umfrage der Gazeta Wyborcza als "Neue Hoffnung der polnischen Musik" ausgezeichnet.
Dass ihr Tempo hoch ist, zeigt ein Blick auf ihre Vita: Preise bei Jazz Talents Zakopane 2025, dem Ladies’ Jazz Festival in Gdynia und dem FAMA Festival, dazu die Auszeichnung als „Junge Komponistin des Jahres“ des Polnischen Komponistenverbands. Und das alles mit gerade einmal 21 Jahren – bei über 130 eigenen Kompositionen und acht veröffentlichten Alben.
Ihr Trio entstand nach einer zufälligen Begegnung beim Kraków Film Festival und markiert ein neues Kapitel in ihrem Schaffen: Jazzkompositionen in einem feineren, neoklassischen Gewand, durchzogen von filmischen Harmonien. Nach ihrer jüngsten Mexiko-Tour arbeitet die Band auf die Veröffentlichung ihres Debütalbums hin, das im September 2026 beim niederländischen Label ZenneZ Records erscheint und von inneren Kämpfen, vom ständigen Wettlauf mit sich selbst, von Dilemmata, Höhen und Tiefen erzählt – kurz: vom ganz normalen Ausnahmezustand des Lebens.
Mit ihr auf der Bühne stehen Mateusz Szewczyk, Kontrabassist, Bassist und Arrangeur mit internationaler Erfahrung von Asien bis in den Nahen Osten, sowie Gniewomir Tomczyk, Schlagzeuger zwischen Jazz, Hybrid Drumming und Entertainment, Produzent und Pädagoge. Sein Debütalbum Event Horizon wurde vom Magazin Perkusista zu einem der „100 wichtigsten polnischen Alben für Schlagzeuger“ gewählt.
Und obwohl HANIA DEREJ TRIO draufsteht, bleibt es nicht immer dabei. Einzelne Stücke öffnen sich bewusst für weitere Stimmen – oft Musikerinnen und Musiker aus der Region, in der das Ensemble gerade gastiert. So entstehen jedes Mal neue klangliche Konstellationen, die kulturelle und sprachliche Grenzen überwinden und zeigen, dass Vielfalt keine Zugabe, sondern Essenz ist.
Bei HANIA DEREJ kommt man schnell ins Staunen: Beeindruckt einen zuerst die schwindelerregende Zahl an Auszeichnungen oder doch die spielerische Selbstverständlichkeit, mit der sie unterschiedlichste musikalische Stile miteinander verwebt? Ganz leichtfüßig bewegt sich die junge Polin zwischen illustrativer Musik, Jazz, Kammermusik, Film und Elektronik. Das spiegelt sich auch im Sound ihres Trios wider: elektronisch gefärbter Jazz mit neoklassischen Einschlägen, zarte Melodien neben hoher Intensität, starke Emotionen neben ostinaten Figuren und repetitiven Strukturen. Musik, die gleichzeitig treibt, berührt und überrascht.
Diese außergewöhnlich junge Künstlerin (Jahrgang 2005!) hat die polnische Musikszene im Sturm erobert und begeistert längst Publikum weit über das Jazzmilieu hinaus. Als Pianistin, Komponistin, Dirigentin und Produzentin elektronischer Musik zeigt sie eine unermüdliche Neugier für verschiedenste musikalische Ästhetiken. Sie studiert symphonisches Dirigieren an der Musikakademie Krakau sowie Jazzkomposition und Arrangement am Conservatorium van Amsterdam. 2025 wurde sie in der Sanki Umfrage der Gazeta Wyborcza als "Neue Hoffnung der polnischen Musik" ausgezeichnet.
Dass ihr Tempo hoch ist, zeigt ein Blick auf ihre Vita: Preise bei Jazz Talents Zakopane 2025, dem Ladies’ Jazz Festival in Gdynia und dem FAMA Festival, dazu die Auszeichnung als „Junge Komponistin des Jahres“ des Polnischen Komponistenverbands. Und das alles mit gerade einmal 21 Jahren – bei über 130 eigenen Kompositionen und acht veröffentlichten Alben.
Ihr Trio entstand nach einer zufälligen Begegnung beim Kraków Film Festival und markiert ein neues Kapitel in ihrem Schaffen: Jazzkompositionen in einem feineren, neoklassischen Gewand, durchzogen von filmischen Harmonien. Nach ihrer jüngsten Mexiko-Tour arbeitet die Band auf die Veröffentlichung ihres Debütalbums hin, das im September 2026 beim niederländischen Label ZenneZ Records erscheint und von inneren Kämpfen, vom ständigen Wettlauf mit sich selbst, von Dilemmata, Höhen und Tiefen erzählt – kurz: vom ganz normalen Ausnahmezustand des Lebens.
