Veranstaltungsinfos
Für seine jüngste Kreation erweitert Thomas Hauert sein Ensemble um Tänzer*innen einer inklusiven belgischen Tanzgruppe für eine außergewöhnliche Begegnung. ZOO und Platform K: zwei Kompanien mit unterschiedlichen Hintergründen und Abilities teilen die Bühne. Where is everybody? nimmt den Blick von Menschen mit und ohne Behinderung zum Ausgangspunkt und verbindet körperliche Präsenz und unmittelbare Interaktion mit der emotionalen Kraft der Musik und der Komplexität der Tanzimprovisation.
In Thomas Hauerts “Choreografie des Unerwarteten” kehrt das Stück gewohnte Perspektiven bewusst um und fragt, welche Bewegungen, Beziehungen und Bilder entstehen, wenn neue Sichtweisen den Ton angeben. Musik und Klänge spielen dabei eine zentrale Rolle: persönlich ausgewählte Musikstücke – etwa von Hildegard Knef, Maurice Ravel oder The Communards – wirken als Energiequelle, emotionaler Auslöser und Motor der Bewegung. Where is everybody? lädt dazu ein, Gemeinschaft neu zu sehen – als etwas Fragiles, Sinnliches, Spielerisches und kraftvoll Gegenwärtiges.
Anschließend: Publikumsgespräch
Am 28. Mai | 21:30: Konzert Lena Stoerfaktor (Eintritt frei)
In Thomas Hauerts “Choreografie des Unerwarteten” kehrt das Stück gewohnte Perspektiven bewusst um und fragt, welche Bewegungen, Beziehungen und Bilder entstehen, wenn neue Sichtweisen den Ton angeben. Musik und Klänge spielen dabei eine zentrale Rolle: persönlich ausgewählte Musikstücke – etwa von Hildegard Knef, Maurice Ravel oder The Communards – wirken als Energiequelle, emotionaler Auslöser und Motor der Bewegung. Where is everybody? lädt dazu ein, Gemeinschaft neu zu sehen – als etwas Fragiles, Sinnliches, Spielerisches und kraftvoll Gegenwärtiges.
Anschließend: Publikumsgespräch
Am 28. Mai | 21:30: Konzert Lena Stoerfaktor (Eintritt frei)
Ort der Veranstaltung
Das T-Werk in Potsdam steht seit seiner Gründung für innovatives und zeitgemäßes Kulturprogramm der Extraklasse. Anders lässt sich das reichhaltige Angebot aus Theateraufführungen, Tanzperformances, Konzerten und Kleinkunst nicht beschreiben.
Ab dem Zeitpunkt, als das T-Werk 2004 eine eigene Spielstätte in der bekannten Schiffbauergasse erhielt, sprießen Jahr für Jahr vielfältige Produktionen aus dem dortigen Kulturboden. Das Besondere: Der Spielplan versteht sich als generationsübergreifendes Konzept und bietet Inszenierungen für alle Altersgruppen. Weitere Highlights bilden die alljährlichen Festivals und Langen Nächte, die ein Garant für begeisterte Besucherinnen und Besucher sind. Wer auch nur einen Funken Kulturfreude in sich trägt, muss diese Hochburg besuchen.
Dazu kommt noch die gute Anbindung an den öffentlichen Nahverkehr. Von der nächstgelegenen Haltestelle sind es nur wenige Gehminuten zum T-Werk. Anreisende mit einem Privatfahrzeug finden kostenpflichtige Parkmöglichkeiten am Süd-Eingang der Location.
Ab dem Zeitpunkt, als das T-Werk 2004 eine eigene Spielstätte in der bekannten Schiffbauergasse erhielt, sprießen Jahr für Jahr vielfältige Produktionen aus dem dortigen Kulturboden. Das Besondere: Der Spielplan versteht sich als generationsübergreifendes Konzept und bietet Inszenierungen für alle Altersgruppen. Weitere Highlights bilden die alljährlichen Festivals und Langen Nächte, die ein Garant für begeisterte Besucherinnen und Besucher sind. Wer auch nur einen Funken Kulturfreude in sich trägt, muss diese Hochburg besuchen.
Dazu kommt noch die gute Anbindung an den öffentlichen Nahverkehr. Von der nächstgelegenen Haltestelle sind es nur wenige Gehminuten zum T-Werk. Anreisende mit einem Privatfahrzeug finden kostenpflichtige Parkmöglichkeiten am Süd-Eingang der Location.