Veranstaltungsinfos
„From the Unterground“
Alex Paxton (* 1990)
Florridhorrid (2022)
Bernhard Gander (* 1969)
Khul (2013)
James Dillon (1950)
Streichquartett Nr. 5 (2009)
Milica Djordjevic (* 1984)
„The Death of the Star-Knower I & II“ (2008/09)
Das Programm untersucht, wie sich zeitgenössische Musik nicht nur in Kontinuität mit der klassischen Tradition entwickeln kann, sondern auch durch Einflüsse aus Rock, Jazz, Folk und verschiedenen „Underground“-Musikkulturen. Wir finden es besonders spannend zu beobachten, wie verschiedene Komponistinnen und Komponisten Elemente aus unterschiedlichen musikalischen Traditionen in das Format des Streichquartetts integrieren. Im Streichquartett von Milica Djordjevic etwa entsteht durch den Einsatz von Balkan-Folklore eine eigenständige rhythmische und melodische Sprache. Alex Paxton hat einen sehr persönlichen Stil entwickelt, der auf seiner Erfahrung als Jazzmusiker und Improvisator basiert. In Matthew Ganders Kuhl Streichquartett ist der Einfluss von Rockmusik kraftvoll und unüberhörbar. James Dillon hingegen verschmilzt traditionelle Musik und Rockelemente auf eine Weise, die die Grenzen zwischen zeitgenössischer Kunstmusik und populärer Kultur auflöst.
Foto (c) Lukas Nowok
Alex Paxton (* 1990)
Florridhorrid (2022)
Bernhard Gander (* 1969)
Khul (2013)
James Dillon (1950)
Streichquartett Nr. 5 (2009)
Milica Djordjevic (* 1984)
„The Death of the Star-Knower I & II“ (2008/09)
Das Programm untersucht, wie sich zeitgenössische Musik nicht nur in Kontinuität mit der klassischen Tradition entwickeln kann, sondern auch durch Einflüsse aus Rock, Jazz, Folk und verschiedenen „Underground“-Musikkulturen. Wir finden es besonders spannend zu beobachten, wie verschiedene Komponistinnen und Komponisten Elemente aus unterschiedlichen musikalischen Traditionen in das Format des Streichquartetts integrieren. Im Streichquartett von Milica Djordjevic etwa entsteht durch den Einsatz von Balkan-Folklore eine eigenständige rhythmische und melodische Sprache. Alex Paxton hat einen sehr persönlichen Stil entwickelt, der auf seiner Erfahrung als Jazzmusiker und Improvisator basiert. In Matthew Ganders Kuhl Streichquartett ist der Einfluss von Rockmusik kraftvoll und unüberhörbar. James Dillon hingegen verschmilzt traditionelle Musik und Rockelemente auf eine Weise, die die Grenzen zwischen zeitgenössischer Kunstmusik und populärer Kultur auflöst.
Foto (c) Lukas Nowok
Ort der Veranstaltung
Das Holzhausenschlösschen im Frankfurter Nordend gehört zu den schönsten Kulturorten der Stadt. Das barocke Wasserschloss wurde zwischen 1727 und 1729 von der Patrizierfamilie von Holzhausen errichtet. Sein letzter männlicher Nachkomme, Adolph von Holzhausen, vermachte Schloss und Park der Stadt mit dem Wunsch, das Anwesen für kulturelle und wissenschaftliche Zwecke zu nutzen.
Aus diesem Gedanken heraus wurde 1989s die Frankfurter Bürgerstiftung, die seither im Holzhausenschlösschen ihren Sitz hat gegründet. Sie bewahrt das Haus als offenen Ort der Begegnung und veranstaltet jährlich rund 300 kulturelle Events – darunter klassische Konzerte, Jazz, Lesungen, Vorträge, Angebote für Kinder sowie Ausstellungen. Zudem engagiert sich die Stiftung in Bildungs-, Sozial- und Umweltprojekten.
Das Schlösschen ist leicht mit öffentlichen Verkehrsmitteln erreichbar oder zu Fuß in etwa 20 Minuten von der Innenstadt. Seit 2014 ist der Veranstaltungsort vollständig barrierefrei ausgestattet und verfügt über Rampe, Aufzug, barrierefreies WC und eine begrenzte Zahl an Rollstuhlplätzen.
Aus diesem Gedanken heraus wurde 1989s die Frankfurter Bürgerstiftung, die seither im Holzhausenschlösschen ihren Sitz hat gegründet. Sie bewahrt das Haus als offenen Ort der Begegnung und veranstaltet jährlich rund 300 kulturelle Events – darunter klassische Konzerte, Jazz, Lesungen, Vorträge, Angebote für Kinder sowie Ausstellungen. Zudem engagiert sich die Stiftung in Bildungs-, Sozial- und Umweltprojekten.
Das Schlösschen ist leicht mit öffentlichen Verkehrsmitteln erreichbar oder zu Fuß in etwa 20 Minuten von der Innenstadt. Seit 2014 ist der Veranstaltungsort vollständig barrierefrei ausgestattet und verfügt über Rampe, Aufzug, barrierefreies WC und eine begrenzte Zahl an Rollstuhlplätzen.