Würzburger Chorsinfonik - F. Mendelssohn: Elias
Vogtland Philharmonie, MonteverdiChor Würzburg, Matthias Beckert  
Veranstalter:
Monteverdichor Würzburg , www.monteverdichor.com, 97070 Würzburg, Deutschland
* Preise inkl. MwSt.,
pro Bestellung
Veranstaltungsinfos
Vergünstigte Tickets erhalten Sie auf shop.monteverdichor.com.
Weitere Tickets sind an unserer Abendkasse erhältlich.
„Stark, eifrig, auch wohl bös und zornig und finster, fast zur ganzen Welt im Gegensatz, und doch getragen wie von Engelsflügeln.“ So beschreibt Mendelssohn seine Eliasfigur. So sehen wir einen religiösen Eiferer, der die Verkündiger einer anderen Glaubensrichtung erst herausfordert, dann verspottet, schließlich hinrichtet. Ein Verhalten, das die Mächtigen seiner Zeit gegen ihn aufbringt und auch uns nicht gleichgültig lässt.
Doch neben Elias den Gottesstreiter stellt Mendelssohn auch den verletzlichen, empfindsamen Elias. Den Mann, der an sich und seiner Mission zweifelt. Der vor seinen Feinden in die Wüste flieht und sich mit den Worten „Es ist genug!“ nach dem Tode sehnt. Der seinen Herrn vergeblich im Unwetter sucht, nicht im stillen, sanften Sausen. Diese Seite des Propheten ist uns näher.
Spüren Sie die musikalischen Emotionen: das drängende Flehen der Baalspriester „Baal, erhöre uns“, den überlegenen Spott des Propheten „Ruft lauter, euer Gott dichtet oder schläft er vielleicht!“ und die frohe Verheißung „Denn er hat seinen Engeln befohlen über dir, dass sie dich behüten auf allen deinen Wegen.“ So fasziniert dieses Werk auch nach 180 Jahren noch.
Lassen auch Sie sich davon begeistern.
Mechthild Söffler | Sopran
Barbara Bräckelmann | Alt
Michael Ha | Tenor
Stefan Stoll | Bariton
MonteverdiChor Würzburg
Vogtland Philharmonie
Leitung: Matthias Beckert
Der Zugang zum Innenhof der Neubaukirche ist nur von der Domerschulstraße aus möglich.
Bitte beachten Sie, dass Sitzplätze der Kategorie B im Seitenschiff (freie Platzwahl) sowie auf der Empore zum Teil nur eingeschränkte Sicht auf die Musizierenden bieten.
Weitere Tickets sind an unserer Abendkasse erhältlich.
„Stark, eifrig, auch wohl bös und zornig und finster, fast zur ganzen Welt im Gegensatz, und doch getragen wie von Engelsflügeln.“ So beschreibt Mendelssohn seine Eliasfigur. So sehen wir einen religiösen Eiferer, der die Verkündiger einer anderen Glaubensrichtung erst herausfordert, dann verspottet, schließlich hinrichtet. Ein Verhalten, das die Mächtigen seiner Zeit gegen ihn aufbringt und auch uns nicht gleichgültig lässt.
Doch neben Elias den Gottesstreiter stellt Mendelssohn auch den verletzlichen, empfindsamen Elias. Den Mann, der an sich und seiner Mission zweifelt. Der vor seinen Feinden in die Wüste flieht und sich mit den Worten „Es ist genug!“ nach dem Tode sehnt. Der seinen Herrn vergeblich im Unwetter sucht, nicht im stillen, sanften Sausen. Diese Seite des Propheten ist uns näher.
Spüren Sie die musikalischen Emotionen: das drängende Flehen der Baalspriester „Baal, erhöre uns“, den überlegenen Spott des Propheten „Ruft lauter, euer Gott dichtet oder schläft er vielleicht!“ und die frohe Verheißung „Denn er hat seinen Engeln befohlen über dir, dass sie dich behüten auf allen deinen Wegen.“ So fasziniert dieses Werk auch nach 180 Jahren noch.
Lassen auch Sie sich davon begeistern.
Mechthild Söffler | Sopran
Barbara Bräckelmann | Alt
Michael Ha | Tenor
Stefan Stoll | Bariton
MonteverdiChor Würzburg
Vogtland Philharmonie
Leitung: Matthias Beckert
Der Zugang zum Innenhof der Neubaukirche ist nur von der Domerschulstraße aus möglich.
Bitte beachten Sie, dass Sitzplätze der Kategorie B im Seitenschiff (freie Platzwahl) sowie auf der Empore zum Teil nur eingeschränkte Sicht auf die Musizierenden bieten.
Ort der Veranstaltung
Die Neubaukirche in Würzburg wurde ab 1586 erbaut und 1591 geweiht, ihren Namen erhielt sie schon bald durch das Volk. Der Renaissancebau wurde nach der Säkularisation profaniert und zu einem Lagerhaus umfunktioniert. Im 19. Jahrhundert wurde die Kirche wieder für den Gottesdienst hergerichtet, doch nach dem großen Bombenangriff 1945 auf die Stadt wurde sie weitgehend zerstört. Erst in den 1970er Jahren übernahm die Universität den Wiederaufbau und nutzt die Räumlichkeiten seitdem für Kongresse, Tagungen und Konzerte jeglicher Art. Seit 1985 ist die Kirche die Aula der Universität.
Als eine der bedeutendsten Kirchenbauten der Renaissance in Deutschland weist der Turm selbst mehrere unterschiedliche Stile auf. Die Hallenkirche wurde aus rötlichem Ebenheider Sandstein erbaut und besitzt seit 1986 am Ort des ehemaligen Hochaltars nun eine große Konzertorgel.
Die Neubaukirche liegt in der Würzburger Altstadt, unweit vom Main und dem Würzburger Dom. Erreichbar ist sie mit öffentlichen Verkehrsmitteln, die Straßenbahnlinie 1, 3, 4 und 5 halten in unmittelbarer Nähe an der Station „Neubaustraße“. Ein Umstieg vom Hauptbahnhof ist nicht von Nöten. Der Zugang erfolgt über die Domerschulstraße 16.
Als eine der bedeutendsten Kirchenbauten der Renaissance in Deutschland weist der Turm selbst mehrere unterschiedliche Stile auf. Die Hallenkirche wurde aus rötlichem Ebenheider Sandstein erbaut und besitzt seit 1986 am Ort des ehemaligen Hochaltars nun eine große Konzertorgel.
Die Neubaukirche liegt in der Würzburger Altstadt, unweit vom Main und dem Würzburger Dom. Erreichbar ist sie mit öffentlichen Verkehrsmitteln, die Straßenbahnlinie 1, 3, 4 und 5 halten in unmittelbarer Nähe an der Station „Neubaustraße“. Ein Umstieg vom Hauptbahnhof ist nicht von Nöten. Der Zugang erfolgt über die Domerschulstraße 16.