Veranstaltungsinfos
Aus der Reihe "Berliner Geschichten"
EIN STÜCK ILLUSION
Stolpersteine
Spiel, Gesang: Jens-Uwe Bogadtke, Alina Gause, Carl Martin Spengler
Text: Alice Asper, Ildiko Bognar
Regie, Ausstattung, musikalische Konzeption: Alice Asper
Komposition, musikalische Leitung: Alina Gause
Ausstattungsassistenz: Hannah Rütten
Kostümbildassistenz: Angelina Dashkevic
Zaubercoaching: Pius Maria Cüppers
Stimme des Direktors: Thomas Nunner
Dauer: ca. 1h 35 Min. (inkl. Pause nach ca. 50 Min.)
PREMIERE war am 23.03.2024
Ein Lebensfaden, den wir in der Fantasie weiterspinnen; eine Zaubershow in Zeiten von Diktatur.
Drei Stolpersteine erinnern an die jüdische Familie Kroner, die den Laden „Zauberkönig“ in der Friedrichstraße besaß. Ausgehend von ihrem Schicksal fragen wir nach dem Scheitern einer ganzen Gesellschaft.
Wie hätten wir uns verhalten? Hätten wir uns als Fluchthelfer wie Maria von Maltzan, die „Löwin von Berlin“, gegen Unterdrückung eingesetzt? Und werden wir heute angesichts steigender Gewaltbereitschaft den Zeitpunkt erkennen, an dem wir handeln müssen?
Ein Stück mit Musik über Unfassbares und Hoffnung.
Mit herzlichem Dank an:
Birgit Bartl-Engelhardt (Autorin der Bartl-/ Leichtmann-Chronik),
die Koordinierungsstelle Stolpersteine Berlin und den Ullstein Verlag für die Lizenzrechte an:
Maria Gräfin von Maltzan: Schlage die Trommel und fürchte dich nicht – Erinnerungen
EIN STÜCK ILLUSION
Stolpersteine
Spiel, Gesang: Jens-Uwe Bogadtke, Alina Gause, Carl Martin Spengler
Text: Alice Asper, Ildiko Bognar
Regie, Ausstattung, musikalische Konzeption: Alice Asper
Komposition, musikalische Leitung: Alina Gause
Ausstattungsassistenz: Hannah Rütten
Kostümbildassistenz: Angelina Dashkevic
Zaubercoaching: Pius Maria Cüppers
Stimme des Direktors: Thomas Nunner
Dauer: ca. 1h 35 Min. (inkl. Pause nach ca. 50 Min.)
PREMIERE war am 23.03.2024
Ein Lebensfaden, den wir in der Fantasie weiterspinnen; eine Zaubershow in Zeiten von Diktatur.
Drei Stolpersteine erinnern an die jüdische Familie Kroner, die den Laden „Zauberkönig“ in der Friedrichstraße besaß. Ausgehend von ihrem Schicksal fragen wir nach dem Scheitern einer ganzen Gesellschaft.
Wie hätten wir uns verhalten? Hätten wir uns als Fluchthelfer wie Maria von Maltzan, die „Löwin von Berlin“, gegen Unterdrückung eingesetzt? Und werden wir heute angesichts steigender Gewaltbereitschaft den Zeitpunkt erkennen, an dem wir handeln müssen?
Ein Stück mit Musik über Unfassbares und Hoffnung.
Mit herzlichem Dank an:
Birgit Bartl-Engelhardt (Autorin der Bartl-/ Leichtmann-Chronik),
die Koordinierungsstelle Stolpersteine Berlin und den Ullstein Verlag für die Lizenzrechte an:
Maria Gräfin von Maltzan: Schlage die Trommel und fürchte dich nicht – Erinnerungen
Teilnahmebedingungen
Einlassregelung
Einlass
Der Einlass zu den Vorstellungen beginnt jeweils 60 Minuten vor Beginn der Vorstellung.
Der Theatersaal und die Theaterbar sind zu diesem Zeitpunkt bereits geöffnet.
Hygiene
Für die Besucher stehen Desinfektionsständer zur Verfügung, sowohl im Einlass- und Auslassbereich als auch im Bereich der Sanitäranlagen.
Der Einlass zu den Vorstellungen beginnt jeweils 60 Minuten vor Beginn der Vorstellung.
Der Theatersaal und die Theaterbar sind zu diesem Zeitpunkt bereits geöffnet.
Hygiene
Für die Besucher stehen Desinfektionsständer zur Verfügung, sowohl im Einlass- und Auslassbereich als auch im Bereich der Sanitäranlagen.
Ort der Veranstaltung
Mitten in Berlin befindet sich das Theater im Palais in direkter Nachbarschaft zur Museumsinsel und zur Humboldt Universität. Besucher erwarten ein abwechslungsreiches Programm aus literarisch-musikalischen Veranstaltungen, eigenen Inszenierungen, Autorenlesungen und Gastspielen.
Die Spielstätte des kleinen Theaters befindet sich in einem ehemaligen Wohnhaus aus dem 18. Jahrhundert, zu dessen berühmtesten Bewohnern Freiherr von und zum Stein gehörte. Das unter Denkmalschutz stehende Gebäude bietet dem Theater eine einzigartige Atmosphäre, die zusammen mit der Qualität der aufgeführten Stücke für die Popularität des Schauspielhauses verantwortlich ist. Vom Krieg als einziges Palais verschont, fanden bereits 1945 erste Konzert- und Tanzveranstaltungen in den Räumlichkeiten statt, die das Haus in Berlin und Umgebung bekannt machten. Von 1950 bis 1990 diente das Palais als zentrales Haus der Deutsch-Sowjetischen Freundschaft, bevor es 1991 zur neuen Spielstätte des Theater im Palais wurde. Seitdem hat sich das Theater zur festen Institution in Berlin entwickelt und bereichert durch seine Veranstaltungen die Kulturszene der Hauptstadt.
Das Theater im Palais liegt in unmittelbarer Nähe zur Spree und kann mit dem öffentlichen Nahverkehr über die S-Bahnhaltestellen Friedrichstraße und Hackescher Markt erreicht werden.
Die Spielstätte des kleinen Theaters befindet sich in einem ehemaligen Wohnhaus aus dem 18. Jahrhundert, zu dessen berühmtesten Bewohnern Freiherr von und zum Stein gehörte. Das unter Denkmalschutz stehende Gebäude bietet dem Theater eine einzigartige Atmosphäre, die zusammen mit der Qualität der aufgeführten Stücke für die Popularität des Schauspielhauses verantwortlich ist. Vom Krieg als einziges Palais verschont, fanden bereits 1945 erste Konzert- und Tanzveranstaltungen in den Räumlichkeiten statt, die das Haus in Berlin und Umgebung bekannt machten. Von 1950 bis 1990 diente das Palais als zentrales Haus der Deutsch-Sowjetischen Freundschaft, bevor es 1991 zur neuen Spielstätte des Theater im Palais wurde. Seitdem hat sich das Theater zur festen Institution in Berlin entwickelt und bereichert durch seine Veranstaltungen die Kulturszene der Hauptstadt.
Das Theater im Palais liegt in unmittelbarer Nähe zur Spree und kann mit dem öffentlichen Nahverkehr über die S-Bahnhaltestellen Friedrichstraße und Hackescher Markt erreicht werden.