Wolf’n’Büttel - Eine Stadtrevue von Christian Eitner mit der Jazzkantine
Veranstalter:
Stadt Wolfenbüttel | Kulturbüro , Stadtmarkt 3-6, 38300 Wolfenbüttel, Deutschland
Veranstaltungsinfos
Wolf’n’Büttel
Die Stadtrevue von Christian Eitner mit der Jazzkantine
Ein Ausflug durch 1000 Jahre Okerstadtgeschichte | Wiederaufnahme
Wie ein Siedler namens Wulferi in den sumpfigen Okerauen ein Büttel gründet. Wie Gotthold Ephraim Lessing die Hexe Katharina Sommermeyer vorm Schafott im Lechlumer Holz rettet. Wie Herzog Julius durch Klein-Venedig gondelt und Michael Praetorius in der Bibliothek zum Tanztee aufspielt. Wie die Welfen kommen und gehen und dann plötzlich alle Gärtner sind. Wie Günter Mast in den tiefsten Siebzigern Paul Breitner ein Hirschgeweih verpasst. Wie die Stange zur Stange wird und Hippies ins Schlucklum trampen. Wie bei Mattierzoll Trabbis mit Bananen vollgestopft werden und dann alle »I’ve been looking for freedom« singen, ohne zu wissen, was das heißt. Wieso Wolf ’n’Büttel einfach geil ist!
Das alles und noch viel mehr erklären unsere Wolfenbütteler Louie und Markus Schultze gemeinsam mit Maike Jacobs, Julia Wunderlich, Cappuccino und der Jazzkantine aus der Löwenstadt. Mit viel Musik, Tanz, Gesang und Späßen auf der altehrwürdigen Bühne des Lessingtheaters.
Regie: Christian Eitner
Ausstattung: Julia Burkhardt, Karen Hennecke, Caro Schwarz
Besetzung: Cappuccino, Christian Eitner, Maike Jacobs, Louie, Markus Schultze, Julia Wunderlich und die Jazzkantine
Produktion: Monofon GmbH
Foto: Marc Stantien
Die Stadtrevue von Christian Eitner mit der Jazzkantine
Ein Ausflug durch 1000 Jahre Okerstadtgeschichte | Wiederaufnahme
Wie ein Siedler namens Wulferi in den sumpfigen Okerauen ein Büttel gründet. Wie Gotthold Ephraim Lessing die Hexe Katharina Sommermeyer vorm Schafott im Lechlumer Holz rettet. Wie Herzog Julius durch Klein-Venedig gondelt und Michael Praetorius in der Bibliothek zum Tanztee aufspielt. Wie die Welfen kommen und gehen und dann plötzlich alle Gärtner sind. Wie Günter Mast in den tiefsten Siebzigern Paul Breitner ein Hirschgeweih verpasst. Wie die Stange zur Stange wird und Hippies ins Schlucklum trampen. Wie bei Mattierzoll Trabbis mit Bananen vollgestopft werden und dann alle »I’ve been looking for freedom« singen, ohne zu wissen, was das heißt. Wieso Wolf ’n’Büttel einfach geil ist!
Das alles und noch viel mehr erklären unsere Wolfenbütteler Louie und Markus Schultze gemeinsam mit Maike Jacobs, Julia Wunderlich, Cappuccino und der Jazzkantine aus der Löwenstadt. Mit viel Musik, Tanz, Gesang und Späßen auf der altehrwürdigen Bühne des Lessingtheaters.
Regie: Christian Eitner
Ausstattung: Julia Burkhardt, Karen Hennecke, Caro Schwarz
Besetzung: Cappuccino, Christian Eitner, Maike Jacobs, Louie, Markus Schultze, Julia Wunderlich und die Jazzkantine
Produktion: Monofon GmbH
Foto: Marc Stantien
Ort der Veranstaltung
In Wolfenbüttel, der Wirkungsstätte Gotthold Ephraim Lessings, einem der bedeutendsten Dichter der deutschen Aufklärung, existiert seit 1909 das nach ihm benannte „Lessingtheater“ und bereichert das Kulturangebot der Region seitdem mit hochklassigem Theaterprogramm.
Nachdem das Haus im Jahre 2007 aufgrund von Sanierungsarbeiten geschlossen wurde, feierte es am 24. Mai 2013 seine Wiedereröffnung. Vor allem technisch wurden das Gebäude und die Bühne auf den neusten Stand gebracht, ohne dabei jedoch das historische, denkmalgeschützte Erscheinungsbild zu verändern. Auf der flexibel nutzbaren Bühne, sollen nun jährlich bis zu 170 Veranstaltungen wie beispielsweise Theateraufführungen oder Konzerte stattfinden. Außerdem werden theaterpädagogische Projekte angeboten, die sich vor allem an Schüler und Lehrer, aber auch an sonstige Theaterbegeisterte und –interessierte richten um diesen die Welt des Theaters näher zu bringen sowie erste Schauspiel- oder Tanzerfahrung zu verschaffen.
Lessing hat das deutsche Theater mit seinen Stücken wie „Nathan der Weise“, die auch heute noch aufgeführt werden, maßgeblich geprägt. Das Lessingtheater ist jedoch nicht nur für Lessing-Liebhaber, sondern aufgrund seines vielfältigen und abwechslungsreichen Veranstaltungsangebots für alle Freunde der Kultur absolut empfehlenswert.
Nachdem das Haus im Jahre 2007 aufgrund von Sanierungsarbeiten geschlossen wurde, feierte es am 24. Mai 2013 seine Wiedereröffnung. Vor allem technisch wurden das Gebäude und die Bühne auf den neusten Stand gebracht, ohne dabei jedoch das historische, denkmalgeschützte Erscheinungsbild zu verändern. Auf der flexibel nutzbaren Bühne, sollen nun jährlich bis zu 170 Veranstaltungen wie beispielsweise Theateraufführungen oder Konzerte stattfinden. Außerdem werden theaterpädagogische Projekte angeboten, die sich vor allem an Schüler und Lehrer, aber auch an sonstige Theaterbegeisterte und –interessierte richten um diesen die Welt des Theaters näher zu bringen sowie erste Schauspiel- oder Tanzerfahrung zu verschaffen.
Lessing hat das deutsche Theater mit seinen Stücken wie „Nathan der Weise“, die auch heute noch aufgeführt werden, maßgeblich geprägt. Das Lessingtheater ist jedoch nicht nur für Lessing-Liebhaber, sondern aufgrund seines vielfältigen und abwechslungsreichen Veranstaltungsangebots für alle Freunde der Kultur absolut empfehlenswert.