Veranstaltungsinfos
Es gibt sie noch, die guten Nachrichten: Kürzlich hat ein Mitglied der Letzten Generation ein Kind bekommen. In Berlin gibt es einen Senatsbeschluss, nach dem neue Straßen nur nach weiblichen Personen benannt werden dürfen. Sackgassen inbegriffen. Eine neue Studie des Wirtschaftsministeriums zeigt, dass Solarparks auch nachts genügend Strom liefern können, wenn man die Anlagen unter Flutlicht betreibt. Technisch wäre das heute schon möglich. Aber die großen Konzerne verhindern das leider. Der Wissenschaftskabarettist und Physiker Vince Ebert zieht Bilanz: Sind wir in den letzten Jahren rationaler, besonnener oder gar klüger geworden? Spoiler Alarm: Nein, sind wir nicht. Nur 18 % der Bevölkerung tragen einen Fahrradhelm, aber 91 % nutzen eine Schutzhülle für ihr Handy. Wenn die Realität immer mehr zur Satire wird, wenn Regierungserklärungen praktisch nicht mehr von Postillon-Artikeln unterscheidbar sind – wie bitte soll man das als Satiriker noch toppen? Doch Vince Ebert gibt nicht auf. Nach außen mag er ein alter weißer Mann sein. Doch das ist nur ein soziales Konstrukt. In „Vince of Change“ identifiziert er sich als 32-jähriger braungebrannter Surflehrer aus Kalifornien und spricht damit vollkommen neue Zielgruppen an. Denn seine Mission betrifft uns alle: In einer Epoche, die immer mehr durch Gefühle, Befindlichkeiten und Irrationalitäten zu versinken droht, hält er trotzig die Fahne der Vernunft hoch. Und außerdem braucht er das Geld.
Ort der Veranstaltung
Im Restaurant „Altes Forstamt“ erwartet Sie ein Angebot aus bayerischer Spitzenkulinarik, die durch kleine exotische Schmankerl das gewisse Etwas erhält. Gut essen und sich dabei von Live-Musik berieseln lassen – hier wird nicht nur hervorragend gespeist, sondern auch beste Unterhaltung geboten.
Im Jahre 1600 erbaute man das Gebäude, in dem von nun an für Jahrhunderte der Förster unterkommen sollte. Stattdessen brannte das gesamte Gebäude aber im großen Stadtbrand von 1690 ab, woraufhin es danach als Kellerei-Behausung für den Obervogt wieder aufgebaut wurde. Gegen Ende des 18. Jahrhunderts dienten die vier Kammern des Dachgeschosses als Wohnung des Schlossverwalters und erst 1902 wurde das Haus wieder im eigentlichen Sinne als Forstamt genutzt. Seit 2006 ist es im Privatbesitz und wird als Eventlocation und Restaurant genutzt.
Das Alte Forstamt befindet sich direkt am Mainufer, unweit des Karlsplatzes und des Stadttheaters. Wer von weither anreist, nimmt keine 15 Minuten Fußweg vom Aschaffenburger Hauptbahnhof auf sich. Autofahrer finden Parkplätze in der näher liegenden Umgebung.
Im Jahre 1600 erbaute man das Gebäude, in dem von nun an für Jahrhunderte der Förster unterkommen sollte. Stattdessen brannte das gesamte Gebäude aber im großen Stadtbrand von 1690 ab, woraufhin es danach als Kellerei-Behausung für den Obervogt wieder aufgebaut wurde. Gegen Ende des 18. Jahrhunderts dienten die vier Kammern des Dachgeschosses als Wohnung des Schlossverwalters und erst 1902 wurde das Haus wieder im eigentlichen Sinne als Forstamt genutzt. Seit 2006 ist es im Privatbesitz und wird als Eventlocation und Restaurant genutzt.
Das Alte Forstamt befindet sich direkt am Mainufer, unweit des Karlsplatzes und des Stadttheaters. Wer von weither anreist, nimmt keine 15 Minuten Fußweg vom Aschaffenburger Hauptbahnhof auf sich. Autofahrer finden Parkplätze in der näher liegenden Umgebung.