Veranstaltungsinfos
Mit Offenheit, Humor und Mut wirft das Theaterstück einen Blick auf Body Positivity und Körperbilder von Menschen mit Behinderung. Das Stück erzählt von Lust, Beziehungen und Selbstbestimmung – und scheut sich
nicht, Vorurteile, Grenzüberschreitungen und das Recht auf Nähe sichtbar zu machen. Die Inszenierung der Theatergruppe ChiBäm des bhz Stuttgart verbindet gespielte Szenen und Videos. Aus eigenen Erfahrungen, Gedichten und Fachbeiträgen ist eine berührende und manchmal unbequeme Auseinandersetzung entstanden, die bewegen, zum Nachdenken einladen und eingefahrene Denkmuster aufbrechen soll.
nicht, Vorurteile, Grenzüberschreitungen und das Recht auf Nähe sichtbar zu machen. Die Inszenierung der Theatergruppe ChiBäm des bhz Stuttgart verbindet gespielte Szenen und Videos. Aus eigenen Erfahrungen, Gedichten und Fachbeiträgen ist eine berührende und manchmal unbequeme Auseinandersetzung entstanden, die bewegen, zum Nachdenken einladen und eingefahrene Denkmuster aufbrechen soll.
Ort der Veranstaltung
Buntes Programm, eine Vergangenheit, die nach Hollywood-Geschichte klingt und ein treues Publikum. Das alles macht das Theater der Altstadt in Stuttgart zu einer ganz besonderen Lokalität und zu einer festen Kulturinstitution.
Ende der 1950er Jahre öffnete sich zum ersten Mal der Vorhang des Theaters der Altstadt. Unter der Leitung Klaus Heydenreichs entstand eine kleine Bühne, die in den Folgejahren liebevoll „die Baracke“ genannt wurde. Erste Stücke waren „Ödipus“ von André Gide und „Der schöne Gleichgültige“ von Jean Cocteau. Nachdem die „Baracke“ Ende der 60er abbrannte, folgten Jahre im Untergrund. Erst 1993 ließ sich das Theater im Westen der Stadt nieder. Doch zwei Dinge sind seit jeher bestehen geblieben: Ein treues Publikum und ein vielseitiges Programm, das von Goethes Faust bis zu Anthony Burgess´ „A Clockwork Orange“ reicht. Mit knapp 150 Plätzen bietet das Theater eine intime Atmosphäre.
Das Theater der Altstadt ist einzigartig. Tolle Inszenierungen und gute Schauspieler garantieren ein perfektes Programm.
Ende der 1950er Jahre öffnete sich zum ersten Mal der Vorhang des Theaters der Altstadt. Unter der Leitung Klaus Heydenreichs entstand eine kleine Bühne, die in den Folgejahren liebevoll „die Baracke“ genannt wurde. Erste Stücke waren „Ödipus“ von André Gide und „Der schöne Gleichgültige“ von Jean Cocteau. Nachdem die „Baracke“ Ende der 60er abbrannte, folgten Jahre im Untergrund. Erst 1993 ließ sich das Theater im Westen der Stadt nieder. Doch zwei Dinge sind seit jeher bestehen geblieben: Ein treues Publikum und ein vielseitiges Programm, das von Goethes Faust bis zu Anthony Burgess´ „A Clockwork Orange“ reicht. Mit knapp 150 Plätzen bietet das Theater eine intime Atmosphäre.
Das Theater der Altstadt ist einzigartig. Tolle Inszenierungen und gute Schauspieler garantieren ein perfektes Programm.