Veranstaltungsinfos
Festivalwoche HEIMAT_KUNST zum Motto „DIE KRAFT DER FRAUEN“
GASTSPIEL
VERGESSENE DIVEN
Lieder und Geschichten von Chansonetten & Chantösen
Von und mit Sigrid Grajek (Spiel, Gesang) und Stefanie Rediske (Klavier)
Schauspielerin und Kabarettistin Sigrid Grajek widmet sich in diesem Programm zusammen mit Stefanie Rediske am Klavier zu Unrecht vergessenen Ausnahmekünstlerinnen des beginnenden 20. Jahrhunderts und der „Golden Twenties“.
Während uns die männlichen Komponisten von Kabarettliedern und Chansons der damaligen Zeit bis heute ein Begriff sind, gerieten die Interpretinnen dieser Werke in der Tat in Vergessenheit.
An Marlene Dietrich und Claire Waldoff erinnern sich die meisten; bei Fritzi Massary wird es für manche schon schwierig und die Namen Paula Menotti, Lea Seidl oder Fritzi Frou sind so gut wie vergessen.
Dabei sind es genau diese Diven, die den Liedern der Männer ein Gesicht verliehen und zu Popularität verholfen haben.
Eine musikalische Reise in die Vergangenheit, um die in Vergessenheit geratenen Diven gebührend zu feiern.
GASTSPIEL
VERGESSENE DIVEN
Lieder und Geschichten von Chansonetten & Chantösen
Von und mit Sigrid Grajek (Spiel, Gesang) und Stefanie Rediske (Klavier)
Schauspielerin und Kabarettistin Sigrid Grajek widmet sich in diesem Programm zusammen mit Stefanie Rediske am Klavier zu Unrecht vergessenen Ausnahmekünstlerinnen des beginnenden 20. Jahrhunderts und der „Golden Twenties“.
Während uns die männlichen Komponisten von Kabarettliedern und Chansons der damaligen Zeit bis heute ein Begriff sind, gerieten die Interpretinnen dieser Werke in der Tat in Vergessenheit.
An Marlene Dietrich und Claire Waldoff erinnern sich die meisten; bei Fritzi Massary wird es für manche schon schwierig und die Namen Paula Menotti, Lea Seidl oder Fritzi Frou sind so gut wie vergessen.
Dabei sind es genau diese Diven, die den Liedern der Männer ein Gesicht verliehen und zu Popularität verholfen haben.
Eine musikalische Reise in die Vergangenheit, um die in Vergessenheit geratenen Diven gebührend zu feiern.
Teilnahmebedingungen
Einlassregelung
Einlass
Der Einlass zu den Vorstellungen beginnt jeweils 60 Minuten vor Beginn der Vorstellung.
Die Theaterbar ist zu diesem Zeitpunkt bereits geöffnet.
Hygiene
Für die Besucher stehen Desinfektionsständer zur Verfügung, sowohl im Einlass- und Auslassbereich als auch im Bereich der Sanitäranlagen.
Der Einlass zu den Vorstellungen beginnt jeweils 60 Minuten vor Beginn der Vorstellung.
Die Theaterbar ist zu diesem Zeitpunkt bereits geöffnet.
Hygiene
Für die Besucher stehen Desinfektionsständer zur Verfügung, sowohl im Einlass- und Auslassbereich als auch im Bereich der Sanitäranlagen.
Ort der Veranstaltung
Mitten in Berlin befindet sich das Theater im Palais in direkter Nachbarschaft zur Museumsinsel und zur Humboldt Universität. Besucher erwarten ein abwechslungsreiches Programm aus literarisch-musikalischen Veranstaltungen, eigenen Inszenierungen, Autorenlesungen und Gastspielen.
Die Spielstätte des kleinen Theaters befindet sich in einem ehemaligen Wohnhaus aus dem 18. Jahrhundert, zu dessen berühmtesten Bewohnern Freiherr von und zum Stein gehörte. Das unter Denkmalschutz stehende Gebäude bietet dem Theater eine einzigartige Atmosphäre, die zusammen mit der Qualität der aufgeführten Stücke für die Popularität des Schauspielhauses verantwortlich ist. Vom Krieg als einziges Palais verschont, fanden bereits 1945 erste Konzert- und Tanzveranstaltungen in den Räumlichkeiten statt, die das Haus in Berlin und Umgebung bekannt machten. Von 1950 bis 1990 diente das Palais als zentrales Haus der Deutsch-Sowjetischen Freundschaft, bevor es 1991 zur neuen Spielstätte des Theater im Palais wurde. Seitdem hat sich das Theater zur festen Institution in Berlin entwickelt und bereichert durch seine Veranstaltungen die Kulturszene der Hauptstadt.
Das Theater im Palais liegt in unmittelbarer Nähe zur Spree und kann mit dem öffentlichen Nahverkehr über die S-Bahnhaltestellen Friedrichstraße und Hackescher Markt erreicht werden.
Die Spielstätte des kleinen Theaters befindet sich in einem ehemaligen Wohnhaus aus dem 18. Jahrhundert, zu dessen berühmtesten Bewohnern Freiherr von und zum Stein gehörte. Das unter Denkmalschutz stehende Gebäude bietet dem Theater eine einzigartige Atmosphäre, die zusammen mit der Qualität der aufgeführten Stücke für die Popularität des Schauspielhauses verantwortlich ist. Vom Krieg als einziges Palais verschont, fanden bereits 1945 erste Konzert- und Tanzveranstaltungen in den Räumlichkeiten statt, die das Haus in Berlin und Umgebung bekannt machten. Von 1950 bis 1990 diente das Palais als zentrales Haus der Deutsch-Sowjetischen Freundschaft, bevor es 1991 zur neuen Spielstätte des Theater im Palais wurde. Seitdem hat sich das Theater zur festen Institution in Berlin entwickelt und bereichert durch seine Veranstaltungen die Kulturszene der Hauptstadt.
Das Theater im Palais liegt in unmittelbarer Nähe zur Spree und kann mit dem öffentlichen Nahverkehr über die S-Bahnhaltestellen Friedrichstraße und Hackescher Markt erreicht werden.