Veranstaltungsinfos
nach dem Roman von Dinçer Güçyeter
In Dinçer Güçyeters Roman »Unser Deutschlandmärchen« sprechen zwei Generationen von Frauen – Mutter und Großmutter – und es spricht der Sohn von Fatma, die 1965 als Frau eines türkischen Gastarbeiters nach Nettetal kommt. In kräftigen Bildern, Lyrik, Monologen, Dialogen, Gebeten und
Träumen erzählt der Roman von harter Arbeit und großer Kraft, von alten Rollenbildern und dem Aufbruch ins Neue, von Entwurzelung und Sehnsucht.
»Die Regisseurin Antigone Akgün hat einen liebevollen Abend inszeniert, der gerade deshalb so gut funktioniert, weil er nicht offensiv anklagt, sondern eine Melancholie unter die Heiterkeit legt, die für sich spricht. Er funktioniert auf sehr vielen Ebenen: als Hommage an die überarbeiteten Frauen, als Spiegel eines paternalistischen Gastlandes, als historische Nachhilfestunde und als Ermächtigungserzählung – aber eben auch als glänzend gespielter, spritziger und tief berührender Abend. Möge er lange auf dem Spielplan stehen.« ↦ nachtkritik.de
In Dinçer Güçyeters Roman »Unser Deutschlandmärchen« sprechen zwei Generationen von Frauen – Mutter und Großmutter – und es spricht der Sohn von Fatma, die 1965 als Frau eines türkischen Gastarbeiters nach Nettetal kommt. In kräftigen Bildern, Lyrik, Monologen, Dialogen, Gebeten und
Träumen erzählt der Roman von harter Arbeit und großer Kraft, von alten Rollenbildern und dem Aufbruch ins Neue, von Entwurzelung und Sehnsucht.
»Die Regisseurin Antigone Akgün hat einen liebevollen Abend inszeniert, der gerade deshalb so gut funktioniert, weil er nicht offensiv anklagt, sondern eine Melancholie unter die Heiterkeit legt, die für sich spricht. Er funktioniert auf sehr vielen Ebenen: als Hommage an die überarbeiteten Frauen, als Spiegel eines paternalistischen Gastlandes, als historische Nachhilfestunde und als Ermächtigungserzählung – aber eben auch als glänzend gespielter, spritziger und tief berührender Abend. Möge er lange auf dem Spielplan stehen.« ↦ nachtkritik.de
Ort der Veranstaltung
Ein erstklassiges Ensemble, niveauvolle Schauspieldarbietungen, Musiktheater, Konzerte des Sinfonieorchesters Aachen und dazu eine lange Tradition – das alles lässt sich im Theater Aachen erleben.
1825 wurde das Theater eröffnet und ist seitdem ein fester Bestandteil des Kulturlebens der Stadt. In den Räumlichkeiten des klassizistischen Gebäudes befinden sich verschiedene Spielstätten: Auf der „Großen Bühne“ mit insgesamt 730 Sitzplätzen werden die großen Musiktheater- und Schauspielproduktionen aufgeführt, die „Kleine Kammer“ hat Platz für 168 Personen und wird vornehmlich für Schauspielaufführungen von Klassikern und zeitgenössischen Stücken in intimer Atmosphäre genutzt. Als Aufenthaltsraum und Treffpunkt dient das stilvoll eingerichtete Spiegelfoyer. Hier finden auch die Kammerkonzerte des Sinfonieorchesters sowie Lesungen oder kleinere Feiern statt. Außerdem zählt zum Theater Aachen die externe Spielstätte „Mörgens“, die als Probebühne für Inszenierungen des Theaternachwuchses dient. Jährlich zählt das Theater Aachen bis zu 130.000 Besucherinnen und Besucher, die immer wieder gerne kommen, denn das Programm überzeugt und bietet für große wie kleine Theaterfreunde die beste Unterhaltung.
Sie erreichen das Theater Aachen im Stadtteil Mitte, knapp 300 Meter Nahe des Aachener Doms gelegen. Mehrere Bushaltestellen liegen wenige Gehminuten entfernt. Wer mit dem PKW anreist, sollte sich auf kostenpflichtige Parkplätze einstellen.
1825 wurde das Theater eröffnet und ist seitdem ein fester Bestandteil des Kulturlebens der Stadt. In den Räumlichkeiten des klassizistischen Gebäudes befinden sich verschiedene Spielstätten: Auf der „Großen Bühne“ mit insgesamt 730 Sitzplätzen werden die großen Musiktheater- und Schauspielproduktionen aufgeführt, die „Kleine Kammer“ hat Platz für 168 Personen und wird vornehmlich für Schauspielaufführungen von Klassikern und zeitgenössischen Stücken in intimer Atmosphäre genutzt. Als Aufenthaltsraum und Treffpunkt dient das stilvoll eingerichtete Spiegelfoyer. Hier finden auch die Kammerkonzerte des Sinfonieorchesters sowie Lesungen oder kleinere Feiern statt. Außerdem zählt zum Theater Aachen die externe Spielstätte „Mörgens“, die als Probebühne für Inszenierungen des Theaternachwuchses dient. Jährlich zählt das Theater Aachen bis zu 130.000 Besucherinnen und Besucher, die immer wieder gerne kommen, denn das Programm überzeugt und bietet für große wie kleine Theaterfreunde die beste Unterhaltung.
Sie erreichen das Theater Aachen im Stadtteil Mitte, knapp 300 Meter Nahe des Aachener Doms gelegen. Mehrere Bushaltestellen liegen wenige Gehminuten entfernt. Wer mit dem PKW anreist, sollte sich auf kostenpflichtige Parkplätze einstellen.