VENEDIG UNTER - A Cyborg Tour - Premiere
Mit: Anna Krestel, Christian Nisslmüller  
Veranstalter:
FACTORY Theater Produktionen e.V. , Franziusallee 189, 24148 Kiel, Deutschland
Veranstaltungsinfos
VENEDIG UNTER – A Cyborg Tour
Eine multimediale Performance
Von Elena Messner & Gabriele Schelle
Uraufführung
Die Zukunft. Venedig ist Erinnerung.
Eine Forschungsstation inmitten der versunkenen Lagunenstadt öffnet erstmals ihre Tore für Besucher*innen. Vor der Eröffnung der KI-betriebenen Station führt die Künstliche Intelligenz Cyb die Influencerin und Klimaaktivistin Meg sowie den Journalisten Bruno auf eine exklusive Tour in die Tiefe.
„Wir reisen in eine vergangene Epoche – in die Zeit der großen Küstenstädte.“
Was als spektakulärer Tauchgang in eine traumhafte Unterwasserwelt beginnt, wird zu einer verstörenden Reise in die verdrängte Realität des Klimawandels. Zwischen versunkenen Palästen und digitalen Erinnerungen stellt sich eine unbequeme Frage: Was sind wir bereit zu akzeptieren – und was müssen wir verdrängen, um weiterleben zu können? Mit Originalaufnahmen eines Unterwasserroboters des GEOMAR Helmholtz-Zentrums, Live-Performance und Projektionen entsteht eine immersive Reise. Ein Tauchgang in eine mögliche Zukunft.
„Das Verschwinden ist nirgendwo greifbarer als hier.“
Regie Gabriele Schelle Dramaturgie Elena Messner Soundscape Adrián Artacho Bühne Miriam Flick Regieassistenz Geronimo Stening Grafik Alisa Karabut
Mit: Anna Krestel, Christian Nisslmüller
04.11.2026 21:00 "Science meets Art" Impulsvortrag Prof. Dr. Arne Biastoch vom GEOMAR Helmholtz-Zentrum für Ozeanforschung Kiel mit Publikumsgespräch im Anschluss an die Premiere im KulturForum Kiel
In Zusammenarbeit mit dem GEOMAR Helmholtz-Zentrum für Ozeanforschung Kiel.
Mit freundlicher Unterstützung durch Kieler Kulturfonds, Bucerius Zeit Stiftung.
Eine multimediale Performance
Von Elena Messner & Gabriele Schelle
Uraufführung
Die Zukunft. Venedig ist Erinnerung.
Eine Forschungsstation inmitten der versunkenen Lagunenstadt öffnet erstmals ihre Tore für Besucher*innen. Vor der Eröffnung der KI-betriebenen Station führt die Künstliche Intelligenz Cyb die Influencerin und Klimaaktivistin Meg sowie den Journalisten Bruno auf eine exklusive Tour in die Tiefe.
„Wir reisen in eine vergangene Epoche – in die Zeit der großen Küstenstädte.“
Was als spektakulärer Tauchgang in eine traumhafte Unterwasserwelt beginnt, wird zu einer verstörenden Reise in die verdrängte Realität des Klimawandels. Zwischen versunkenen Palästen und digitalen Erinnerungen stellt sich eine unbequeme Frage: Was sind wir bereit zu akzeptieren – und was müssen wir verdrängen, um weiterleben zu können? Mit Originalaufnahmen eines Unterwasserroboters des GEOMAR Helmholtz-Zentrums, Live-Performance und Projektionen entsteht eine immersive Reise. Ein Tauchgang in eine mögliche Zukunft.
„Das Verschwinden ist nirgendwo greifbarer als hier.“
Regie Gabriele Schelle Dramaturgie Elena Messner Soundscape Adrián Artacho Bühne Miriam Flick Regieassistenz Geronimo Stening Grafik Alisa Karabut
Mit: Anna Krestel, Christian Nisslmüller
04.11.2026 21:00 "Science meets Art" Impulsvortrag Prof. Dr. Arne Biastoch vom GEOMAR Helmholtz-Zentrum für Ozeanforschung Kiel mit Publikumsgespräch im Anschluss an die Premiere im KulturForum Kiel
In Zusammenarbeit mit dem GEOMAR Helmholtz-Zentrum für Ozeanforschung Kiel.
Mit freundlicher Unterstützung durch Kieler Kulturfonds, Bucerius Zeit Stiftung.
Ort der Veranstaltung
Versteckt in einer ehemaligen Speditionshalle im Hamburger Stadtteil Borgfelde liegt nahe dem Berliner Tor die Spielstätte des Hamburger Sprechwerks.
2004 wurde das Sprechwerk gegründet, um dem Bedürfnis der freien Theaterszene Hamburgs nach einem gut ausgestalteten Veranstaltungsort nachzukommen. Seither gehört die Bühne, unter der Leitung von Regisseurin, Schauspielerin und Kulturmanagerin Konstanze Ullmer und dem Regisseur und Dramaturg Andreas Lübbers, zu den schönsten Off-Theater-Spielräumen Hamburgs.
Das Sprechwerk bietet neben anspruchsvollen Eigenproduktionen auch Raum für ambitionierte Gastspiele, nicht nur von Hamburger Gruppen, sondern auch von Erfolgsproduktionen aus dem gesamten deutschsprachigen Raum. Von der Komödie bis zum klassischen Drama wird hier alles geboten. Außerdem hat auch die Tanzszene sich in der Spielstätte ein Refugium geschaffen. So können neben anspruchsvollen Theaterstücken auch qualitativ hochwertige Choreografien bewundert werden.
2004 wurde das Sprechwerk gegründet, um dem Bedürfnis der freien Theaterszene Hamburgs nach einem gut ausgestalteten Veranstaltungsort nachzukommen. Seither gehört die Bühne, unter der Leitung von Regisseurin, Schauspielerin und Kulturmanagerin Konstanze Ullmer und dem Regisseur und Dramaturg Andreas Lübbers, zu den schönsten Off-Theater-Spielräumen Hamburgs.
Das Sprechwerk bietet neben anspruchsvollen Eigenproduktionen auch Raum für ambitionierte Gastspiele, nicht nur von Hamburger Gruppen, sondern auch von Erfolgsproduktionen aus dem gesamten deutschsprachigen Raum. Von der Komödie bis zum klassischen Drama wird hier alles geboten. Außerdem hat auch die Tanzszene sich in der Spielstätte ein Refugium geschaffen. So können neben anspruchsvollen Theaterstücken auch qualitativ hochwertige Choreografien bewundert werden.