Veranstaltungsinfos
Nach umjubelter Premiere ausverkaufte Vorstellungen
Birgit Schaller
in einer Kabarettshow von Wolfgang Schaller
Verweile doch, noch bin ich schön
nennt Birgit Schaller ihr neues Programm und lädt zusammen mit den Musikkomödianten Holger Miersch, Christoph Hermann/Dietrich Zöllner und Tilman Droste/Philipp Adam zu einer Achterbahnfahrt der Gefühle von lauter Heiterkeit bis zur leisen Melancholie ein. Publikum und Presse waren begeistert. „Neues, umjubeltes Programm von Kabarett-Legende Wolfgang Schaller für seine Frau“ titelte die SZ und nannte Birgit Schaller den „Stern des Dresdner Kabaretts“. „Der Saal tobt“. Die DNN nennt die Musiker „famose Multitalente an vielen Instrumenten, die der Komödiantin den Steigbügel halten für ihren wilden Ritt durch Weibeslust, Frauenliebe und das wahre Leben.“ Birgit Schaller, so schreibt die Presse, „macht großen Spaß als beeindruckende Diseuse und anrührende Charakterspielerin mit brillanten Kabarettszenen und großartigen Chansons und lässt mit den Texten von Wolfgang Schaller tief in die Seelen dieses genreprägenden Künstlerpaares blicken. Eine Frau, die in ihrem Fach überragend ist.“ Und die Morgenpost fügt hinzu „Birgit Schaller in Hochform.“ Es ist Ihr drittes Soloprogramm, in dem sie als „verführerisch funkelndes Vollblutweib“ gesteht, dass sie eine Frau ist und die Ehe die schönste Schwierigkeit der Welt und fragt, warum die Frau nicht wenigstens beim Tanzen führen darf. Sie spielt, singt, parodiert die Barbie und verjazzt Bach. Zeitgeist, der ihr manchmal wie eine Geisterzeit erscheint. Ein Programm, in dem der Spaß ernst gemeint ist und das Ernste Spaß macht.
Birgit Schaller
in einer Kabarettshow von Wolfgang Schaller
Verweile doch, noch bin ich schön
nennt Birgit Schaller ihr neues Programm und lädt zusammen mit den Musikkomödianten Holger Miersch, Christoph Hermann/Dietrich Zöllner und Tilman Droste/Philipp Adam zu einer Achterbahnfahrt der Gefühle von lauter Heiterkeit bis zur leisen Melancholie ein. Publikum und Presse waren begeistert. „Neues, umjubeltes Programm von Kabarett-Legende Wolfgang Schaller für seine Frau“ titelte die SZ und nannte Birgit Schaller den „Stern des Dresdner Kabaretts“. „Der Saal tobt“. Die DNN nennt die Musiker „famose Multitalente an vielen Instrumenten, die der Komödiantin den Steigbügel halten für ihren wilden Ritt durch Weibeslust, Frauenliebe und das wahre Leben.“ Birgit Schaller, so schreibt die Presse, „macht großen Spaß als beeindruckende Diseuse und anrührende Charakterspielerin mit brillanten Kabarettszenen und großartigen Chansons und lässt mit den Texten von Wolfgang Schaller tief in die Seelen dieses genreprägenden Künstlerpaares blicken. Eine Frau, die in ihrem Fach überragend ist.“ Und die Morgenpost fügt hinzu „Birgit Schaller in Hochform.“ Es ist Ihr drittes Soloprogramm, in dem sie als „verführerisch funkelndes Vollblutweib“ gesteht, dass sie eine Frau ist und die Ehe die schönste Schwierigkeit der Welt und fragt, warum die Frau nicht wenigstens beim Tanzen führen darf. Sie spielt, singt, parodiert die Barbie und verjazzt Bach. Zeitgeist, der ihr manchmal wie eine Geisterzeit erscheint. Ein Programm, in dem der Spaß ernst gemeint ist und das Ernste Spaß macht.
