Veranstaltungsinfos
Olympisches Feuer
Zwei Schwergewichte sondergleichen – an einem Abend. Zwei konkurrierende ästhetische Welten, zwei grundverschiedene Denkansätze. Ob sie auch verblüffende Gemeinsamkeiten haben? Finden Sie es gerne heraus bei diesem Gipfeltreffen zwischen dem Bayreuther Meister und dem norddeutschen Wahlwiener! Yefim Bronfman ist der Berufene, der Brahms‘ erhabenes zweites Klavierkonzert in die goldene Abendsonne tauchen wird, in der nach dem Willen Wagners der Spross der Walküre-Protagonisten, Siegfried, einst die Weltendämmerung der abgewirtschafteten Götter einleiten wird.
Vollzogen aber wird sie erst von einer Frau. Brünnhilde. Sie wacht als imaginärer Geist über die Kämpfenden.
Konzerteinführung: 19:10 Uhr, Ludwig-van-Beethoven-Saal, Steffen Georgi
Zwei Schwergewichte sondergleichen – an einem Abend. Zwei konkurrierende ästhetische Welten, zwei grundverschiedene Denkansätze. Ob sie auch verblüffende Gemeinsamkeiten haben? Finden Sie es gerne heraus bei diesem Gipfeltreffen zwischen dem Bayreuther Meister und dem norddeutschen Wahlwiener! Yefim Bronfman ist der Berufene, der Brahms‘ erhabenes zweites Klavierkonzert in die goldene Abendsonne tauchen wird, in der nach dem Willen Wagners der Spross der Walküre-Protagonisten, Siegfried, einst die Weltendämmerung der abgewirtschafteten Götter einleiten wird.
Vollzogen aber wird sie erst von einer Frau. Brünnhilde. Sie wacht als imaginärer Geist über die Kämpfenden.
Konzerteinführung: 19:10 Uhr, Ludwig-van-Beethoven-Saal, Steffen Georgi
Ort der Veranstaltung
Am Gendarmenmarkt, einem der schönsten Plätze Berlins, steht mit dem Konzerthaus eines der Meisterwerke klassizistischer Baukunst in Deutschland. Doch nicht nur von außen bietet das Gebäude viel Sehenswertes, noch mehr findet man in seinem Inneren. In den stilvoll eleganten Räumen bietet das Konzerthaus ein facettenreiches Programm, das von Alter bis zu Neuer Musik reicht und spezielle Angebote für jede Altersklasse bereithält.
Aus den Überresten des Königlichen Nationaltheaters wurde durch Karl Friedrich Schinkel, dem bedeutendsten klassizistischen Architekten Europas, ab 1818 das Schauspielhaus errichtet. Über eine breite Freitreppe betritt man den beeindruckenden Theaterbau, der mit seinem vorgebauten und figurenbekrönten Giebelaufsatz einen wahrhaft repräsentativen Eindruck macht. Plastiken der neun Musen und Szenen antiker Mythologie verzieren das Konzerthaus, das nach seiner Zerstörung 1945 nach originalen Plänen wieder aufgebaut wurde. Das bis dahin als Preußisches Staatstheater geführte Haus unterstand sogar der Intendanz des fast legendären Gustaf Gründgens, der Klaus Mann zu „Mephisto – Roman einer Karriere“ inspirierte. Mit neuer Konzeption des Innenraums wurde das damalige Schauspielhaus dann zum Konzerthaus erkoren, wobei die prachtvolle Innenausstattung auch weiterhin am klassizistischen Stil ausgerichtet war.
Der Große Konzertsaal bietet bis zu 1.600 Besuchern Hörgenuss vom Feinsten. Auch visuell hat der Saal viel zu bieten: Reiche Stuckaturen und Marmorarbeiten, Kronleuchter und Wandmalereien sorgen für festliches Flair. Neben dem repräsentativen Konzertsaal bietet auch der Werner-Otto-Saal einen stilvollen Rahmen. Als sachlicher Raum mit dazu in Kontrast stehenden farbigen Stühlen dient er nicht nur als Konzertraum, sondern kann multifunktional genutzt werden. Kunst aller Art, nicht nur ausschließlich Musik, findet so in den Räumlichkeiten des Konzerthauses am Gendarmenmarkt einen Platz. Dabei liegen Schwerpunkte nicht nur auf der Pflege Alter Musik, sondern verstärkt auch auf Uraufführungen neuer Werke.
Aus den Überresten des Königlichen Nationaltheaters wurde durch Karl Friedrich Schinkel, dem bedeutendsten klassizistischen Architekten Europas, ab 1818 das Schauspielhaus errichtet. Über eine breite Freitreppe betritt man den beeindruckenden Theaterbau, der mit seinem vorgebauten und figurenbekrönten Giebelaufsatz einen wahrhaft repräsentativen Eindruck macht. Plastiken der neun Musen und Szenen antiker Mythologie verzieren das Konzerthaus, das nach seiner Zerstörung 1945 nach originalen Plänen wieder aufgebaut wurde. Das bis dahin als Preußisches Staatstheater geführte Haus unterstand sogar der Intendanz des fast legendären Gustaf Gründgens, der Klaus Mann zu „Mephisto – Roman einer Karriere“ inspirierte. Mit neuer Konzeption des Innenraums wurde das damalige Schauspielhaus dann zum Konzerthaus erkoren, wobei die prachtvolle Innenausstattung auch weiterhin am klassizistischen Stil ausgerichtet war.
Der Große Konzertsaal bietet bis zu 1.600 Besuchern Hörgenuss vom Feinsten. Auch visuell hat der Saal viel zu bieten: Reiche Stuckaturen und Marmorarbeiten, Kronleuchter und Wandmalereien sorgen für festliches Flair. Neben dem repräsentativen Konzertsaal bietet auch der Werner-Otto-Saal einen stilvollen Rahmen. Als sachlicher Raum mit dazu in Kontrast stehenden farbigen Stühlen dient er nicht nur als Konzertraum, sondern kann multifunktional genutzt werden. Kunst aller Art, nicht nur ausschließlich Musik, findet so in den Räumlichkeiten des Konzerthauses am Gendarmenmarkt einen Platz. Dabei liegen Schwerpunkte nicht nur auf der Pflege Alter Musik, sondern verstärkt auch auf Uraufführungen neuer Werke.