Veranstaltungsinfos
Im Januar 2025 war Dr. Bettina Gößling schon einmal im Scharwenkahaus zu Gast und hat mit ihrem exzellenten Vortrag und den gut ausgewählten Musikbeispielen einen anrührenden Einblick in das sowohl erfolgreiche, als auch von vielen Schicksalsschlägen überschattete Leben und Werk der Pianistin Clara Schumanns gegeben.
Nun ist die in Berlin lebende Musikwissenschaftlerin in der Reihe „Zur Kaffeezeit“ erneut der Einladung des Saarower Musikermuseums gefolgt. Aus Anlass des 270. Geburtstages von Wolfgang Amadeus Mozart (1756-1791), des großartigen Komponisten der Wiener Klassik, widmet sie sich einer seiner bedeutendsten Opern: „Die Hochzeit des Figaro“. Diese wurde 1786 am Burgtheater in Wien uraufgeführt und ist bis heute weltbekannt.
Wie entstand Mozarts ebenso melodisches wie gesellschaftskritisches Meisterwerk? Und was macht bis heute seinen unvergleichlichen Zauber aus ? Der Vortrag der Musikwissenschaftlerin Dr. Bettina Gößling gibt auf diese Fragen mit vielen Hörbeispielen erhellende und unterhaltsame Antworten.
(Foto: Sandra Kühnapfel)
Nun ist die in Berlin lebende Musikwissenschaftlerin in der Reihe „Zur Kaffeezeit“ erneut der Einladung des Saarower Musikermuseums gefolgt. Aus Anlass des 270. Geburtstages von Wolfgang Amadeus Mozart (1756-1791), des großartigen Komponisten der Wiener Klassik, widmet sie sich einer seiner bedeutendsten Opern: „Die Hochzeit des Figaro“. Diese wurde 1786 am Burgtheater in Wien uraufgeführt und ist bis heute weltbekannt.
Wie entstand Mozarts ebenso melodisches wie gesellschaftskritisches Meisterwerk? Und was macht bis heute seinen unvergleichlichen Zauber aus ? Der Vortrag der Musikwissenschaftlerin Dr. Bettina Gößling gibt auf diese Fragen mit vielen Hörbeispielen erhellende und unterhaltsame Antworten.
(Foto: Sandra Kühnapfel)
Ort der Veranstaltung
Mit dem Scharwenka Kulturforum besitzt die Gemeinde Bad Saarow einen Ort, das ein Zentrum des kulturellen Lebens ist: Nicht nur für die Bürger, sondern für die gesamte Region. Hier residierte einst der Komponist und Pianist Xaver Scharwenka, der dieses Sommerhaus als seine „Musenhütte“ bezeichnete. So finden heute viele Veranstaltungen rund um das Thema Musik in diesen Räumlichkeiten statt, aber auch Kabarett oder Theatervorstellungen.
Das Haus an sich wurde zwischen 1910/11 in einem 10.000 Quadratmeter großen Waldgarten erbaut. Nach Xaver Scharwenka sollte dieses Haus ein villenartiger Bau im Gebirgsstil darstellen. Inspiriert wurde er von dieser Holzrahmen-Bauweise durch seine vielen Reisen in die Vereinigten Staaten. Nach dessen Tod 1924 war das Haus bis in die 40er im Besitz der Familie, ab 1955 diente es bis Ende der 90er als Café und Weinstube. Als Eigentum der Gemeinde verfiel es ungenutzt, bis es 2005 unter Denkmalschutz gestellt und schrittweise restauriert wurde.
Erleben auch Sie das breite Kulturangebot in dem historischen Sommerhaus des Komponisten Xaver Scharwenka selbst und lassen Sie sich von dieser Atmosphäre verzaubern!
Das Haus an sich wurde zwischen 1910/11 in einem 10.000 Quadratmeter großen Waldgarten erbaut. Nach Xaver Scharwenka sollte dieses Haus ein villenartiger Bau im Gebirgsstil darstellen. Inspiriert wurde er von dieser Holzrahmen-Bauweise durch seine vielen Reisen in die Vereinigten Staaten. Nach dessen Tod 1924 war das Haus bis in die 40er im Besitz der Familie, ab 1955 diente es bis Ende der 90er als Café und Weinstube. Als Eigentum der Gemeinde verfiel es ungenutzt, bis es 2005 unter Denkmalschutz gestellt und schrittweise restauriert wurde.
Erleben auch Sie das breite Kulturangebot in dem historischen Sommerhaus des Komponisten Xaver Scharwenka selbst und lassen Sie sich von dieser Atmosphäre verzaubern!