Veranstaltungsinfos
Rudi Mahall cl, bcl / Henrik Walsdorff ts / John Schröder p / Lars Gühlcke b / Björn Lücker dr, comp
Auf dem Debutalbum“Tea For Five“des Björn Lücker Berlin Ensembles entfaltet sich ein Jazz mit lebendigem Interplay, expressiven Solisten, tiefer Emotionalität und subtiler Abstraktion. Da berühren sich Momente aus Blues, Hard Bop, Free Jazz, Charles Mingus, Ornette Coleman oder Alexander von Schlippenbach, durch die das Björn Lücker Berlin Ensemble souverän durchmanövriert. Man hat keine Chance, einen klaren Trennungsstrich zwischen Jazztradition und zeitgenössischer Adaption zu ziehen. Die fünf Musikerpersönlichkeiten werden zum Kollektiv, spielen mit Form und Freiheit wie die Vögel mit dem Himmel. Der Hamburger Schlagzeuger, Komponist und Bandleader Björn Lücker hat sich mit Rudi Mahall (Klarinetten), Henrik Walsdorf (Tenorsaxofon), John Schröder (Klavier) und Lars Gühlcke (Kontrabass) eine „echte Traumbesetzung“ aus der Berliner Szene geangelt. „Ich hatte schon seit langem die Idee, genau diese Kollegen in einer Band zusammenzuholen und meine eigenen Stücke mit ihnen zu spielen!“ Für die Besetzung seines aktuellen Albums „Tea For Five“hat Lücker maßgeschneiderte Stücke komponiert. „Ich liebe den expressiven Sound dieser Spieler und wollte etwas schreiben, was meine Ideen mit diesem Sound koppelt.“ In den Mischformen aus Komposition und freiem Spiel fühlt sich Lücker am wohlsten. „Ich mag mit viel Autorität gespielte Unschärfe und die Rauheit und OUenheit, die daraus entstehen kann.“ Björn Lücker spielt mit Swing und Kanten, diUerenziert und vital. Er ist ein Partner mit viel Erfahrung. Das Björn Lücker Berlin Ensemble ist mit seinen hervorragenden Musikern ein zeitgenössischer Ausdruck dieser Qualitäten. Mit „Tea For Five“ gelingt dem Quintett ein bemerkenswertes Debutalbum. Jazz, wie wir ihn immer zu hören meinen, aber schon lange nicht mehr so gehört haben
Auf dem Debutalbum“Tea For Five“des Björn Lücker Berlin Ensembles entfaltet sich ein Jazz mit lebendigem Interplay, expressiven Solisten, tiefer Emotionalität und subtiler Abstraktion. Da berühren sich Momente aus Blues, Hard Bop, Free Jazz, Charles Mingus, Ornette Coleman oder Alexander von Schlippenbach, durch die das Björn Lücker Berlin Ensemble souverän durchmanövriert. Man hat keine Chance, einen klaren Trennungsstrich zwischen Jazztradition und zeitgenössischer Adaption zu ziehen. Die fünf Musikerpersönlichkeiten werden zum Kollektiv, spielen mit Form und Freiheit wie die Vögel mit dem Himmel. Der Hamburger Schlagzeuger, Komponist und Bandleader Björn Lücker hat sich mit Rudi Mahall (Klarinetten), Henrik Walsdorf (Tenorsaxofon), John Schröder (Klavier) und Lars Gühlcke (Kontrabass) eine „echte Traumbesetzung“ aus der Berliner Szene geangelt. „Ich hatte schon seit langem die Idee, genau diese Kollegen in einer Band zusammenzuholen und meine eigenen Stücke mit ihnen zu spielen!“ Für die Besetzung seines aktuellen Albums „Tea For Five“hat Lücker maßgeschneiderte Stücke komponiert. „Ich liebe den expressiven Sound dieser Spieler und wollte etwas schreiben, was meine Ideen mit diesem Sound koppelt.“ In den Mischformen aus Komposition und freiem Spiel fühlt sich Lücker am wohlsten. „Ich mag mit viel Autorität gespielte Unschärfe und die Rauheit und OUenheit, die daraus entstehen kann.“ Björn Lücker spielt mit Swing und Kanten, diUerenziert und vital. Er ist ein Partner mit viel Erfahrung. Das Björn Lücker Berlin Ensemble ist mit seinen hervorragenden Musikern ein zeitgenössischer Ausdruck dieser Qualitäten. Mit „Tea For Five“ gelingt dem Quintett ein bemerkenswertes Debutalbum. Jazz, wie wir ihn immer zu hören meinen, aber schon lange nicht mehr so gehört haben
Ort der Veranstaltung
Im April 1954 zunächst als „Jazz Club Nürnberg“ gegründet, hat der Verein nach einem kurzen Gastspiel in der Gaststätte „Augsburger Hof“ zum Ende desselben Jahres eigene Clubräume bezogen. Seitdem befindet sich das JazzStudio Nürnberg im Jazzkeller, einem historischen Sandsteingewölbe am Paniersplatz unterhalb der Burg, und gilt als der zweitälteste Jazzclub Deutschlands. Auch heute noch ist das JazzStudio Nürnberg als gemeinnütziger Verein organisiert. Neben Gastspielen im Jazzkeller veranstaltet das JazzStudio auch die beliebte Konzertreihe „The Art of Jazz“.
Die ausgezeichneten Konzerte nationaler und internationaler Stars sowie junger Nachwuchstalente versprechen Jazz vom Feinsten in all seinen Facetten und Stilen: Vom Blues über Swing bis hin zu Funk und Jazz von heute – die Palette der gebotenen Jazzformen kennt keine Grenzen. Für Jazzfans und Kulturinteressierte ist das JazzStudio Nürnberg eine der top Adressen für hervorragende und facettenreiche Konzerte dieses Genres.
Die ausgezeichneten Konzerte nationaler und internationaler Stars sowie junger Nachwuchstalente versprechen Jazz vom Feinsten in all seinen Facetten und Stilen: Vom Blues über Swing bis hin zu Funk und Jazz von heute – die Palette der gebotenen Jazzformen kennt keine Grenzen. Für Jazzfans und Kulturinteressierte ist das JazzStudio Nürnberg eine der top Adressen für hervorragende und facettenreiche Konzerte dieses Genres.