Veranstaltungsinfos
Amel Sdiri, Hamsa Mounif, Lana Oudeh: Drei aufstrebende Stimmen mit unterschiedlichen künstlerischen Ansätzen, begleitet vom Tarek Yamani Trio. Gemeinsam schaffen sie einen lebendigen musikalischen Raum, in dem Stimme, Improvisation und instrumentaler Dialog aufeinandertreffen. Das Abschlusskonzert bildet den künstlerischen Höhepunkt von Creative Music Lab III – Women in Oriental Music und spiegelt die Vielfalt, Dynamik und Zukunftsperspektiven zeitgenössischer Musik aus dem Nahen Osten wider.
Amel Sdiri
Eine vielseitige Sängerin mit Wurzeln in der klassischen arabischen Musik und im lyrischen Gesang. Amel Sdiri bewegt sich zwischen verschiedenen musikalischen Stilen – von orientalischer Musik und Jazz bis hin zu zeitgenössischen und experimentellen Formen – und überzeugt durch technische Präzision und Ausdrucksstärke.
Hamsa Mounif
Eine kraftvolle und ausdrucksstarke Sängerin, ausgebildet in Damaskus und London. Hamsa Mounif verbindet klassische und zeitgenössische Musik und tritt regelmäßig mit Orchestern und Ensembles auf.
Lana Oudeh
Eine junge Stimme der modernen arabischen Popmusik. Lana Oudeh schafft emotional zugängliche Musik, die mit Authentizität und Sensibilität neue Generationen anspricht.
Tarek Yamani Trio & Ensemble
Begleitet werden die Sängerinnen von einem Ensemble unter der Leitung des libanesischen Pianisten und Komponisten Tarek Yamani, der international für seine innovative Erforschung der Verbindung zwischen arabischen Rhythmustraditionen und Jazz bekannt ist. Seine Arbeit interpretiert arabisches musikalisches Erbe neu und verbindet historische Rhythmik mit zeitgenössischer Improvisation.
Amel Sdiri — Gesang
Hamsa Mounif — Gesang
Lana Oudeh — Gesang
Tarek Yamani — Klavier
Igor Spallati — Bass
Ugo Alunni — Schlagzeug
Kinan Abuakel — Buzuq
Elias Abboud — Perkussion
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Das 6-tägige Festival Creative Music Lab III – Women in Oriental Music ist den kreativen Stimmen von Frauen in den musikalischen Traditionen des Nahen Ostens und des Mittelmeerraums gewidmet. Sängerinnen, Komponistinnen und Instrumentalistinnen loten an sechs Tagen im Mai das Verhältnis von musikalischer Tradition und zeitgenössischem künstlerischem Ausdruck aus.
Amel Sdiri
Eine vielseitige Sängerin mit Wurzeln in der klassischen arabischen Musik und im lyrischen Gesang. Amel Sdiri bewegt sich zwischen verschiedenen musikalischen Stilen – von orientalischer Musik und Jazz bis hin zu zeitgenössischen und experimentellen Formen – und überzeugt durch technische Präzision und Ausdrucksstärke.
Hamsa Mounif
Eine kraftvolle und ausdrucksstarke Sängerin, ausgebildet in Damaskus und London. Hamsa Mounif verbindet klassische und zeitgenössische Musik und tritt regelmäßig mit Orchestern und Ensembles auf.
Lana Oudeh
Eine junge Stimme der modernen arabischen Popmusik. Lana Oudeh schafft emotional zugängliche Musik, die mit Authentizität und Sensibilität neue Generationen anspricht.
Tarek Yamani Trio & Ensemble
Begleitet werden die Sängerinnen von einem Ensemble unter der Leitung des libanesischen Pianisten und Komponisten Tarek Yamani, der international für seine innovative Erforschung der Verbindung zwischen arabischen Rhythmustraditionen und Jazz bekannt ist. Seine Arbeit interpretiert arabisches musikalisches Erbe neu und verbindet historische Rhythmik mit zeitgenössischer Improvisation.
Amel Sdiri — Gesang
Hamsa Mounif — Gesang
Lana Oudeh — Gesang
Tarek Yamani — Klavier
Igor Spallati — Bass
Ugo Alunni — Schlagzeug
Kinan Abuakel — Buzuq
Elias Abboud — Perkussion
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Das 6-tägige Festival Creative Music Lab III – Women in Oriental Music ist den kreativen Stimmen von Frauen in den musikalischen Traditionen des Nahen Ostens und des Mittelmeerraums gewidmet. Sängerinnen, Komponistinnen und Instrumentalistinnen loten an sechs Tagen im Mai das Verhältnis von musikalischer Tradition und zeitgenössischem künstlerischem Ausdruck aus.
Ort der Veranstaltung
Das ehemalige Großraum- und Stummfilmkino Delphi ist ein Kunst- und Kulturraum im Gebäude des denkmalgeschützten Delphi-Theaters in Berlin.
Das Delphi-Kino wurde einst als Stummfilmkino im Jahre 1929 von Julius Krost erbaut. Das Kino bot 870 Personen Platz und wurde zur damaligen Zeit, als die Kinobranche boomte, sehr gut angenommen. Die Gegend rund um den Prenzlauer Berg, wo das Delphi liegt, wurde damals auch „Klein Hollywood“ genannt, da dort damals unzählige Filmproduktionsstätten lagen. Nach der Integration von Weißensee in die Gemeinde Berlin begann der Aufstieg als internationale Filmstadt. 1959 wurde das Kino Delphi wegen baulicher Mängel geschlossen. Seit 2012 ist der Ort wieder für die Öffentlichkeit zugänglich und etablierte sich als ein Zentrum der Darstellenden Künste in der Hauptstadt. So entstand das pittoreske, einmalig schöne ehemalige Delphi und bietet heute ein breites Angebot an Theater, Tanz, Konzerten, Opern, Ausstellungen, Filmen und Hybrid-Projekten.
Neben regionalen und überregionalen Künstlern präsentieren sich im Delphi auch die Berlinale, die Fashion Week Berlin, die Transmediale sowie Hollywood. Erleben Sie das versteckte Juwel aus der Blütezeit des deutschen Films hautnah und genießen Sie künstlerische und kulturelle Highlights!
Das Delphi-Kino wurde einst als Stummfilmkino im Jahre 1929 von Julius Krost erbaut. Das Kino bot 870 Personen Platz und wurde zur damaligen Zeit, als die Kinobranche boomte, sehr gut angenommen. Die Gegend rund um den Prenzlauer Berg, wo das Delphi liegt, wurde damals auch „Klein Hollywood“ genannt, da dort damals unzählige Filmproduktionsstätten lagen. Nach der Integration von Weißensee in die Gemeinde Berlin begann der Aufstieg als internationale Filmstadt. 1959 wurde das Kino Delphi wegen baulicher Mängel geschlossen. Seit 2012 ist der Ort wieder für die Öffentlichkeit zugänglich und etablierte sich als ein Zentrum der Darstellenden Künste in der Hauptstadt. So entstand das pittoreske, einmalig schöne ehemalige Delphi und bietet heute ein breites Angebot an Theater, Tanz, Konzerten, Opern, Ausstellungen, Filmen und Hybrid-Projekten.
Neben regionalen und überregionalen Künstlern präsentieren sich im Delphi auch die Berlinale, die Fashion Week Berlin, die Transmediale sowie Hollywood. Erleben Sie das versteckte Juwel aus der Blütezeit des deutschen Films hautnah und genießen Sie künstlerische und kulturelle Highlights!