Verbotene Melodien - Stimmen der Vielfalt - Leona Rötzsch - Querflöte; Athanasios Bellos - Violoncello; Jenia Keller - Klavier
Matinée im Schloss  
Veranstalter:
Kultur- und Sportamt Stadt Bietigheim-Bissingen , Hauptstr. 79, 74321 Bietigheim-Bissingen, Deutschland
Veranstaltungsinfos
Sonntag, 13. Dezember 2026, 11 Uhr, Hans Georg Pflüger-Saal
„Verbotene Melodien – Stimmen der Vielfalt“
Leona Rötzsch – Querflöte
Athanasios Bellos – Violoncello
Jenia Keller – Klavier
Ein Konzert über Erinnerung, Widerstand und die Kraft der Musik. Das Trio widmet sich Werken von Komponistinnen und Komponisten, die aufgrund von Hautfarbe, Herkunft, Religion, Geschlecht oder politischer Überzeugung verfolgt, verdrängt oder ins Exil gezwungen wurden und gibt Stimmen Raum, die zu lange überhört wurden. Auf dem Programm stehen unter anderem Werke von Bohuslav Martinů, Undine Smith Moore und Astor Piazzolla. Die ausgewählten Kompositionen erzählen Geschichten von Verlust und Hoffnung, von Unterdrückung und künstlerischem Überleben. Das Konzert versteht sich als Statement für Vielfalt, Erinnerungskultur und kulturelle Gerechtigkeit. Ein Vormittag, der Vergangenheit und Gegenwart miteinander verbindet – und eindrucksvoll zeigt, wie Musik Grenzen überwindet und Identität bewahrt.
Karten 15 €, Schüler/Studenten 5 €
Bild: Nico Eubel
„Verbotene Melodien – Stimmen der Vielfalt“
Leona Rötzsch – Querflöte
Athanasios Bellos – Violoncello
Jenia Keller – Klavier
Ein Konzert über Erinnerung, Widerstand und die Kraft der Musik. Das Trio widmet sich Werken von Komponistinnen und Komponisten, die aufgrund von Hautfarbe, Herkunft, Religion, Geschlecht oder politischer Überzeugung verfolgt, verdrängt oder ins Exil gezwungen wurden und gibt Stimmen Raum, die zu lange überhört wurden. Auf dem Programm stehen unter anderem Werke von Bohuslav Martinů, Undine Smith Moore und Astor Piazzolla. Die ausgewählten Kompositionen erzählen Geschichten von Verlust und Hoffnung, von Unterdrückung und künstlerischem Überleben. Das Konzert versteht sich als Statement für Vielfalt, Erinnerungskultur und kulturelle Gerechtigkeit. Ein Vormittag, der Vergangenheit und Gegenwart miteinander verbindet – und eindrucksvoll zeigt, wie Musik Grenzen überwindet und Identität bewahrt.
Karten 15 €, Schüler/Studenten 5 €
Bild: Nico Eubel
Ort der Veranstaltung
Kein Gebäudeensemble prägt das Bild der Stadt Bietigheim-Bissingen wohl so sehr wie das Bietigheimer Schloss. Die Verbindung von historischer Bausubstanz und modernen Architekturelementen macht das Schloss zu einem Ort mit eigener Identität und Atmosphäre. Verschiedene kulturelle Einrichtungen haben im Schloss Quartier bezogen und machen es auch heute noch zu einem wichtigen Bestandteil des Stadtlebens.
Erbaut wurde das Gebäude ab 1506 als württembergisches Amtsschloss, nur kurz darauf erfuhr es einen Ausbau zu seiner heutigen Form. Um seinen jeweiligen Zwecken dienlich zu sein, wurde das Schloss immer wieder um- und ausgebaut, wodurch es eine ihm eigene Architektur und Heterogenität erhielt. Diese scheinbar zusammenhanglosen Gebäudeteile sollten im Zuge der umfassenden Sanierung 2000 miteinander verbunden werden. Um einen zentralen Innenhof gruppieren sich die Gebäude des Bietigheimer Schlosses, die nun mit ihrem historischen Fachwerk durch moderne Glas- und Stahlkonstruktionen miteinander eine Einheit bilden.
Das Bietigheimer Schloss, das durch die Jahrhunderte hindurch Finanzamt, Vogtei oder Amtshaus war, ist heute ein Kulturhaus. Mittlerweile haben im Schloss die Musikschule, die Schiller-Volkshochschule, das Kultur- und Sportamt und eine Brauerei Quartier bezogen. In den verschiedenen Veranstaltungsräumen finden oft Konzerte, Lesungen oder Ausstellungen statt.
Erbaut wurde das Gebäude ab 1506 als württembergisches Amtsschloss, nur kurz darauf erfuhr es einen Ausbau zu seiner heutigen Form. Um seinen jeweiligen Zwecken dienlich zu sein, wurde das Schloss immer wieder um- und ausgebaut, wodurch es eine ihm eigene Architektur und Heterogenität erhielt. Diese scheinbar zusammenhanglosen Gebäudeteile sollten im Zuge der umfassenden Sanierung 2000 miteinander verbunden werden. Um einen zentralen Innenhof gruppieren sich die Gebäude des Bietigheimer Schlosses, die nun mit ihrem historischen Fachwerk durch moderne Glas- und Stahlkonstruktionen miteinander eine Einheit bilden.
Das Bietigheimer Schloss, das durch die Jahrhunderte hindurch Finanzamt, Vogtei oder Amtshaus war, ist heute ein Kulturhaus. Mittlerweile haben im Schloss die Musikschule, die Schiller-Volkshochschule, das Kultur- und Sportamt und eine Brauerei Quartier bezogen. In den verschiedenen Veranstaltungsräumen finden oft Konzerte, Lesungen oder Ausstellungen statt.