Veranstaltungsinfos
Lateinamerikanische Musik, die das Rauschen des Meeres mit dem Herzschlag der Erde vereint, verspricht die internationale Gruppe „AMar y Tierra“. Mit tiefgründigen Liedern der großen Cantautores laden Catrinel Berindei (Gesang, Charango, Kontrabass) und Rainer Christian Rosenbaum (Gitarre, Cajón, andine Flöten) das Publikum ein auf eine musikalische Reise durch das Leben, Lieben und die Leidenschaft der lateinamerikanischen Seele. Einen Bogen zu dem Hier und Jetzt spannen die beiden auch mit ihren eigenen Kompositionen, die einen Einblick in ihre Träume, Wünsche, Fernweh und Glücksmomente geben und das Publikum mit ihrer musikalischen Leidenschaft in ihren Bann ziehen. Im Trio mit Carlos Patzi (verschiedene andine Flöten, Bongos) bekommt „AMar y Tierra“ einen noch vielfältigeren Klang, indem sie das Hochland der Anden auf der Bühne hörbar machen.
Freuen Sie sich auf authentische Gitarren- und Flötenklänge, begeisternde Rhythmen und eine außergewöhnliche Stimme!
Freuen Sie sich auf authentische Gitarren- und Flötenklänge, begeisternde Rhythmen und eine außergewöhnliche Stimme!
Ort der Veranstaltung
1983 wurde der Kulturverein Disharmonie gegründet. Ziel des Vereins ist die Alters- und spartenübergreifende Kulturarbeit. Dies wird durch ein vielfältiges Kulturprogramm angestrebt, das durch Offenheit, Wagnisbereitschaft und Spontaneität geprägt ist. Theater, Konzert, Literatur, Film, Workshops aber auch Kinderkultur und Erwachsenenbildung bieten hier Raum für die Entwicklung schöpferischer Möglichkeiten.
Seit 1988 ist die Kulturwerkstatt am Rande der Innenstadt in einem 1915 erbauten Gebäude untergebracht. Das direkt an der Mainpromenade liegende ehemalige Kohlelager wurde inzwischen mehrmals um- und ausgebaut und bietet nun Platz für zwei Veranstaltungsräume, sowie Gruppenräume, eine Werkstatt, Seminarraum Büro und eine Gastronomie mit Terrassenbetrieb.
Etwa fünf eigenständige Gruppen, die sich in den Bereichen Selbsthilfe, Politik, Unterhaltung, Kunst und Bildung einsetzen, residieren zur Zeit in dem Gebäude der Disharmonie. Mit ihrem Kulturprogramm, das über das Angebot der kommerziellen Kulturlandschaft hinausgeht, locken sie jährlich zwischen 40.000 und 45.000 Besucher in ihre Hallen!
Seit 1988 ist die Kulturwerkstatt am Rande der Innenstadt in einem 1915 erbauten Gebäude untergebracht. Das direkt an der Mainpromenade liegende ehemalige Kohlelager wurde inzwischen mehrmals um- und ausgebaut und bietet nun Platz für zwei Veranstaltungsräume, sowie Gruppenräume, eine Werkstatt, Seminarraum Büro und eine Gastronomie mit Terrassenbetrieb.
Etwa fünf eigenständige Gruppen, die sich in den Bereichen Selbsthilfe, Politik, Unterhaltung, Kunst und Bildung einsetzen, residieren zur Zeit in dem Gebäude der Disharmonie. Mit ihrem Kulturprogramm, das über das Angebot der kommerziellen Kulturlandschaft hinausgeht, locken sie jährlich zwischen 40.000 und 45.000 Besucher in ihre Hallen!