Veranstaltungsinfos
DEBÜTS & DRINKS – ANJA GMEINWIESER & CLARA LEINEMANN
im Gespräch über ihre Debütromane »Wir Königinnen« und »Gelbe Monster«
Schon zum zehnten Mal kommen im Aalhaus zwei Debütantinnen ins Gespräch. Dieses Mal sind es Anja Gmeinwieser und Clara Leinemann mit ihren kraftvollen Romanen über heutige Lebenswirklichkeiten, über die wir so noch nicht gelesen haben.
Tierwohl, EU-Außengrenzen, Solidarität, Selbsterfahrung, Arbeitsrealitäten – Anja Gmeinwiesers Roman »Wir Königinnen« (Berlin Verlag), jüngst ausgezeichnet mit dem Literaturpreis Fulda, fasst viele Themen in prägnante Worte. Die Erzählerin mäandert durch die verlassenen Alpen, als sie auf die pragmatische Truckerin Anna trifft, die mit einem Anhänger voller trächtiger Kühe unterwegs ist.
In Clara Leinemanns Roman »Gelbe Monster« (Suhrkamp), nominiert für den lit.COLOGNE-Debütpreis, hat die Protagonistin scheinbar alles im Griff – bis Ängste, Selbstzweifel und gesellschaftlicher Druck übermächtig werden. In einem Antiaggressionstraining für Frauen rekonstruiert sie präzise und empathisch, wie all das in ihrer vermeintlich perfekten Beziehung passieren konnte.
Anja Gmeinwieser studierte Soziale Arbeit sowie Politik-, Theater- und Medienwissenschaften. Sie stand auf der Shortlist des Wortmeldungen-Förderpreises und im Open-Mike-Finale. Clara Leinemann studierte Kreatives Schreiben und schreibt Prosa-, Dramen- und Hörspieltexte. Ihr Theaterstück »Buddeln« wurde mehrfach ausgezeichnet.
Moderation: Lena Dircks und Carolin Löher
In Kooperation mit dem Aalhaus
Foto (Gmeinwieser) (c) Linda Sier
im Gespräch über ihre Debütromane »Wir Königinnen« und »Gelbe Monster«
Schon zum zehnten Mal kommen im Aalhaus zwei Debütantinnen ins Gespräch. Dieses Mal sind es Anja Gmeinwieser und Clara Leinemann mit ihren kraftvollen Romanen über heutige Lebenswirklichkeiten, über die wir so noch nicht gelesen haben.
Tierwohl, EU-Außengrenzen, Solidarität, Selbsterfahrung, Arbeitsrealitäten – Anja Gmeinwiesers Roman »Wir Königinnen« (Berlin Verlag), jüngst ausgezeichnet mit dem Literaturpreis Fulda, fasst viele Themen in prägnante Worte. Die Erzählerin mäandert durch die verlassenen Alpen, als sie auf die pragmatische Truckerin Anna trifft, die mit einem Anhänger voller trächtiger Kühe unterwegs ist.
In Clara Leinemanns Roman »Gelbe Monster« (Suhrkamp), nominiert für den lit.COLOGNE-Debütpreis, hat die Protagonistin scheinbar alles im Griff – bis Ängste, Selbstzweifel und gesellschaftlicher Druck übermächtig werden. In einem Antiaggressionstraining für Frauen rekonstruiert sie präzise und empathisch, wie all das in ihrer vermeintlich perfekten Beziehung passieren konnte.
Anja Gmeinwieser studierte Soziale Arbeit sowie Politik-, Theater- und Medienwissenschaften. Sie stand auf der Shortlist des Wortmeldungen-Förderpreises und im Open-Mike-Finale. Clara Leinemann studierte Kreatives Schreiben und schreibt Prosa-, Dramen- und Hörspieltexte. Ihr Theaterstück »Buddeln« wurde mehrfach ausgezeichnet.
Moderation: Lena Dircks und Carolin Löher
In Kooperation mit dem Aalhaus
Foto (Gmeinwieser) (c) Linda Sier
Ort der Veranstaltung
Das Aalhaus Hamburg ist eine Szenekneipe in Hamburg Altona, wie man sie eigentlich aus Berlin kennt. Dieser Laden hat Charakter. Das alte Haus wird von außen mit Lichterketten in ein warmes Licht getaucht und das holzvertäfelte Innere lädt zu gemütlichen Abenden ein. Die Lockerheit der Betreiber des Lokals Aalhaus – Pascal Laigre und Timotheus Wiesmann – schwappt über auf die Gäste, die in lauen Nächten den Bürgersteig zur Kneipe machen.
Café, Kneipe, Bar – das Aalhaus Hamburg hat viele Facetten. Mal gibt es Live-Konzerte, mal Lesungen, mal Quizabende. Auch das Programm spricht ein großes Publikum an und die Veranstaltungen bekommen durch die Atmosphäre im Aalhaus eine ganz eigene Note. Die Menschen sitzen gemütlich auf den Fensterbänken und könnten den Musikern in die Saiten greifen. Viel Platz ist hier also nicht, doch genau das macht die Coolness in diesem Laden aus.
Das Aalhaus Hamburg liegt nur fünf Gehminuten von der S-Bahn-Station Holstenstraße (S11, S21, S31) entfernt in der versteckten Idylle von Altona-Nord. Machen Sie sich auf den Weg und erleben Sie eines dieser seltenen „Ich hab die schon ganz früh gesehen“-Konzerte hier im Aalhaus Hamburg.
Café, Kneipe, Bar – das Aalhaus Hamburg hat viele Facetten. Mal gibt es Live-Konzerte, mal Lesungen, mal Quizabende. Auch das Programm spricht ein großes Publikum an und die Veranstaltungen bekommen durch die Atmosphäre im Aalhaus eine ganz eigene Note. Die Menschen sitzen gemütlich auf den Fensterbänken und könnten den Musikern in die Saiten greifen. Viel Platz ist hier also nicht, doch genau das macht die Coolness in diesem Laden aus.
Das Aalhaus Hamburg liegt nur fünf Gehminuten von der S-Bahn-Station Holstenstraße (S11, S21, S31) entfernt in der versteckten Idylle von Altona-Nord. Machen Sie sich auf den Weg und erleben Sie eines dieser seltenen „Ich hab die schon ganz früh gesehen“-Konzerte hier im Aalhaus Hamburg.