un•er•hört mini - Klangfarben - Familienkonzert 5+
bayerische kammerphilharmonie  
Veranstalter:
bayerische kammerphilharmonie e.V. , Jesuitengasse 2, 86152 Augsburg, Deutschland
Veranstaltungsinfos
Ausschnitte aus Werken von Vivaldi, Mozart, Beethoven u. a.
Solisten der bayerischen kammerphilharmonie
Dr. Stefana Titeica, Konzept und Moderation
Können Klänge bunt sein? Haben Komponisten auch unterschiedliche Farben zur Verfügung, so wie die Maler? Ja – es gibt Klangfarben. Jedes Instrument hat einen ganz eigenen Klang und dieselbe Melodie klingt unterschiedlich, je nachdem auf welchem Instrument sie gespielt wird. Die Kinder erleben den Klang der Oboe, des Englischhorns und des tiefen Fagotts sowie die unterschiedlichen Klänge der Streichinstrumente. Auf der Reise durch die Welt der Klänge ist sogar ein Cembalo dabei!
Ausschnitte aus Werken berühmter Komponisten zeigen, wie Klangfarben sich mischen. Ein Kinderchor fordert im Konzert das Publikum auf, mitzusingen.
Solisten der bayerischen kammerphilharmonie
Dr. Stefana Titeica, Konzept und Moderation
Können Klänge bunt sein? Haben Komponisten auch unterschiedliche Farben zur Verfügung, so wie die Maler? Ja – es gibt Klangfarben. Jedes Instrument hat einen ganz eigenen Klang und dieselbe Melodie klingt unterschiedlich, je nachdem auf welchem Instrument sie gespielt wird. Die Kinder erleben den Klang der Oboe, des Englischhorns und des tiefen Fagotts sowie die unterschiedlichen Klänge der Streichinstrumente. Auf der Reise durch die Welt der Klänge ist sogar ein Cembalo dabei!
Ausschnitte aus Werken berühmter Komponisten zeigen, wie Klangfarben sich mischen. Ein Kinderchor fordert im Konzert das Publikum auf, mitzusingen.
Ort der Veranstaltung
Der „Kleine Goldene Saal“ ist aus dem Augsburger Kulturleben nicht mehr wegzudenken. Der spätbarocke Festsaal nördlich des Augsburger Doms zählt als Rokokojuwel und wird heute als Konzert- und Veranstaltungssaal rege genutzt.
Nicht nur klassische Konzerte finden hier den optimalen Rahmen. Der „Kleine Goldene Saal“ ist die ehemalige Aula des Jesuitenkollegs St. Salvator und heute im Besitz der Stadt. Das Gymnasium bei St. Stephan nutzt das Kleinod für kulturelle Veranstaltungen. Bereits 1765 schuf Matthias Günther das Herzstück des Saals – das Deckenfresko, in dessen Zentrum die zeichenhafte Verkündigung der Geburt Jesu durch die Jungfrau Maria nach Jesaja steht. Meisterliche Gemälde und die von Johann M. Feuchtmayer gefertigte Stuckierung machen den Saal zu einem echten Unikat. Hinzu kommt eine sagenhafte Raumakustik, die jedes Konzert mit einmaligen Klangerlebnissen ausstattet. Der Saal kann auch für kulturelle Veranstaltungen gemietet werden. Bei Konzerten mit Bestuhlung können bis zu 320 Sitzplätze geschaffen werden, für eine Bankettveranstaltung bis zu 14 Tische mit je 10 Stühlen.
Der „Kleine Goldene Saal“ liegt in der Augsburger Jesuitengasse und ist dank seiner zentralen Lage gut zu erreichen. Die Tramhaltestelle „Mozarthaus“ ist nur wenige Gehminuten entfernt. Gäste, die mit dem PKW anreisen, finden in der näheren Umgebung ausreichend Parkplätze.
Nicht nur klassische Konzerte finden hier den optimalen Rahmen. Der „Kleine Goldene Saal“ ist die ehemalige Aula des Jesuitenkollegs St. Salvator und heute im Besitz der Stadt. Das Gymnasium bei St. Stephan nutzt das Kleinod für kulturelle Veranstaltungen. Bereits 1765 schuf Matthias Günther das Herzstück des Saals – das Deckenfresko, in dessen Zentrum die zeichenhafte Verkündigung der Geburt Jesu durch die Jungfrau Maria nach Jesaja steht. Meisterliche Gemälde und die von Johann M. Feuchtmayer gefertigte Stuckierung machen den Saal zu einem echten Unikat. Hinzu kommt eine sagenhafte Raumakustik, die jedes Konzert mit einmaligen Klangerlebnissen ausstattet. Der Saal kann auch für kulturelle Veranstaltungen gemietet werden. Bei Konzerten mit Bestuhlung können bis zu 320 Sitzplätze geschaffen werden, für eine Bankettveranstaltung bis zu 14 Tische mit je 10 Stühlen.
Der „Kleine Goldene Saal“ liegt in der Augsburger Jesuitengasse und ist dank seiner zentralen Lage gut zu erreichen. Die Tramhaltestelle „Mozarthaus“ ist nur wenige Gehminuten entfernt. Gäste, die mit dem PKW anreisen, finden in der näheren Umgebung ausreichend Parkplätze.