Veranstaltungsinfos
Django 3000
„unplugged-Tour 2027“
Wenn Django 3000 unplugged spielen, bleibt kein Platz für Tricks, Effekte oder
doppelten Boden. Was zählt, sind Instrumente aus Holz, Stimmen mit Charakter und der Rhythmus, der direkt aus dem Bauch kommt.
Die Chiemgauer Band reduziert sich bei diesem besonderen Konzertformat bewusst auf das Wesentliche – und genau darin liegt die ganze Kraft. Unplugged bedeutet bei Django 3000 nicht leiser – sondern näher, unmittelbarer und intensiver. Wenn der Groove ohne Strom funktioniert, dann ist er echt. Wenn der Boden bebt, obwohl kein Verstärker läuft, dann weiß man: das sind Django 3000 unplugged, das ist echte Musik mit maximaler Energie.
Was in Staudach-Egerndach über die Jahre zum legendären Heimspiel geworden ist, kommt jetzt auf die Bühnen der Republik: ein Abend in intimer Atmosphäre, nah dran am Publikum, fast wie am Lagerfeuer. Keine Distanz – nur handgemachter Gypsy-Sound, singende Geigen, treibende Gitarren, Kontrabass, Schlagzeug, Stimmen, die Geschichten erzählen, wie sie nur unterwegs entstehen können.
Mit dabei ist auch die aktuelle CD „Amore Mio Ciao“, auf der Django 3000 ihren Sound noch einmal auf das Wesentliche konzentrieren. Die neuen Songs klingen nach Straße, nach Sommernächten, nach Abschied und Aufbruch zugleich.
Django 3000 waren unterwegs vom Chiemgau bis weit hinter den Balkan, vom Ural bis nach Indien. Und genau diese Reise hört man in ihrer Musik. Mal wild, mal melancholisch, mal voller Humor – aber immer ehrlich. Zwischen den Songs erzählen sie Geschichten aus der „wuiden weiden Welt“, die nur eine Band erlebt, die ihr Leben auf der Straße und auf der Bühne verbringt..
Die Konzerte sind bewusst klein gehalten und auf maximal 180 Besucher begrenzt. Wer dabei sein will, sollte nicht lange warten – diese Abende sprechen sich schnell herum.
Bild by Christian Barz
„unplugged-Tour 2027“
Wenn Django 3000 unplugged spielen, bleibt kein Platz für Tricks, Effekte oder
doppelten Boden. Was zählt, sind Instrumente aus Holz, Stimmen mit Charakter und der Rhythmus, der direkt aus dem Bauch kommt.
Die Chiemgauer Band reduziert sich bei diesem besonderen Konzertformat bewusst auf das Wesentliche – und genau darin liegt die ganze Kraft. Unplugged bedeutet bei Django 3000 nicht leiser – sondern näher, unmittelbarer und intensiver. Wenn der Groove ohne Strom funktioniert, dann ist er echt. Wenn der Boden bebt, obwohl kein Verstärker läuft, dann weiß man: das sind Django 3000 unplugged, das ist echte Musik mit maximaler Energie.
Was in Staudach-Egerndach über die Jahre zum legendären Heimspiel geworden ist, kommt jetzt auf die Bühnen der Republik: ein Abend in intimer Atmosphäre, nah dran am Publikum, fast wie am Lagerfeuer. Keine Distanz – nur handgemachter Gypsy-Sound, singende Geigen, treibende Gitarren, Kontrabass, Schlagzeug, Stimmen, die Geschichten erzählen, wie sie nur unterwegs entstehen können.
Mit dabei ist auch die aktuelle CD „Amore Mio Ciao“, auf der Django 3000 ihren Sound noch einmal auf das Wesentliche konzentrieren. Die neuen Songs klingen nach Straße, nach Sommernächten, nach Abschied und Aufbruch zugleich.
Django 3000 waren unterwegs vom Chiemgau bis weit hinter den Balkan, vom Ural bis nach Indien. Und genau diese Reise hört man in ihrer Musik. Mal wild, mal melancholisch, mal voller Humor – aber immer ehrlich. Zwischen den Songs erzählen sie Geschichten aus der „wuiden weiden Welt“, die nur eine Band erlebt, die ihr Leben auf der Straße und auf der Bühne verbringt..
Die Konzerte sind bewusst klein gehalten und auf maximal 180 Besucher begrenzt. Wer dabei sein will, sollte nicht lange warten – diese Abende sprechen sich schnell herum.
Bild by Christian Barz
Ort der Veranstaltung
Das Antoniter- und Strigel-Museum Memmingen befindet sich im ehemaligen Antoniterkloster, einer 1214 geweihten Klosterkirche, die zudem mittlerweile die Memminger Stadtbibliothek sowie ein Café beherbergt.
Das kleinstädtische Memmingen im bayerischen Regierungsbezirk Schwaben besticht durch Beschaulichkeit, historische Gebäude und das herzliche Gemüt der Einwohner. In der geschichtsträchtigen Altstadt lässt es sich herrlich unter freiem Himmel schmausen. Bei einem Tässchen Kaffee und traditionellem Gebäck sitzen Sie inmitten derjenigen Szenerie, wo einst der Feldherr Wallenstein seine Ruhe vom Dreißigjährigen Krieg suchte. Die Stadt wird wegen ihrer Nähe zur allgäuischen Alpenlandschaft auch „Tor zum Allgäu“ genannt. Im Antoniter- und Strigel-Museum gibt es einiges zu entdecken. Es erzählt die von 1214 bis 1562 laufende Geschichte des Hospitalordens der Antoniter und zeigt außerdem Kunstwerke aus der spätgotischen Malerei Bernhard Strigels (1461-1528).
Das Antoniter- und Strigel-Museum ist rechts vom Westertorplatz gelegen und sehr gut zu Fuß zu erreichen, da es direkt in der Innenstadt stationiert ist. Vom Bahnhof Memmingen läuft man gerade einmal einen Kilometer. Wer mit dem Auto anreist, findet ein kostenpflichtiges Parkhaus an der Sedanstraße (3 Min. Fußweg).
Das kleinstädtische Memmingen im bayerischen Regierungsbezirk Schwaben besticht durch Beschaulichkeit, historische Gebäude und das herzliche Gemüt der Einwohner. In der geschichtsträchtigen Altstadt lässt es sich herrlich unter freiem Himmel schmausen. Bei einem Tässchen Kaffee und traditionellem Gebäck sitzen Sie inmitten derjenigen Szenerie, wo einst der Feldherr Wallenstein seine Ruhe vom Dreißigjährigen Krieg suchte. Die Stadt wird wegen ihrer Nähe zur allgäuischen Alpenlandschaft auch „Tor zum Allgäu“ genannt. Im Antoniter- und Strigel-Museum gibt es einiges zu entdecken. Es erzählt die von 1214 bis 1562 laufende Geschichte des Hospitalordens der Antoniter und zeigt außerdem Kunstwerke aus der spätgotischen Malerei Bernhard Strigels (1461-1528).
Das Antoniter- und Strigel-Museum ist rechts vom Westertorplatz gelegen und sehr gut zu Fuß zu erreichen, da es direkt in der Innenstadt stationiert ist. Vom Bahnhof Memmingen läuft man gerade einmal einen Kilometer. Wer mit dem Auto anreist, findet ein kostenpflichtiges Parkhaus an der Sedanstraße (3 Min. Fußweg).