Ort der Veranstaltung
Als das „Nonplusultra des Ostkabaretts“ wird die Herkuleskeule bezeichnet. Aber das Dresdner Kabarett-Theater ist natürlich längst eine gesamtdeutsche Satire-Institution, eine der wenigen, die sich noch wirkliches politisches Kabarett zutraut. Mit Ostblick, aber gerade für das mutige „Zwischendiestühlesetzen“ auch von „Wessis“ geliebt. Jeden Abend gibt’s im Kabarettkeller im Kulturpalast am Altmarkt bissige Satire, die bei aller Ernsthaftigkeit natürlich auch den Spaß nicht vergisst.
1961 gründete der Kabarettist Manfred Schubert das Theater als Berufskabarett. „Keine Witzbeschwerden“ war das erste Stück des Ensembles, das 1961 uraufgeführt wurde. Dass es ausgerechnet die Kellerräume der Ruine der Reformierten Kirche am Altmarkt waren, in denen das Kabarett dann sein Domizil hatte, passte: Denn reformieren, verändern wollten die Kabarettisten ja auch. Das kleine Land DDR … Das fanden „die da oben“ nicht immer gut, 1969 wurde ein politisches Programm des Kabaretts verboten. Manfred Schubert wurde vorübergehend zum „Nachsitzen“ auf die Parteischule geschickt – doch er holte für die Übergangszeit Wolfgang Schaller als Dramaturg und Autor nach Dresden. Manfred Schubert kam als Kabarett-Leiter zurück, und auch Schaller blieb. Zum Glück für die „Keule“ und das ostdeutsche Kabarett insgesamt. Denn Wolfgang Schaller und der Schriftsteller Peter Ensikat wurden das erfolgreichste Autoren-Duo des DDR-Kabaretts. Im saarländischen St. Ingbert trat die Herkuleskeule im Jahr 1987 zum ersten Mal in der Bundesrepublik Deutschland auf. Es wurde der große Durchbruch auch im Westen. Und der Erfolg der Herkuleskeule ist ungebrochen, denn seit 2017 spielt die „Keule“ im Kabarettkeller im Kulturpalast. Also wieder direkt am Altmarkt. Und das jeden Abend.
Vom Dresdner Hauptbahnhof aus bringt Sie die Straßenbahn in die unmittelbare Nähe der Herkuleskeule. Wer zu Fuß gehen möchte, ist in circa 20 Minuten vor Ort. Für Gäste, die mit dem PKW anreisen, stehen um die Location herum kostenpflichtige Parkhäuser zur Verfügung.
1961 gründete der Kabarettist Manfred Schubert das Theater als Berufskabarett. „Keine Witzbeschwerden“ war das erste Stück des Ensembles, das 1961 uraufgeführt wurde. Dass es ausgerechnet die Kellerräume der Ruine der Reformierten Kirche am Altmarkt waren, in denen das Kabarett dann sein Domizil hatte, passte: Denn reformieren, verändern wollten die Kabarettisten ja auch. Das kleine Land DDR … Das fanden „die da oben“ nicht immer gut, 1969 wurde ein politisches Programm des Kabaretts verboten. Manfred Schubert wurde vorübergehend zum „Nachsitzen“ auf die Parteischule geschickt – doch er holte für die Übergangszeit Wolfgang Schaller als Dramaturg und Autor nach Dresden. Manfred Schubert kam als Kabarett-Leiter zurück, und auch Schaller blieb. Zum Glück für die „Keule“ und das ostdeutsche Kabarett insgesamt. Denn Wolfgang Schaller und der Schriftsteller Peter Ensikat wurden das erfolgreichste Autoren-Duo des DDR-Kabaretts. Im saarländischen St. Ingbert trat die Herkuleskeule im Jahr 1987 zum ersten Mal in der Bundesrepublik Deutschland auf. Es wurde der große Durchbruch auch im Westen. Und der Erfolg der Herkuleskeule ist ungebrochen, denn seit 2017 spielt die „Keule“ im Kabarettkeller im Kulturpalast. Also wieder direkt am Altmarkt. Und das jeden Abend.
Vom Dresdner Hauptbahnhof aus bringt Sie die Straßenbahn in die unmittelbare Nähe der Herkuleskeule. Wer zu Fuß gehen möchte, ist in circa 20 Minuten vor Ort. Für Gäste, die mit dem PKW anreisen, stehen um die Location herum kostenpflichtige Parkhäuser zur Verfügung.