Veranstaltungsinfos
Das Theater des Lachens, bekannt für seine phantasievollen Puppenspiel-Inszenierungen, gastiert vom 08.- 20. Juni 2026 im Rahmen einer Theaterresidenz auf der Burg Beeskow und bringt Leo Tolstois zeitlose Erzählung „Wieviel Erde braucht der Mensch?“ neu auf die Bühne. Die Inszenierungen mit geführten Figuren und Live-Musik erzählt das Stück von Gier, Maßlosigkeit – und der alles entscheidenden Frage nach dem wahren Maß des Lebens.
Ort der Veranstaltung
Die Burg Beeskow ist als wichtiges kulturelles Zentrum des Landkreises Oder-Spree schon lange nicht mehr aus dem Leben Beeskows wegzudenken. Auch früher kam ihr als Teil der Verteidigungsanlagen in der Mittelmark eine große Bedeutung zu, wovon die Burg als steingewordenes Zeugnis erzählt.
Bereits seit 1272 ist Burg Beeskow urkundlich bezeugt und gehörte, genau wie Burg Storkow zum Besitz der Herren von Strehle. Gemeinsam mit zahlreichen anderen Wasserburgen bildete Beeskow ein beinahe unüberwindliches Netz aus Verteidigungsanlagen. Durch die Jahrhunderte diente Burg Beeskow den vielfältigsten Belangen: mal als bischöfliche Residenz, mal als Verwaltungsgebäude, dann als Flüchtlingsunterkunft. Seit 1991 beherbergt Burg Beeskow als Kultur- und Bildungszentrum sowohl ein Regionalmuseum als auch wechselnde Ausstellungen, eine Musikschule und zahlreiche Konzerte.
Im Museum finden sich viele spannende Exponate zu historischen und ökologischen Belangen der Region. Alltagsgegenstände wie Räder, Urkunden oder Werkzeuge gibt es ebenso wie Keramik und Streichholzschachteln. Besondere Highlight sind der Bergfried, der eine grandiose Aussicht auf das Umland bietet, und der Folterkeller, in dem schauderhafte Folterinstrumente der Vergangenheit ausgestellt sind. Das Kunstarchiv Beeskow zeigt über 20.000 Objekte, darunter Gemälde, Grafiken oder Plastiken.
Bereits seit 1272 ist Burg Beeskow urkundlich bezeugt und gehörte, genau wie Burg Storkow zum Besitz der Herren von Strehle. Gemeinsam mit zahlreichen anderen Wasserburgen bildete Beeskow ein beinahe unüberwindliches Netz aus Verteidigungsanlagen. Durch die Jahrhunderte diente Burg Beeskow den vielfältigsten Belangen: mal als bischöfliche Residenz, mal als Verwaltungsgebäude, dann als Flüchtlingsunterkunft. Seit 1991 beherbergt Burg Beeskow als Kultur- und Bildungszentrum sowohl ein Regionalmuseum als auch wechselnde Ausstellungen, eine Musikschule und zahlreiche Konzerte.
Im Museum finden sich viele spannende Exponate zu historischen und ökologischen Belangen der Region. Alltagsgegenstände wie Räder, Urkunden oder Werkzeuge gibt es ebenso wie Keramik und Streichholzschachteln. Besondere Highlight sind der Bergfried, der eine grandiose Aussicht auf das Umland bietet, und der Folterkeller, in dem schauderhafte Folterinstrumente der Vergangenheit ausgestellt sind. Das Kunstarchiv Beeskow zeigt über 20.000 Objekte, darunter Gemälde, Grafiken oder Plastiken.