Writers Thursday Special
mit u.a. Judith Holofernes, Alexa Hennig von Lange und Mille Petrozza  
Veranstalter:
MSK Wort gGmbH , Alexanderstr. 9, 10178 Berlin, Deutschland
Veranstaltungsinfos
Der Literatursalon „Writers´ Thursday“, den der Journalist und Autor Rainer Schmidt in Berlin über dem legendären Restaurant Borchardt betreibt, ist längst zur begehrtesten Literaturveranstaltung der Hauptstadt geworden. Hier lesen jeweils mehrere Autorinnen und Autoren kurz und markant aus ihren Werken.
Besonderes Augenmerk liegt dabei stets auf dem Verhältnis von Literatur und Musik. Musikerinnen und Musiker lassen sich durch Literatur inspirieren, Autoren und Autorinnen durch Musik – und Popkultur spielt in vielen Romanen eine wichtige Rolle. Die Grenzen zwischen Künstlerinnen und Künstlern aus den Bereichen von Musik und Literatur verschwimmen...
Das passt zum Harbour Front Literaturfestival, und so gibt es im Oktober zum zweiten Mal in Hamburg ein großes „Writers´ Thursday Special“. Mit dabei sind u.a. Judith Holofernes, Alexa Hennig von Lange und Mille Petrozza, der Frontmann von „Kreator“. Sie lesen aus ihren Büchern und reden zusammen über das Wechselspiel ihrer Künste.
Judith Holofernes (*1976) ist Musikerin, Texterin und Autorin. Bekannt wurde sie als Sängerin, Gitarristin und Songwriterin von „Wir sind Helden“, einer der prägenden deutschsprachigen Bands der 2000er-Jahre. Seit der Bandpause arbeitet sie solo und veröffentlicht literarische Texte. Zuletzt erschienen ihre autobiografischen Bücher „Die Träume anderer Leute“ und „Hummelhirn“.
Alexa Hennig von Lange (*1973) ist Schriftstellerin. Mit ihrem Debütroman „Relax“ wurde sie 1997 zu einer der bekanntesten Autorinnen ihrer Generation. Sie schreibt Romane, Jugendbücher und Theatertexte. In ihrer Heimkehr-Trilogie verbindet sie persönliche Familiengeschichte mit deutscher Zeitgeschichte. 2026 erscheint ihr Roman „Alte Pfade“.
Mille Petrozza (*1967) ist Musiker, Sänger, Gitarrist und Songwriter. Seit mehr als vierzig Jahren steht er an der Spitze von Kreator, einer der international bekanntesten deutschen Thrash-Metal-Bands. 2025 erschien seine gemeinsam mit Torsten Groß verfasste Autobiografie „Your Heaven, My Hell – Wie Heavy Metal mich gerettet hat“. Petrozza lebt in Essen und Berlin.
Besonderes Augenmerk liegt dabei stets auf dem Verhältnis von Literatur und Musik. Musikerinnen und Musiker lassen sich durch Literatur inspirieren, Autoren und Autorinnen durch Musik – und Popkultur spielt in vielen Romanen eine wichtige Rolle. Die Grenzen zwischen Künstlerinnen und Künstlern aus den Bereichen von Musik und Literatur verschwimmen...
Das passt zum Harbour Front Literaturfestival, und so gibt es im Oktober zum zweiten Mal in Hamburg ein großes „Writers´ Thursday Special“. Mit dabei sind u.a. Judith Holofernes, Alexa Hennig von Lange und Mille Petrozza, der Frontmann von „Kreator“. Sie lesen aus ihren Büchern und reden zusammen über das Wechselspiel ihrer Künste.
Judith Holofernes (*1976) ist Musikerin, Texterin und Autorin. Bekannt wurde sie als Sängerin, Gitarristin und Songwriterin von „Wir sind Helden“, einer der prägenden deutschsprachigen Bands der 2000er-Jahre. Seit der Bandpause arbeitet sie solo und veröffentlicht literarische Texte. Zuletzt erschienen ihre autobiografischen Bücher „Die Träume anderer Leute“ und „Hummelhirn“.
Alexa Hennig von Lange (*1973) ist Schriftstellerin. Mit ihrem Debütroman „Relax“ wurde sie 1997 zu einer der bekanntesten Autorinnen ihrer Generation. Sie schreibt Romane, Jugendbücher und Theatertexte. In ihrer Heimkehr-Trilogie verbindet sie persönliche Familiengeschichte mit deutscher Zeitgeschichte. 2026 erscheint ihr Roman „Alte Pfade“.
