Veranstaltungsinfos
Aus der Reihe "LITERATURCAFÉ IM PALAIS"
DIE VERBOTENE BIBLIOTHEK - Mut zum Wort in Zeiten von Diktatur
Mit: Alina Gause und Ildiko Bognar
Text: Ildiko Bognar
Einlass: 11:30 Uhr / Beginn: 12:00 Uhr
Freie Platzwahl im Foyer unseres Theaters
Dauer: 1h 30 Min. (keine Pause)
(Kaffee/ Tee und Kuchen/ Gebäck im Preis inklusive)
Rund 40.000 Manuskriptseiten von 100 Autoren lagern im Archiv unterdrückter Literatur der DDR, zusammengetragen von Ines Geipel und Joachim Walther.
In Zusammenarbeit mit der Bundesstiftung zur Aufarbeitung der SED-Diktatur begeben wir uns auf die Suche nach literarischen Werken, die in Ost-Berlin verfasst wurden, aber bis zum Mauerfall nicht veröffentlicht werden durften.
Prosa, Lyrik und Fragmentarisches – die Texte, geschrieben ab den 50er Jahren bis zur Wiedervereinigung, sind so unterschiedlich wie die Schicksale der Literaten selbst.
Edeltraud Eckert schrieb etwa Gedichte im Gefängnis, nachdem sie wegen Verteilung von Flugblättern zu 25 Jahren verurteilt wurde, während Radjo Monk die Monate der Wende in Form eines poetischen Tagebuches festhielt.
Eine literarische Entdeckungsreise, bei der wir jenen eine Stimme geben, die in Zeiten von Diktatur Mut zum Wort hatten.
Mit besonderem Dank an die Bundesstiftung zur Aufarbeitung der SED-Diktatur
DIE VERBOTENE BIBLIOTHEK - Mut zum Wort in Zeiten von Diktatur
Mit: Alina Gause und Ildiko Bognar
Text: Ildiko Bognar
Einlass: 11:30 Uhr / Beginn: 12:00 Uhr
Freie Platzwahl im Foyer unseres Theaters
Dauer: 1h 30 Min. (keine Pause)
(Kaffee/ Tee und Kuchen/ Gebäck im Preis inklusive)
Rund 40.000 Manuskriptseiten von 100 Autoren lagern im Archiv unterdrückter Literatur der DDR, zusammengetragen von Ines Geipel und Joachim Walther.
In Zusammenarbeit mit der Bundesstiftung zur Aufarbeitung der SED-Diktatur begeben wir uns auf die Suche nach literarischen Werken, die in Ost-Berlin verfasst wurden, aber bis zum Mauerfall nicht veröffentlicht werden durften.
Prosa, Lyrik und Fragmentarisches – die Texte, geschrieben ab den 50er Jahren bis zur Wiedervereinigung, sind so unterschiedlich wie die Schicksale der Literaten selbst.
Edeltraud Eckert schrieb etwa Gedichte im Gefängnis, nachdem sie wegen Verteilung von Flugblättern zu 25 Jahren verurteilt wurde, während Radjo Monk die Monate der Wende in Form eines poetischen Tagebuches festhielt.
Eine literarische Entdeckungsreise, bei der wir jenen eine Stimme geben, die in Zeiten von Diktatur Mut zum Wort hatten.
Mit besonderem Dank an die Bundesstiftung zur Aufarbeitung der SED-Diktatur
Teilnahmebedingungen
Einlassregelung
Einlassregelung
Einlass
Der Einlass zu den Vorstellungen beginnt jeweils 60 Minuten vor Beginn der Vorstellung.
Die Theaterbar sind zu diesem Zeitpunkt bereits geöffnet.
Hygiene
Für die Besucher stehen Desinfektionsständer zur Verfügung, sowohl im Einlass- und Auslassbereich als auch im Bereich der Sanitäranlagen.
Einlass
Der Einlass zu den Vorstellungen beginnt jeweils 60 Minuten vor Beginn der Vorstellung.
Die Theaterbar sind zu diesem Zeitpunkt bereits geöffnet.
Hygiene
Für die Besucher stehen Desinfektionsständer zur Verfügung, sowohl im Einlass- und Auslassbereich als auch im Bereich der Sanitäranlagen.
Ort der Veranstaltung
Mitten in Berlin befindet sich das Theater im Palais in direkter Nachbarschaft zur Museumsinsel und zur Humboldt Universität. Besucher erwarten ein abwechslungsreiches Programm aus literarisch-musikalischen Veranstaltungen, eigenen Inszenierungen, Autorenlesungen und Gastspielen.
Die Spielstätte des kleinen Theaters befindet sich in einem ehemaligen Wohnhaus aus dem 18. Jahrhundert, zu dessen berühmtesten Bewohnern Freiherr von und zum Stein gehörte. Das unter Denkmalschutz stehende Gebäude bietet dem Theater eine einzigartige Atmosphäre, die zusammen mit der Qualität der aufgeführten Stücke für die Popularität des Schauspielhauses verantwortlich ist. Vom Krieg als einziges Palais verschont, fanden bereits 1945 erste Konzert- und Tanzveranstaltungen in den Räumlichkeiten statt, die das Haus in Berlin und Umgebung bekannt machten. Von 1950 bis 1990 diente das Palais als zentrales Haus der Deutsch-Sowjetischen Freundschaft, bevor es 1991 zur neuen Spielstätte des Theater im Palais wurde. Seitdem hat sich das Theater zur festen Institution in Berlin entwickelt und bereichert durch seine Veranstaltungen die Kulturszene der Hauptstadt.
Das Theater im Palais liegt in unmittelbarer Nähe zur Spree und kann mit dem öffentlichen Nahverkehr über die S-Bahnhaltestellen Friedrichstraße und Hackescher Markt erreicht werden.
Die Spielstätte des kleinen Theaters befindet sich in einem ehemaligen Wohnhaus aus dem 18. Jahrhundert, zu dessen berühmtesten Bewohnern Freiherr von und zum Stein gehörte. Das unter Denkmalschutz stehende Gebäude bietet dem Theater eine einzigartige Atmosphäre, die zusammen mit der Qualität der aufgeführten Stücke für die Popularität des Schauspielhauses verantwortlich ist. Vom Krieg als einziges Palais verschont, fanden bereits 1945 erste Konzert- und Tanzveranstaltungen in den Räumlichkeiten statt, die das Haus in Berlin und Umgebung bekannt machten. Von 1950 bis 1990 diente das Palais als zentrales Haus der Deutsch-Sowjetischen Freundschaft, bevor es 1991 zur neuen Spielstätte des Theater im Palais wurde. Seitdem hat sich das Theater zur festen Institution in Berlin entwickelt und bereichert durch seine Veranstaltungen die Kulturszene der Hauptstadt.
Das Theater im Palais liegt in unmittelbarer Nähe zur Spree und kann mit dem öffentlichen Nahverkehr über die S-Bahnhaltestellen Friedrichstraße und Hackescher Markt erreicht werden.