What’s a Mob to a King (Plot-twist Redemption) - Premiere
Liina Magnea  
Veranstalter:
Sophiensaele GmbH , Sophienstraße 18, 10178 Berlin, Deutschland
* Preise inkl. MwSt.,
pro Bestellung
Veranstaltungsinfos
English version below
Im Rahmen von/As part of Never Work – International Performance Festival
Performance, Musiktheater/Musical theater
Hochzeitssaal
Englisch/English
Ca. 50 Min.
Wenn Arbeit zum Leben wird, ist es keine Arbeit mehr. Es ist Arbeit als Selbstaufopferung geworden, für die Nation, die Sache, die Firma. Aber die Versprechen, die das rechtfertigen sollten, lösen sich auf. Wofür genau, weiß niemand mehr so richtig. Nur die Aufopferung bleibt.
What's a Mob to a King (plot-twist redemption) verfolgt, wie Ideologie in den Körper eindringt und Held*innentum sich auflöst. In einer Zeit neuer Ehrlichkeit, in der Missstände nicht mehr kaschiert werden müssen, fragt Liina Magnea, was uns trotzdem verführt. Denn was verführt, ist immer – zumindest zum Teil – ästhetisch. Sogar der Bösewicht. Vielleicht gerade er.
Choreografie, Performance: Liina Magnea
Gesang, Performance: Adam Kirchner
Musikkomposition: Hjörtur Hjörleifsson
Licht, Bühne: Astrid K. Nylander
Kostüm: Anna Philippa Müller
Kostümassistenz: Anna Melnikova
Eine Produktion von Liina Magnea in Koproduktion mit Sophiensæle. Gefördert durch das Swedish Art Council und das Icelandic Art Center. Never Work – Internationales Performance-Festival ist ein Festival der Sophiensæle, gefördert durch den Hauptstadtkulturfonds. Die Sophiensæle werden gefördert durch die Senatsverwaltung für Kultur und Gesellschaftlichen Zusammenhalt. Medienpartner: Berlin Art Link, Missy Magazine, Siegessäule, taz.
_______________
When life is work, it is no longer work. It has become labor in the form of self-sacrifice, for the nation, the cause, the company. But the promises that were supposed to justify it are dissolving. For what exactly, nobody quite knows anymore. Only the sacrifice remains.
What's a Mob to a King (plot-twist redemption) traces how ideology enters the body and heroism unravels. In an era of new honesty, where injustices no longer need to be concealed, Liina Magnea asks what still seduces us. Because what seduces is always, in part, aesthetic. Even the villain. Perhaps especially him.
Choreography, performance: Liina Magnea
Singer, Performance: Adam Kirchner
Composer: Hjörtur Hjörleifsson
Light, stage: Astrid K. Nylander
Costume: Anna Philippa Müller
Costume assistant: Anna Melnikova
A production by Liina Magnea in co-production with Sophiensæle. Supported by The Swedish Art Council and Icelandic Art Center. Never Work – International Performance Festival is a festival by Sophiensæle, supported by the Capital Cultural Fund (HKF). Sophiensæle is supported by the Senate Department for Culture and Social Cohesion. Media partners: Berlin Art Link, Missy Magazine, Siegessäule, taz.
Im Rahmen von/As part of Never Work – International Performance Festival
Performance, Musiktheater/Musical theater
Hochzeitssaal
Englisch/English
Ca. 50 Min.
Wenn Arbeit zum Leben wird, ist es keine Arbeit mehr. Es ist Arbeit als Selbstaufopferung geworden, für die Nation, die Sache, die Firma. Aber die Versprechen, die das rechtfertigen sollten, lösen sich auf. Wofür genau, weiß niemand mehr so richtig. Nur die Aufopferung bleibt.
What's a Mob to a King (plot-twist redemption) verfolgt, wie Ideologie in den Körper eindringt und Held*innentum sich auflöst. In einer Zeit neuer Ehrlichkeit, in der Missstände nicht mehr kaschiert werden müssen, fragt Liina Magnea, was uns trotzdem verführt. Denn was verführt, ist immer – zumindest zum Teil – ästhetisch. Sogar der Bösewicht. Vielleicht gerade er.
