Die Dreigroschenoper
Veranstalter:
KULTURINITIATIVE: Untere Winzergasse Gleiszellen-Gleishorbach e.V. , Winzergasse 10, 76889 Gleizellen-Gleishorbach, Deutschland
Veranstaltungsinfos
Die Vorstellungen "Die Dreigroschenoper" von Bertold Brecht (Text) und Kurt Weil (Musik), unter Mitarbeit von Elisabeth Hauptmann und mit einem Vorspiel "Jonathan Wild will ein Exemple statuieren" von Rafael David Kohn, inspiriert von Bertold Brecht, mit Musik von Adrian Rinck finden vor dem Schloss in Bad Bergzabern statt.
Im Vorspiel wird das Publikum mit Start am Schlosshotel Bergzaberner Hof durch die Altstadt Bad Bergzaberns über die Königsstrasse, am Weingut-Stadtmühle Auspurger vorbei über die Markstrasse zum Schloss geführt. Dort beginnt nach einer Pause von 30 Minuten die Dreigroschenoper auf der eigens dafür gebauten Theaterbühne und dem Konzertpavillon vor dem Schloss mit seiner imposanten Steintreppe. Die Spiellänge beträgt 2,5 h. Die Freifläche zwischen Königsstrasse und der gebauten Theaterbühne ist bestuhlt.
Es wird ab 17 Uhr im Restaurant Olive im Schlosshotel Bergzaberner Hof ein Essen, das im Vorverkauf gebucht werden kann, serviert. Zudem werden u.a. Weine von beteiligten Winzerbetrieben angeboten (Weingut Knöll, Weingut Vogel/Bad Bergzabern, Stiftsweingut Frank Meyer/Gleiszellen-Gleishorbach).
Besetzung Schauspieler*innen:
Jonathan Jeremiah Peachum - Daniel Minetti
Celia Peachum - Celina Felicitas Breest
Polly Peachum - Vivien Andrée
Macheath - Brigitte Urhausen
Brown - Hubertus Rösch
Lucy Brown - Caroline Röher
Spelunken Jenny - Jennifer Beyer
Moritatensänger, Trauerweiden Walter - ralf Eßwein
Münz Matthias, Smith, Konstabler - Vladislav Weis
Hakenfinger Jakob, Filch, Konstabler, Pastor Kimball - Moritz Häußler
Musikalische Besetzung:
Saxophone, Klarinette, Querflöten - Alberto Menendez
Klarinette, Saxophone, Fagott - Jonas Neubauer
Trompete 1 - Michael Hammer
Trompete 2 - Niklas Müller
Posaune - Jan Kamp
Kontrabass - Mario Angelov
Mandoline, Banjo, Gitarre - Christian Lassen
Pauken, Schlagzeug, Percussion - Julian Losigkeit, Frank Christmann
Harmonium, Klavier, Celesta, Dirigat - Adrian Rinck
Künstlerisches Team:
Inszenierung - Sascha May
Musikalische Leitung - Adrian Rinck
Text Vorspiel - Rafael David Kohn
Bühne - Jörg Brombacher
Kostüme - Gesa Gröning
Lichtdesign - Andreas Schmidt
Ton - Jürgen Losigkeit
Regieassistenz/Abendspielleitung - Anika Gräbner
Copyright Foto: Kulturinitiative Untere Winzergasse e.V.
Im Vorspiel wird das Publikum mit Start am Schlosshotel Bergzaberner Hof durch die Altstadt Bad Bergzaberns über die Königsstrasse, am Weingut-Stadtmühle Auspurger vorbei über die Markstrasse zum Schloss geführt. Dort beginnt nach einer Pause von 30 Minuten die Dreigroschenoper auf der eigens dafür gebauten Theaterbühne und dem Konzertpavillon vor dem Schloss mit seiner imposanten Steintreppe. Die Spiellänge beträgt 2,5 h. Die Freifläche zwischen Königsstrasse und der gebauten Theaterbühne ist bestuhlt.
Es wird ab 17 Uhr im Restaurant Olive im Schlosshotel Bergzaberner Hof ein Essen, das im Vorverkauf gebucht werden kann, serviert. Zudem werden u.a. Weine von beteiligten Winzerbetrieben angeboten (Weingut Knöll, Weingut Vogel/Bad Bergzabern, Stiftsweingut Frank Meyer/Gleiszellen-Gleishorbach).
