17. Robert-Schumann-Ehrung 2026 - Eröffnungskonzert 33. Elbhangfest "Rockt den Weber"
Solistin, Pianistin, Sächs.Vocalensem., Dresdner Motettenchor,Knabenchor Dresden  
Veranstalter:
Sächsisches Vocalensemble e.V. , Pillnitzer Landstraße 59, 01326 Dresden, Deutschland
* Preise inkl. MwSt.,
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Veranstaltungsinfos
Das Konzert des Sächsischen Vocalensembles e.V. wird das 33. Elbhangfest unter dem Titel „Rockt den Weber“ in der Loschwitzer Kirche am 26. Juni, 19.30 mit Chorwerken für Männerchöre von Carl Maria von Weber, Robert Schumann und weiteren Komponisten der Romantik aus dem künstlerischen Umfeld Schumanns eröffnen. Der Künstlerische Leiter Matthias Jung besetzt den Chor mit Mitgliedern des Motettenchores und Knabenchores vom Heinrich-Schütz-Konservatorium, des Sächsischen Vocalensembles und Instrumentalsolisten. Das Konzert knüpft an zahlreiche Aufführungen des Ensembles in der Loschwitzer Kirche an. Hervorzuheben ist besonders das Konzert aus Anlass des 200. Geburtstages von Clara Schumann mit der Uraufführung der Kantate „CLARA!“, einer Widmungskomposition des zeitgenössischen Komponisten Ludger Vollmer. Diese Aufführung eröffnete das 29. Elbhangfest am 28. Juni 2019
Lieder für Gesang und Klavier sowie Männerchorwerke von Carl Maria von Weber, Robert Schumann, Felix Mendelssohn Bartholdy u.a.
Mitwirkende:
Annekathrin Laabs, Mezzosopran
Giljin Kirchhefer, Piano
Sächsisches Vocalensemble
Dresdner Motettenchor
Knabenchor Dresden
Leitung: Matthias Jung
Copyright Foto: Sächsisches Vocalensemble e.V.
Lieder für Gesang und Klavier sowie Männerchorwerke von Carl Maria von Weber, Robert Schumann, Felix Mendelssohn Bartholdy u.a.
Mitwirkende:
Annekathrin Laabs, Mezzosopran
Giljin Kirchhefer, Piano
Sächsisches Vocalensemble
Dresdner Motettenchor
Knabenchor Dresden
Leitung: Matthias Jung
Copyright Foto: Sächsisches Vocalensemble e.V.
Teilnahmebedingungen
Wichtige Informationen zur Veranstaltung
Der Veranstaltungsort hat keine behindertengerechte Toilette.
Wir weisen daraufhin, das Ton-, Bild-, und Filmaufnahmen während der Veranstaltung nicht gestattet sind.
Wir weisen daraufhin, das Ton-, Bild-, und Filmaufnahmen während der Veranstaltung nicht gestattet sind.
Ort der Veranstaltung
Als erster Kirchenbau des Architekten der Dresdener Frauenkirche ist Loschwitzer Kirche etwas ganz besonderes. Die kleine Dorfkirche war einstmals erste Kirche im Ort und ihre Erbauung so auch für die Loschwitzer von besonderer Bedeutung, die durch sie erstmals eine religiöse Heimat erhielten. Mit der fantastischen Orgel hat sich das Gotteshaus außerdem zu einem beliebten Konzertort in Dresden entwickelt, der wegen der beeindruckenden Akustik auch oft für CD-Aufnahmen genutzt wird.
Auf einem Weinberg über Loschwitz wurde ab 1704 die kleine Kirche erbaut, die so nicht nur vom Dorf gut sichtbar war, sondern mit dem Weinberg auch ein überaus reizvolles Bild bot. Als reich verziertes, barockes Gotteshaus präsentiert sich die Loschwitzer Kirche und hebt sich so deutlich von den geläufigen schlichten Dorfkirchen ab. Das Rosa der Kirche sorgt gemeinsam mit den Farben des Weinbergs für leuchtende Farbspiele, wobei sich die Fenster mit ihrer weißen Umrandung hervorheben. Schon kurz nach der Erbauung war an der Schauseite eine Sonnenuhr angebracht, die in Form eines verschlungenen weißen Bandes die Zeit angab. Mit kleinen Veränderungen wurde sie nach der teilweisen Zerstörung 1945 wieder angebracht.
Das Innere der Loschwitzer Kirche ist im Gegensatz zum äußeren Erscheinungsbild schlicht gehalten, wie es für eine Dorfkirche damals üblich war. Das dunkle Gestühl und ein olivgrüner Anstrich sorgten für Gemütlichkeit. Einziger Schmuck im Kirchenraum war der Altar, einstmals erster Kanzelaltar in Dresdens Umgebung. Die heutige Wegscheider-Orgel ist bereits das dritte Instrument der Loschwitzer Kirche und beeindruckt durch ihren exzellenten Raumklang.
Auf einem Weinberg über Loschwitz wurde ab 1704 die kleine Kirche erbaut, die so nicht nur vom Dorf gut sichtbar war, sondern mit dem Weinberg auch ein überaus reizvolles Bild bot. Als reich verziertes, barockes Gotteshaus präsentiert sich die Loschwitzer Kirche und hebt sich so deutlich von den geläufigen schlichten Dorfkirchen ab. Das Rosa der Kirche sorgt gemeinsam mit den Farben des Weinbergs für leuchtende Farbspiele, wobei sich die Fenster mit ihrer weißen Umrandung hervorheben. Schon kurz nach der Erbauung war an der Schauseite eine Sonnenuhr angebracht, die in Form eines verschlungenen weißen Bandes die Zeit angab. Mit kleinen Veränderungen wurde sie nach der teilweisen Zerstörung 1945 wieder angebracht.
Das Innere der Loschwitzer Kirche ist im Gegensatz zum äußeren Erscheinungsbild schlicht gehalten, wie es für eine Dorfkirche damals üblich war. Das dunkle Gestühl und ein olivgrüner Anstrich sorgten für Gemütlichkeit. Einziger Schmuck im Kirchenraum war der Altar, einstmals erster Kanzelaltar in Dresdens Umgebung. Die heutige Wegscheider-Orgel ist bereits das dritte Instrument der Loschwitzer Kirche und beeindruckt durch ihren exzellenten Raumklang.