Veranstaltungsinfos
Shankland/Torrents/Seemann ist ein interna)onales Trio, das eine )ef verwurzelte improvisatorische
Sprache mit rhythmischer Freiheit und lyrischer Klarheit verbindet und dabei sowohl europäische
Jazzästhe)k als auch zeitgenössische globale Einflüsse aufgreiE. Ihr Sound vereint Jazztradi)onen mit
einem lebendigen, dynamischen Zusammenspiel voller Energie, Spielfreude und musikalischer Tiefe.
Inspiriert von Künstlern wie Sullivan Fortner, Brad Mehldau und Thelonious Monk entwickelt das
Ensemble eine eigene Klangsprache – modern, offen und unverkennbar persönlich.
Der Pianist Ben Shankland, der Bassist Aniol Torrents und Schlagzeuger Finn Seemann vereinen ihre
individuellen musikalischen S)mmen zu einem kraEvollen, vielschich)gen Ensemble. Gemeinsam
traten sie bereits in interna)onalen Clubs und auf Fes)vals auf, darunter im C. Bechstein Centrum
Tübingen, und begeistern ihr Publikum durch krea)ve Energie und musikalische Raffinesse.
In Irina‘s Quartet hat ihre Gitarre eine ähnliche Rolle wie die Gitarre in der Musikgeschichte der letzten 100 Jahre: Sie verbindet und verquickt musikalische Genres, Epochen, Orte und streckt ihre Fühler aus zum nächsten modernen Sound. Irinas Eigenkompositionen sind FUSION im besten Sinne – Fusionen von Powerballade mit Blues-Sounds, Modern Jazz mit Latin, Funk im Jazz-Quartett-Setting, Swing in Rock-Besetzung. Dabei arbeitet Irina mit eingängigen Riffs, Pocket, teils komplexen aber trotzdem intuitiv greifbaren Melodien - präsentiert mit lebhafter und leidenschaftlicher Improvisation und Interaktion der vier Musiker*innen: Irina (Gitarre), Nicholas von der Nahmer (Keys), Jonas Heck (Schlagzeug) und Emil Buchholtz(E-Bass).
Sprache mit rhythmischer Freiheit und lyrischer Klarheit verbindet und dabei sowohl europäische
Jazzästhe)k als auch zeitgenössische globale Einflüsse aufgreiE. Ihr Sound vereint Jazztradi)onen mit
einem lebendigen, dynamischen Zusammenspiel voller Energie, Spielfreude und musikalischer Tiefe.
Inspiriert von Künstlern wie Sullivan Fortner, Brad Mehldau und Thelonious Monk entwickelt das
Ensemble eine eigene Klangsprache – modern, offen und unverkennbar persönlich.
Der Pianist Ben Shankland, der Bassist Aniol Torrents und Schlagzeuger Finn Seemann vereinen ihre
individuellen musikalischen S)mmen zu einem kraEvollen, vielschich)gen Ensemble. Gemeinsam
traten sie bereits in interna)onalen Clubs und auf Fes)vals auf, darunter im C. Bechstein Centrum
Tübingen, und begeistern ihr Publikum durch krea)ve Energie und musikalische Raffinesse.
In Irina‘s Quartet hat ihre Gitarre eine ähnliche Rolle wie die Gitarre in der Musikgeschichte der letzten 100 Jahre: Sie verbindet und verquickt musikalische Genres, Epochen, Orte und streckt ihre Fühler aus zum nächsten modernen Sound. Irinas Eigenkompositionen sind FUSION im besten Sinne – Fusionen von Powerballade mit Blues-Sounds, Modern Jazz mit Latin, Funk im Jazz-Quartett-Setting, Swing in Rock-Besetzung. Dabei arbeitet Irina mit eingängigen Riffs, Pocket, teils komplexen aber trotzdem intuitiv greifbaren Melodien - präsentiert mit lebhafter und leidenschaftlicher Improvisation und Interaktion der vier Musiker*innen: Irina (Gitarre), Nicholas von der Nahmer (Keys), Jonas Heck (Schlagzeug) und Emil Buchholtz(E-Bass).
Ort der Veranstaltung
Der Jazz Club Minden ist als überregional bekannter Jazzclub ein wichtiges Zentrum für kulturelle Veranstaltungen der Stadt. Mit einem tollen Konzertprogramm lockt der Club Jazzbegeisterte aus nah und fern.
Die Geschichte des Jazz Club Minden e. V. geht auf das Jahr 1953 zurück. Somit zählt er zu den ältesten Jazz Clubs in Deutschland. Seit 1987 befinden sich die Clubräume am Königswall und bieten etwa 250 Besucherinnen und Besuchern einen Platz. Um die 40 Konzerte werden jährlich ausgerichtet, bei denen internationale Jazzgrößen Gäste aus einem großen Einzugsgebiet anziehen. Menschen aus dem gesamten norddeutschen Raum und dem benachbarten Ausland pilgern regelmäßig an diesen Ort, um Musik zu erleben.
Sie erreichen den Jazz Club Minden gut mit öffentlichen Verkehrsmitteln. Am Simeonsplatz und Bildungszentrum haben Sie Anschluss an den Personennahverkehr. Parkmöglichkeiten stehen in der Umgebung zur Verfügung.
Die Geschichte des Jazz Club Minden e. V. geht auf das Jahr 1953 zurück. Somit zählt er zu den ältesten Jazz Clubs in Deutschland. Seit 1987 befinden sich die Clubräume am Königswall und bieten etwa 250 Besucherinnen und Besuchern einen Platz. Um die 40 Konzerte werden jährlich ausgerichtet, bei denen internationale Jazzgrößen Gäste aus einem großen Einzugsgebiet anziehen. Menschen aus dem gesamten norddeutschen Raum und dem benachbarten Ausland pilgern regelmäßig an diesen Ort, um Musik zu erleben.
Sie erreichen den Jazz Club Minden gut mit öffentlichen Verkehrsmitteln. Am Simeonsplatz und Bildungszentrum haben Sie Anschluss an den Personennahverkehr. Parkmöglichkeiten stehen in der Umgebung zur Verfügung.