Besetzung Schauspieler*innen:
Jonathan Jeremiah Peachum - Daniel Minetti
Celia Peachum - Celina Felicitas Breest
Polly Peachum - Vivien Andrée
Macheath - Brigitte Urhausen
Brown - Hubertus Rösch
Lucy Brown - Caroline Röher
Spelunken Jenny - Jennifer Beyer
Moritatensänger, Trauerweiden Walter - ralf Eßwein
Münz Matthias, Smith, Konstabler - Vladislav Weis
Hakenfinger Jakob, Filch, Konstabler, Pastor Kimball - Moritz Häußler
Musikalische Besetzung:
Saxophone, Klarinette, Querflöten - Alberto Menendez
Klarinette, Saxophone, Fagott - Jonas Neubauer
Trompete 1 - Michael Hammer
Trompete 2 - Niklas Müller
Posaune - Jan Kamp
Kontrabass - Mario Angelov
Mandoline, Banjo, Gitarre - Christian Lassen
Pauken, Schlagzeug, Percussion - Julian Losigkeit, Frank Christmann
Harmonium, Klavier, Celesta, Dirigat - Adrian Rinck
Künstlerisches Team:
Inszenierung - Sascha May
Musikalische Leitung - Adrian Rinck
Text Vorspiel - Rafael David Kohn
Bühne - Jörg Brombacher
Kostüme - Gesa Gröning
Lichtdesign - Andreas Schmidt
Ton - Jürgen Losigkeit
Regieassistenz/Abendspielleitung - Anika Gräbner
Copyright Foto: Kulturinitiative Untere Winzergasse e.V.
Ort der Veranstaltung
Bad Bergzabern ist noch heute von seiner Geschichte geprägt und überall in dem malerischen Städtchen stößt man auf die Spuren längst vergangener Zeit. Allen voran das Wahrzeichen und historische Kleinod der Stadt, das prächtige Schloss Bergzabern, in dem einst die Herzöge residierten.
Eine Wasserburg wurde als Vorgänger des heutigen Schloss, wohl von den Grafen von Saarbrücken, im 12. Jahrhundert erbaut und durchlief daraufhin stürmische Zeiten. Sie ging bald durch die Erbfolge in den Besitz von Pfalz-Zweibrücken über und wurde 1525 während der Bauernaufstände zerstört. Kurz darauf baute Ludwig I. die Anlage in Form eines Burgschlosses wieder auf, doch auch dieses wurde durch einen Brand weitgehend zerstört. Ein Zweibrücker Baudirektor errichtete es danach wieder. In diesem Zustand ging es schließlich in den Besitz der Stadt, wurde jedoch 1909 durch einen Brand nochmals erheblich beschädigt. Nach einer umfassenden Renovierung ziert es nun wieder in altem Glanz das Stadtbild der Kurstadt und dient als Sitz der Verbandsgemeindeverwaltung.
Nicht nur das Schloss macht das idyllisch zwischen Weinbergen und Deutscher Weinstraße auf der einen und den Felsen des Wasgau auf der anderen Seite gelegene Bad Bergzabern zu einem beliebten Urlaubs- und Kurort. Mit der verwinkelten Altstadt, dem Heilbad und einem guten Tropfen Pfälzer Wein lädt das Städtchen in der Südpfalz zum Verweilen ein.
Eine Wasserburg wurde als Vorgänger des heutigen Schloss, wohl von den Grafen von Saarbrücken, im 12. Jahrhundert erbaut und durchlief daraufhin stürmische Zeiten. Sie ging bald durch die Erbfolge in den Besitz von Pfalz-Zweibrücken über und wurde 1525 während der Bauernaufstände zerstört. Kurz darauf baute Ludwig I. die Anlage in Form eines Burgschlosses wieder auf, doch auch dieses wurde durch einen Brand weitgehend zerstört. Ein Zweibrücker Baudirektor errichtete es danach wieder. In diesem Zustand ging es schließlich in den Besitz der Stadt, wurde jedoch 1909 durch einen Brand nochmals erheblich beschädigt. Nach einer umfassenden Renovierung ziert es nun wieder in altem Glanz das Stadtbild der Kurstadt und dient als Sitz der Verbandsgemeindeverwaltung.
Nicht nur das Schloss macht das idyllisch zwischen Weinbergen und Deutscher Weinstraße auf der einen und den Felsen des Wasgau auf der anderen Seite gelegene Bad Bergzabern zu einem beliebten Urlaubs- und Kurort. Mit der verwinkelten Altstadt, dem Heilbad und einem guten Tropfen Pfälzer Wein lädt das Städtchen in der Südpfalz zum Verweilen ein.