Choreografie, Performance: Liina Magnea
Gesang, Performance: Adam Kirchner
Musikkomposition: Hjörtur Hjörleifsson
Licht, Bühne: Astrid K. Nylander
Kostüm: Anna Philippa Müller
Kostümassistenz: Anna Melnikova
Eine Produktion von Liina Magnea in Koproduktion mit Sophiensæle. Gefördert durch das Swedish Art Council und das Icelandic Art Center. Never Work – Internationales Performance-Festival ist ein Festival der Sophiensæle, gefördert durch den Hauptstadtkulturfonds. Die Sophiensæle werden gefördert durch die Senatsverwaltung für Kultur und Gesellschaftlichen Zusammenhalt. Medienpartner: Berlin Art Link, Missy Magazine, Siegessäule, taz.
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When life is work, it is no longer work. It has become labor in the form of self-sacrifice, for the nation, the cause, the company. But the promises that were supposed to justify it are dissolving. For what exactly, nobody quite knows anymore. Only the sacrifice remains.
What's a Mob to a King (plot-twist redemption) traces how ideology enters the body and heroism unravels. In an era of new honesty, where injustices no longer need to be concealed, Liina Magnea asks what still seduces us. Because what seduces is always, in part, aesthetic. Even the villain. Perhaps especially him.
Choreography, performance: Liina Magnea
Singer, Performance: Adam Kirchner
Composer: Hjörtur Hjörleifsson
Light, stage: Astrid K. Nylander
Costume: Anna Philippa Müller
Costume assistant: Anna Melnikova
A production by Liina Magnea in co-production with Sophiensæle. Supported by The Swedish Art Council and Icelandic Art Center. Never Work – International Performance Festival is a festival by Sophiensæle, supported by the Capital Cultural Fund (HKF). Sophiensæle is supported by the Senate Department for Culture and Social Cohesion. Media partners: Berlin Art Link, Missy Magazine, Siegessäule, taz.
Ort der Veranstaltung
Als eine der Produktionsstätten für freie darstellende Künste in Berlin präsentieren die Sophiensæle ein facettenreiches, breit gefächertes Programm. Das ehemalige Handwerkervereinshaus in der Sophienstraße ist heute Gaststätte für Aufführungen in Tanz, Performance, Theater, Bildender Kunst, Diskurs und Text.
Ursprünglich in Besitz des Handwerkervereins, schufen Sasha Waltz und Jochen Sandig in den 90er Jahren einen Ort für kreativen Austausch in den Räumlichkeiten der heutigen Sophiensæle. Das Konzept legt dabei besonders großen Wert auf die Begegnung von Kunstschaffenden und Publikum. Mit verschiedenen Formaten wie Konzerten, Vorträgen, Performances oder Festivals bietet das Programm einzigartige Möglichkeiten, neue Theaterformen zu entdecken und auszuprobieren. Das Gebäude umfasst den großen Festsaal, den Hochzeitssaal, die Kantine sowie ein Foyer. Diese können sowohl einzeln als auch als gesamte Location gemietet werden. Das gesamte Haus hat eine Kapazität von bis zu 350 Besuchenden.
Die Sophiensæle sind durch ihre zentrale Lage in Berlin mit den öffentlichen Verkehrsmitteln besonders gut erreichbar. In unmittelbarer Nähe befinden sich Haltestellen von U-Bahn und Tram. Für Gäste, die mit dem Auto anreisen, stehen in fußläufiger Umgebung öffentliche, gegebenenfalls gebührenpflichtige Parkplätze zur Verfügung.
Ursprünglich in Besitz des Handwerkervereins, schufen Sasha Waltz und Jochen Sandig in den 90er Jahren einen Ort für kreativen Austausch in den Räumlichkeiten der heutigen Sophiensæle. Das Konzept legt dabei besonders großen Wert auf die Begegnung von Kunstschaffenden und Publikum. Mit verschiedenen Formaten wie Konzerten, Vorträgen, Performances oder Festivals bietet das Programm einzigartige Möglichkeiten, neue Theaterformen zu entdecken und auszuprobieren. Das Gebäude umfasst den großen Festsaal, den Hochzeitssaal, die Kantine sowie ein Foyer. Diese können sowohl einzeln als auch als gesamte Location gemietet werden. Das gesamte Haus hat eine Kapazität von bis zu 350 Besuchenden.
Die Sophiensæle sind durch ihre zentrale Lage in Berlin mit den öffentlichen Verkehrsmitteln besonders gut erreichbar. In unmittelbarer Nähe befinden sich Haltestellen von U-Bahn und Tram. Für Gäste, die mit dem Auto anreisen, stehen in fußläufiger Umgebung öffentliche, gegebenenfalls gebührenpflichtige Parkplätze zur Verfügung.