Mit ihr auf der Bühne stehen Mateusz Szewczyk, Kontrabassist, Bassist und Arrangeur mit internationaler Erfahrung von Asien bis in den Nahen Osten, sowie Gniewomir Tomczyk, Schlagzeuger zwischen Jazz, Hybrid Drumming und Entertainment, Produzent und Pädagoge. Sein Debütalbum Event Horizon wurde vom Magazin Perkusista zu einem der „100 wichtigsten polnischen Alben für Schlagzeuger“ gewählt.
Und obwohl HANIA DEREJ TRIO draufsteht, bleibt es nicht immer dabei. Einzelne Stücke öffnen sich bewusst für weitere Stimmen – oft Musikerinnen und Musiker aus der Region, in der das Ensemble gerade gastiert. So entstehen jedes Mal neue klangliche Konstellationen, die kulturelle und sprachliche Grenzen überwinden und zeigen, dass Vielfalt keine Zugabe, sondern Essenz ist.
Ort der Veranstaltung
Der Jazzclub Tonne (kurz: "Die Tonne") ist einer der namhaftesten Jazzclubs der Bundesrepublik. Jährlich finden hier weit über 100 Live-Konzerte mit Musikern aus aller Welt statt - von hochtalentierten Nachwuchskünstlern bis hin zu nationalen und internationalen Stars aus Jazz, Soul, Funk, World Music und der Singer-Songwriterszene. Was Jazzpuristen beklagen mögen, ist hier Programm: das Ausloten des künstlerisch Möglichen in der gesamten Bandbreite des Jazz – mannigfaltige künstlerische Grenzüberschreitungen zum Rock, zum Pop, zur elektronischen Musik, etc. inbegriffen.
Für ihr „herausragendes Livemusik-Programm“ wurde die Tonne mehrfach „von höchster Stelle“ ausgezeichnet – mit dem Spielstättenprogrammpreis "Applaus" der Bundesbeauftragten für Kultur und Medien.
Nur wenige Clubs in Deutschland bieten diese Atmosphäre: Im Zentrum von Dresden, direkt an der Elbe und in der Altstadt, liegt das Kurländer Palais. Ein historisches Bauwerk, dessen Keller schon von August dem Starken als Sitz der »Gesellschaft wider die Nüchternheit« genutzt wurde. 1981 begann hier die Tonne ihren regelmäßigen Spielbetrieb. Die Form des Gewölbes war namensgebend. Damals war es der Keller in einer Ruine. Nach der Rekonstruktion des Palais (2006 – 2009) hat die Tonne seit 2015 wieder ihr Domizil an diesem historischen Ort. Seitdem jazzt es hier wieder, es darf gerockt werden oder gejammt, es darf grooven oder einfach unter die Haut gehen. Qualität, Authentizität und Spielfreude bestimmen die Künstlerauswahl. Nicht das Alltägliche, sondern das Außergewöhnliche steht im Mittelpunkt. Und – das Erleben der Musik soll vor allem Spaß machen.
Für ihr „herausragendes Livemusik-Programm“ wurde die Tonne mehrfach „von höchster Stelle“ ausgezeichnet – mit dem Spielstättenprogrammpreis "Applaus" der Bundesbeauftragten für Kultur und Medien.
Nur wenige Clubs in Deutschland bieten diese Atmosphäre: Im Zentrum von Dresden, direkt an der Elbe und in der Altstadt, liegt das Kurländer Palais. Ein historisches Bauwerk, dessen Keller schon von August dem Starken als Sitz der »Gesellschaft wider die Nüchternheit« genutzt wurde. 1981 begann hier die Tonne ihren regelmäßigen Spielbetrieb. Die Form des Gewölbes war namensgebend. Damals war es der Keller in einer Ruine. Nach der Rekonstruktion des Palais (2006 – 2009) hat die Tonne seit 2015 wieder ihr Domizil an diesem historischen Ort. Seitdem jazzt es hier wieder, es darf gerockt werden oder gejammt, es darf grooven oder einfach unter die Haut gehen. Qualität, Authentizität und Spielfreude bestimmen die Künstlerauswahl. Nicht das Alltägliche, sondern das Außergewöhnliche steht im Mittelpunkt. Und – das Erleben der Musik soll vor allem Spaß machen.