Mille Petrozza (*1967) ist Musiker, Sänger, Gitarrist und Songwriter. Seit mehr als vierzig Jahren steht er an der Spitze von Kreator, einer der international bekanntesten deutschen Thrash-Metal-Bands. 2025 erschien seine gemeinsam mit Torsten Groß verfasste Autobiografie „Your Heaven, My Hell – Wie Heavy Metal mich gerettet hat“. Petrozza lebt in Essen und Berlin.
Ort der Veranstaltung
Das Thalia Theater im Herzen Hamburgs vereint Klassiker, Uraufführungen und einzigartige Projekte internationaler Künstlerinnen und Künstler. Als eines der drei Hamburger Staatstheater bietet das Thalia Theater ein Programm für eine moderne, interkulturelle Stadtgesellschaft.
Zwischen Binnenalster und Mönckebergstraße findet sich das imposante Theatergebäude im Kern der Stadt. Das alte Gebäude des Thalia Theaters wurde von den Architekten Franz Georg Stammann und Auguste de Meuron konzipiert und im Jahre 1843 gegenüber dem heutigen Bau errichtet. Der größere Neubau wurde 1912 unter Leitung des Regisseurs Leopold Jessner am Pferdemarkt, heute Gerhart-Hauptmann-Platz, mit 1300 Plätzen eröffnet. Im zweiten Weltkrieg wurde das Gebäude weitgehend zerstört, Ende der fünfziger Jahre restauriert und im Dezember 1960 wiedereröffnet. Neben zahlreichen Auszeichnungen zeugen auch internationale Einladungen vom Renommee des Theaters. So werden Inszenierungen oftmals auch als Teil internationaler Festivals in Avignon, Bejing, Bogotá, Moskau, New York, Rio de Janeiro, Seoul, Shanghai oder St. Petersburg aufgeführt. Erleben Sie Inszenierungen von internationaler Bedeutung und lassen Sie sich überwältigen von einem hochkarätigen Ensemble, das jedes Schauspiel zu etwas Einzigartigem macht. Aufführungen finden Sie im Großen Haus am Alstertor sowie weitere Stücke in der Spielstätte in Altona und dem Thalia in der Gaußstraße. Ein abwechlsungreiches Programm an Veranstaltungen bietet auch die zugehörige Theaterbar Nachtaysl.
Dank der zentralen Lage in der Hamburger Innenstadt sind das Thalia Theater und die Bar Nachtasyl perfekt an den öffentlichen Nahverkehr angebunden. Für die Anreise mit dem PKW stehen ebenfalls Parkmöglichkeiten in der direkten Umgebung zu Verfügung.
Zwischen Binnenalster und Mönckebergstraße findet sich das imposante Theatergebäude im Kern der Stadt. Das alte Gebäude des Thalia Theaters wurde von den Architekten Franz Georg Stammann und Auguste de Meuron konzipiert und im Jahre 1843 gegenüber dem heutigen Bau errichtet. Der größere Neubau wurde 1912 unter Leitung des Regisseurs Leopold Jessner am Pferdemarkt, heute Gerhart-Hauptmann-Platz, mit 1300 Plätzen eröffnet. Im zweiten Weltkrieg wurde das Gebäude weitgehend zerstört, Ende der fünfziger Jahre restauriert und im Dezember 1960 wiedereröffnet. Neben zahlreichen Auszeichnungen zeugen auch internationale Einladungen vom Renommee des Theaters. So werden Inszenierungen oftmals auch als Teil internationaler Festivals in Avignon, Bejing, Bogotá, Moskau, New York, Rio de Janeiro, Seoul, Shanghai oder St. Petersburg aufgeführt. Erleben Sie Inszenierungen von internationaler Bedeutung und lassen Sie sich überwältigen von einem hochkarätigen Ensemble, das jedes Schauspiel zu etwas Einzigartigem macht. Aufführungen finden Sie im Großen Haus am Alstertor sowie weitere Stücke in der Spielstätte in Altona und dem Thalia in der Gaußstraße. Ein abwechlsungreiches Programm an Veranstaltungen bietet auch die zugehörige Theaterbar Nachtaysl.
Dank der zentralen Lage in der Hamburger Innenstadt sind das Thalia Theater und die Bar Nachtasyl perfekt an den öffentlichen Nahverkehr angebunden. Für die Anreise mit dem PKW stehen ebenfalls Parkmöglichkeiten in der direkten Umgebung zu Verfügung.