von Leben und Tod - C. M. von Weber „Freischütz-Messe“ und L. Cherubini „Requiem in c-moll“
Evangelischer Oratorienchor der Pfalz  
Tickets ab 25,40 €
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Ermäßigung verfügbar
Veranstalter:
Evangelische Kirche der Pfalz , Roßmarktstraße 4, 67346 Speyer, Deutschland
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Veranstaltungsinfos
Die Frühromantik (ca. 1795–1835) betont Gefühl und Ausdruck. Carl Maria von Weber schrieb seine „Freischütz-Messe“ in Dresden: eine wirkungsvolle Mischung aus Chor, Soli und farbigem Orchester, mit opernhafter Dramatik.
Luigi Cherubini, eine Schlüsselfigur seiner Zeit, schuf 1816 sein Requiem c-Moll für Ludwig XVI. Es verbindet strengen Kontrapunkt mit klassischem Stil und wirkt zugleich vorausweisend.
Der Evangelische Oratorienchor der Pfalz überzeugt mit klanglicher Fülle, Präzision und Ausdruckskraft. Unterstützt von Solist*innen und der Kammerphilharmonie Mannheim musiziert er unter der Leitung von Jochen Steuerwald.
Luigi Cherubini, eine Schlüsselfigur seiner Zeit, schuf 1816 sein Requiem c-Moll für Ludwig XVI. Es verbindet strengen Kontrapunkt mit klassischem Stil und wirkt zugleich vorausweisend.
Der Evangelische Oratorienchor der Pfalz überzeugt mit klanglicher Fülle, Präzision und Ausdruckskraft. Unterstützt von Solist*innen und der Kammerphilharmonie Mannheim musiziert er unter der Leitung von Jochen Steuerwald.
Ort der Veranstaltung
In den Jahren 1893 bis 1904 wurde die Gedächtniskirche der Protestation in Speyer erbaut. Sie erinnert an den 19. April 1529, als Fürsten und weitere Bevollmächtigte als Vertreter der protestantischen Minderheit gegen die Verhängung der Reichsacht über Martin Luther demonstrierten sowie die ungehinderte Ausbreitung des evangelischen Glaubens forderten. Diese Aktion gilt als der Ursprung des Begriffs „Protestantismus“.
Nachdem die Beziehung zwischen Protestanten und Katholiken nach dem Ersten Vatikanischen Konzil angespannt war und der Dom erneuert wurde, wurde die Gedächtniskirche als Reaktion auf diese Ereignisse erbaut. Dabei war es wichtig, dem Dom architektonisch mindestens ebenbürtig zu sein. So wurde dem romanischen Stil nun eine neugotische Kirche gegenübergestellt und mit 100 m der höchste Kirchenturm der Pfalz errichtet.
Die Gedächtniskirche liegt nahe dem Zentrum und kann bequem vom Hauptbahnhof mit öffentlichen Verkehrsmitteln erreicht werden. Mehrere Busse fahren von dort bis zum Postplatz, von wo Sie die Linie 563 eine Station weiter zur Haltestelle „Gedächtniskirche“ bis vor die Haustür bringt.
Nachdem die Beziehung zwischen Protestanten und Katholiken nach dem Ersten Vatikanischen Konzil angespannt war und der Dom erneuert wurde, wurde die Gedächtniskirche als Reaktion auf diese Ereignisse erbaut. Dabei war es wichtig, dem Dom architektonisch mindestens ebenbürtig zu sein. So wurde dem romanischen Stil nun eine neugotische Kirche gegenübergestellt und mit 100 m der höchste Kirchenturm der Pfalz errichtet.
Die Gedächtniskirche liegt nahe dem Zentrum und kann bequem vom Hauptbahnhof mit öffentlichen Verkehrsmitteln erreicht werden. Mehrere Busse fahren von dort bis zum Postplatz, von wo Sie die Linie 563 eine Station weiter zur Haltestelle „Gedächtniskirche“ bis vor die Haustür bringt.