Veranstaltungsinfos
Für alle, die entweder elegant auf hohen Hacken brillieren oder einfach nur bei einem Getränk entspannt Musik hören möchten, für jene ist die After Work Veranstaltung im Schuhmuseum Weißenfels das Richtige.
Der Kurs „Perfekt auf Highheels“ mit Ute Lohs (Leipzig) eignet sich auch hervorragend zur Vorbereitung auf Hochzeiten, Jugendweihen und Konfirmationen. Es können hierfür eigene Schuhe zum Üben
mitgebracht werden. Es wird auch eine kleine Auswahl vom Schuhmuseum zur Verfügung gestellt.
Die Live-Musik wird vom Duo Barfuß gespielt, die mit viel Feingefühl und Erfahrung für einen sphärisch groovigen Sound sorgen.
Eine Bar und kleine Snacks sowie geführte Rundgänge durch die Sonderausstellung „Everlasting“ runden den Abend ab.
Der Kurs „Perfekt auf Highheels“ mit Ute Lohs (Leipzig) eignet sich auch hervorragend zur Vorbereitung auf Hochzeiten, Jugendweihen und Konfirmationen. Es können hierfür eigene Schuhe zum Üben
mitgebracht werden. Es wird auch eine kleine Auswahl vom Schuhmuseum zur Verfügung gestellt.
Die Live-Musik wird vom Duo Barfuß gespielt, die mit viel Feingefühl und Erfahrung für einen sphärisch groovigen Sound sorgen.
Eine Bar und kleine Snacks sowie geführte Rundgänge durch die Sonderausstellung „Everlasting“ runden den Abend ab.
Ort der Veranstaltung
Schloss Neu-Augustusburg war schon früher bedeutendes kulturelles Zentrum und ist dieser Tradition bis heute treu geblieben: Sowohl Schlosskeller als auch Schlosscafé sind beliebte Orte für hochkarätige Konzerte, aber auch für Comedy-Abende und Diskotheken. Zudem ist im Schloss das Stadtmuseum Weißenfels untergebracht.
Anstelle der im Dreißigjährigen Krieg zerstörten Burg wurde 1660 das Schloss Neu-Augustusburg errichtet und diente den Herzögen von Weißenfels als repräsentative Residenz. Die frühbarocke Schlossanlage gilt als eine der größten des Landes und ist zu großen Teilen erhalten geblieben. Mit der Zeit wurde das Schloss ein bedeutendes kulturelles Zentrum: Das Talent Georg Friedrich Händels wurde hier entdeckt, Johann Sebastian Bach komponierte eigens für die Orgel der Schlosskirche und auch Musiker wie Telemann oder die Schauspielerin Friederike Caroline Neuber fühlten sich zum Schloss hingezogen. Seit 1993 ist das Schloss Neu-Augustusburg in Besitz der Stadt und wird schrittweise restauriert.
Das Stadtmuseum Weißenfels zeigt in den Räumen des Schlosses eine Ausstellung zum Schuhhandwerk, die auf dem Schuhmuseum der DDR beruht, das hier seinen Sitz hatte. Daneben finden sich zahlreiche Exponate zur Geschichte des Herzogtums Sachsen-Weißenfels. Auch in der Schlosskirche St. Trinitatis, die weitestgehend erhalten ist, gibt es allerhand zu sehen: Die prunkvolle Fürstengruft gilt als wichtiges Denkmal barocker Bestattungskultur und beherbergt die sterblichen Überreste zahlreicher herzoglicher Familienmitglieder.
Anstelle der im Dreißigjährigen Krieg zerstörten Burg wurde 1660 das Schloss Neu-Augustusburg errichtet und diente den Herzögen von Weißenfels als repräsentative Residenz. Die frühbarocke Schlossanlage gilt als eine der größten des Landes und ist zu großen Teilen erhalten geblieben. Mit der Zeit wurde das Schloss ein bedeutendes kulturelles Zentrum: Das Talent Georg Friedrich Händels wurde hier entdeckt, Johann Sebastian Bach komponierte eigens für die Orgel der Schlosskirche und auch Musiker wie Telemann oder die Schauspielerin Friederike Caroline Neuber fühlten sich zum Schloss hingezogen. Seit 1993 ist das Schloss Neu-Augustusburg in Besitz der Stadt und wird schrittweise restauriert.
Das Stadtmuseum Weißenfels zeigt in den Räumen des Schlosses eine Ausstellung zum Schuhhandwerk, die auf dem Schuhmuseum der DDR beruht, das hier seinen Sitz hatte. Daneben finden sich zahlreiche Exponate zur Geschichte des Herzogtums Sachsen-Weißenfels. Auch in der Schlosskirche St. Trinitatis, die weitestgehend erhalten ist, gibt es allerhand zu sehen: Die prunkvolle Fürstengruft gilt als wichtiges Denkmal barocker Bestattungskultur und beherbergt die sterblichen Überreste zahlreicher herzoglicher Familienmitglieder.