Veranstaltungsinfos
“Wir mögen damit rechnen, dass wir uns niedergeschmettert fühlen, untröstlich, verrückt angesichts eines Verlusts. Aber wir rechnen nicht damit, dass wir wortwörtlich verrückt sind.”
(Joan Didion)
Hamlet wankt entlang der Grenzen seiner Realität, die er sich plötzlich mit Gespenstern teilt. Welches Stück müsste er aufführen, um seine Trauer zu greifen und sein eigenes Stück nicht in einem großen Blutbad enden zu lassen?
In einer vorsichtigen Bewegung nähert sich Spieler Max Kurth der Figur Hamlet, der Sprachlosigkeit, den Zuschreibungen, der Wut und der unter allem liegenden Trauer über den Verlust des Vaters. Er führt uns in einen gemeinsamen Raum des Betrauerns, durch eine Zeit der Verluste und zum Versuch, sich darin neu zusammenzusetzen.
MIT Max Kurth REGIE Ilario Raschèr BÜHNE / KOSTÜM Luca Punke DRAMATURGIE Marie Fuchs KOOPERATION St. Pauli Theater Hamburg / Theaterakademie Hamburg / Hochschule für Musik und Theater UNTERSTÜTZT DURCH Hamburgische Kulturstiftung / ZEIT-Stiftung Ebelin und Gerd Bucerius
ILARIO RASCHÈR studierte nach Regieassistenzen am Schauspiel Leipzig und dem Residenztheater München von 2020 bis 2024 Regie in Hamburg. Seit seiner Zeit als Assistent realisiert er eigene Arbeiten, die unter anderem in Leipzig, München, Basel und Hamburg zu sehen waren und präsentiert sich in dieser Spielzeit zum ersten Mal mit eigenen Regiearbeiten in Kaiserslautern und Magdeburg. Eine enge Zusammenarbeit verbindet ihn mit der Autorin und Theatermacherin Kaija Knauer.
MAX KURTH studierte von 2016 bis 2020 Schauspiel an der HfMT Hamburg, arbeitet und lebt seitdem in Hamburg. Während des Studiums begründet er den Hallimasch Komplex und das Kollektiv Labskaus mit und arbeitete u.a. mit Jörg Pohl, Rieke Süßkow, Woody Mues, Elias Geißler, Sophie Glaser und Simon Hastreiter. Zuletzt spielte er am Staatstheater Mainz Der staubige Regenbogen in der Regie von Rieke Süßkow, am Thalia Theater Die weiße Wand von Peter Thiers in der Regie von Woody Mues und entwickelte zusammen mit dem Hallimasch Komplex den immersiven Theaterabend mushed rooms am Schauspielhaus Wien.
(Joan Didion)
Hamlet wankt entlang der Grenzen seiner Realität, die er sich plötzlich mit Gespenstern teilt. Welches Stück müsste er aufführen, um seine Trauer zu greifen und sein eigenes Stück nicht in einem großen Blutbad enden zu lassen?
In einer vorsichtigen Bewegung nähert sich Spieler Max Kurth der Figur Hamlet, der Sprachlosigkeit, den Zuschreibungen, der Wut und der unter allem liegenden Trauer über den Verlust des Vaters. Er führt uns in einen gemeinsamen Raum des Betrauerns, durch eine Zeit der Verluste und zum Versuch, sich darin neu zusammenzusetzen.
MIT Max Kurth REGIE Ilario Raschèr BÜHNE / KOSTÜM Luca Punke DRAMATURGIE Marie Fuchs KOOPERATION St. Pauli Theater Hamburg / Theaterakademie Hamburg / Hochschule für Musik und Theater UNTERSTÜTZT DURCH Hamburgische Kulturstiftung / ZEIT-Stiftung Ebelin und Gerd Bucerius
ILARIO RASCHÈR studierte nach Regieassistenzen am Schauspiel Leipzig und dem Residenztheater München von 2020 bis 2024 Regie in Hamburg. Seit seiner Zeit als Assistent realisiert er eigene Arbeiten, die unter anderem in Leipzig, München, Basel und Hamburg zu sehen waren und präsentiert sich in dieser Spielzeit zum ersten Mal mit eigenen Regiearbeiten in Kaiserslautern und Magdeburg. Eine enge Zusammenarbeit verbindet ihn mit der Autorin und Theatermacherin Kaija Knauer.
MAX KURTH studierte von 2016 bis 2020 Schauspiel an der HfMT Hamburg, arbeitet und lebt seitdem in Hamburg. Während des Studiums begründet er den Hallimasch Komplex und das Kollektiv Labskaus mit und arbeitete u.a. mit Jörg Pohl, Rieke Süßkow, Woody Mues, Elias Geißler, Sophie Glaser und Simon Hastreiter. Zuletzt spielte er am Staatstheater Mainz Der staubige Regenbogen in der Regie von Rieke Süßkow, am Thalia Theater Die weiße Wand von Peter Thiers in der Regie von Woody Mues und entwickelte zusammen mit dem Hallimasch Komplex den immersiven Theaterabend mushed rooms am Schauspielhaus Wien.
Ort der Veranstaltung
Der TD Berlin zählt zu den bedeutendsten Anlaufstellen für lokale, überregionale und internationale Künstlerinnen und Künstler der Theaterszene. Als Veranstaltungsstätte bietet der TD seine Bühne und Räumlichkeiten all jenen, die sich ebenfalls nach einer kritischen Auseinandersetzung mit dem heutigen Theater sehnen. Als Theater in der Mitte der Stadt versteht sich der TD dabei als Raum für Reflexion und Debatte modernen Zusammenlebens. Hier werden neue Anreize geboren.
2003 gründete eine Truppe visionärer Künstlerinnen und Künstler einen Theaterdiscounter. Schon seit jeher bemüht sich das Haus um eine ganzheitliche Debatte und Weiterentwicklung bekannter Theaterformate. Mehr als dreißig Produktionen im Jahr, darunter Sprechtheater, Stückentwicklungen, Performances und mehr werden im TD Berlin ausgetragen. Und sie warten darauf, von einem neugierigen Publikum betrachtet, besprochen und weiterempfohlen zu werden.
Sie finden der TD Berlin im Zentrum zwischen Alexanderplatz und Spree. In weniger als 30 Metern erreichen Sie die nächstgelegene U-Bahnstation. Wer mit dem PKW anreist, bedenke, dass Parkplatzmöglichkeiten in Berlin Mitte rar gesät und in der Regel kostenpflichtig sind.
2003 gründete eine Truppe visionärer Künstlerinnen und Künstler einen Theaterdiscounter. Schon seit jeher bemüht sich das Haus um eine ganzheitliche Debatte und Weiterentwicklung bekannter Theaterformate. Mehr als dreißig Produktionen im Jahr, darunter Sprechtheater, Stückentwicklungen, Performances und mehr werden im TD Berlin ausgetragen. Und sie warten darauf, von einem neugierigen Publikum betrachtet, besprochen und weiterempfohlen zu werden.
Sie finden der TD Berlin im Zentrum zwischen Alexanderplatz und Spree. In weniger als 30 Metern erreichen Sie die nächstgelegene U-Bahnstation. Wer mit dem PKW anreist, bedenke, dass Parkplatzmöglichkeiten in Berlin Mitte rar gesät und in der Regel kostenpflichtig sind.